Andreas von Rétyi

Aus Psiram
(Weitergeleitet von Andreas von Retyi)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Vonretyi.jpg

Andreas von Rétyi (geb. 1963, München) ist ein deutscher Autor verschwörungstheoretischer Werke und Grafiker. Er lebt zur Zeit in Coburg. Von Rétyi arbeitet vor allem zu UFO-Verschwörungstheorien, Verschwörungstheorien um den 11. September 2001, Area 51, Illuminati, Bilderberger-Konferenzen sowie zu unkonventionellen Krebstherapien.

Auf seiner Homepage schreibt er:

Unsere Weltgeschichte ist nicht das Ergebnis von Zufällen, sondern vielmehr von präziser Planung. Vor mehr als einem halben Jahrhundert formierte sich im Geheimen eine machtvolle Gruppe, um die Geschicke dieses Planeten in die Hand zu nehmen und die Welt im Interesse der Superreichen zu lenken. Zahlreiche entscheidende Ereignisse in Politik und Wirtschaft gehen auf subtile Manipulation zurück. Ziel: Globale Kontrolle als totale Kontrolle.

Von Rétyi war leitender Redakteur der österreichischen Zeitschrift UFOKurier (erschien von 1994 bis 1998) und Redaktionsmitglied der österreichischen Astronomie-Zeitschrift Star Observer, die von 1991 bis 2005 erschien. Er ist Mitglied einer Ancient Astronaut Society. Er sieht sich selbst als investigativen Journalisten und Autor von Werken eines "fantastischen Realismus". Seine Bücher veröffentlicht er vor allem im Kopp Verlag, seinem – wie er sagt – "Stammhaus", und im Freier Falke Verlag.

In einer Reportage des österreichischen Senders ATV traf sich von Rétyi vor laufender Kamera mit einem angeblichen CIA-Agenten, von dem er Geheimdokumente erhielt.[1]

Von Rétyi wird gelegentlich als ausgezeichneter Biographee des Titels Who's Who in The World bezeichnet. Dabei handelt es sich jedoch um einen nichtsbedeutenden Eintrag im Zuschussverlag Marquis Who's Who der Firma News Communications, Inc.[2], für den gegen eine Gebühr eine Urkunde verkauft wird. Um "ausgezeichnet" zu werden, reichen eigene Angaben, etwa dass man Lehrer sei.

Weblinks

Quellenachweise

  1. ATV Die Reportage - Weltverschwörungen (Erscheinungsdatum Februar 2008)
  2. Tucker Carlson: The Hall of Lame. Forbes Magazine, 8. März 1999