GeoWave-Welle

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GeoWave-Welle im Landeskrankenhaus Salzburg

GeoWave-Welle ist eine Deckendekoration aus Wellblech der Salzburger Firma Geowave-Research Forschung und Handel GmbH des Steuerberaters Walter Antosch[1], die laut Hersteller allein durch ihr Vorhandensein eine erhebliche gesundheitsfördernde Wirkung habe. Die Adresse der "Geowave-Research Forschung und Handel GmbH" ist identisch mit der eines privaten "Institut für Grenzfragen des Lebens" (Hacker AG)[2] des Salzburger Biologen Gerhard W. Hacker. Hacker hat in der Vergangenheit mehrfach versucht, dem Produkt GeoWave-Welle in Studien eine Wirksamkeit zu attestieren.

In größerer Stückzahl wurde die Welle auch von der Firma HESA GmbH aus Hallwang bei Salzburg verkauft, die sich auch Energiezentrum Goldburg nannte.[3] Die Firma berief sich auf denselben Erfinder Adolf Wiebecke, nannte das Blech allerdings einfach "Die Welle". Nach wiederholter öffentlicher Kritik an dem Produkt meldete die HESA GmbH im Mai 2012 Konkurs an.[4][5][6] Inzwischen verkauft Wiebecke die Welle über seine Firma Geonado als "Geonado-Welle".

Den Generalvertrieb in Österreich scheint aktuell die Firma "Power of Life" zu haben. Geschäftsführer ist Roman Forsthofer der "WOC-Entertainment" Gruppe bzw. "Euro Success MLM". Gegen diese ermittelte die Staatsanwaltschaft.[7][8]

Die Geschäftsführung der Geowave Research GmbH lag zwischenzeitlich bei Michaela Fuchsberger. Fuchsberger betreibt die Firma "energy and more", die ebenfalls die GeoWave-Wellen anbietet.

Aufbau

Aufbau[9]

Die Welle besteht aus Aluminium-Wellblech mit rund 3 cm Wellenabstand und 1 cm Wellenhöhe. Das Blech ist in Form eines unsymmetrischen Ovals geschnitten, wobei wichtig sei, dass das Verhältnis der beiden Radien dem goldenen Schnitt (ca. 1,618) entspricht. Das Gebilde ist keine flache Blechplatte, sondern seinerseits als Welle geformt. Es sind mehrere Größen erhältlich. Für das Modell B (57 x 35 cm, "Wirkungskreis" 12 m) werden Preise von knapp 1.000 € genannt. Ausführungen mit Chrom- oder Goldoberfläche sind rund 15% teurer.

Laut einer Dissertation an der Universität Zürich (siehe Abschnitt Pseudowissenschaftliche Untersuchungen) verdanke die GeoWave-Welle ihre Wunderwirkungen auch einem nicht näher erläutertem "Speicherchip", der "unter Verwendung von Nosodentechnologie mit harmonisierenden NFSpektren beladen" sei.

Behauptete Gesundheitseffekte

Geowavewelle2.jpg

Laut Werbung sei die "High-Tech-Konstruktion" in der Lage, "belastende Felder" aus der Natur auszugleichen. Gemeint sind damit geopathische Störzonen im Sinne der wissenschaftlich unbekannten Erdstrahlen. Aber auch gegen Elektrosmog sei die GeoWave-Welle wirksam. Folgen des Erwerbs seien: Gesunder Schlaf, beschleunigte Genesung, "mehr Konzentration und Erfolg", mehr Leistung am Arbeitsplatz, mehr Erholung zu Hause, verbessertes Wohlbefinden, verbesserte sportliche Leistungen sowie Wirkungen gegen frühzeitiges Altern. Die Wirkung sei bis zu vier Stockwerke unterhalb des Anbringungsortes vorhanden.

Weil sich mit der Geowave-Welle angeblich die "Persönlichkeit eines Menschen sehr viel positiver entwickeln"' könne, wird auch mit der Anbringung im Kinderzimmer geworben. "Schulstress wird leichter abgebaut", behauptet der Hersteller und deutet ebenso beleglos an, dass das Blech einen positiven Einfluss auf den "Drang, ständig und falsch zu essen (und damit das Problem der zunehmenden Fettleibigkeit), aber auch gestörtes Sozialverhalten, gesteigerte Aggressionen und Vandalismus" habe.

Der ehemalige ärztliche Direktor des Landeskrankenhauses Salzburg, Hofrat Primar Univ.-Prof. Dr. med.-univ. Gernot Pauser, gab bekannt, dass in den Salzburger Landeskliniken "zur Verminderung von Einflüssen stressender Zonen und für ein besseres Wohlbefinden unserer Patienten" über 150 Geowave-Wellen montiert wurden.

In Kuhställen in Oklahoma habe sich durch Geowave-Wellen die Gesundheit der Kühe verbessert und die Milchleistung innerhalb von 70 Tagen um über 50% erhöht. Belege für einen ursächlichen Zusammenhang mit der Deckendekoration werden allerdings nicht präsentiert.[10] Von der Universität Wisconsin sei die Geowave-Welle als "Agricultural Product of the Year 2010" ausgezeichnet worden. Bestätigen lässt sich das nicht; von der Auszeichnung ist ausschließlich in der Geowave-Werbung die Rede.

Pseudowissenschaftliche Untersuchungen

Laut Werbung ist die Wirkung "wissenschaftlich belegt"
Eine Art Aura-Foto, links ohne, rechts mit GeoWave, wird als wissenschaftlicher Beleg für die Wirksamkeit präsentiert. Das Ganzkörperbild wird auf unklare Weise aus GDV-Bildern von den Fingerspitzen berechnet.[11]

Geowave gibt an, dass der Wiener Krankenanstaltenverbund KAV,[11] das Amt für Umweltschutz des Magistrats Salzburg, die Technische Direktion der Salzburger Landeskliniken, und das Land Salzburg selbst eine Untersuchung über die positive Wirkung der Welle durchgeführt hätten. Nachgewiesen seien die angeblichen Wunderwirkungen durch die Herzfrequenzvariabilität[12] und die wissenschaftsferne Gasentladungsvisualisationstechnik (GDV), einer Weiterentwicklung der Kirlian-Fotografie. Es ist von "professionellen Wünschelrutengängern" die Rede, die zuvor angebliche "geopathogene Zonen" identifiziert hatten. Die Geowave-Welle habe zu einer signifikanten Vergrößerung einer "area of glow" beim GDV-Verfahren geführt, was als Erfolg für eine gelungene Harmonisierung angesehen wird, da die von den Wünschelrutengängern als geopathogen gemuteten Zonen der Räume zu einer Verkleinerung der "area of glow" geführt hatten.

Geowrben wird außerdem mit einer Untersuchung aus dem Salzburger Institut für Sportmedizin aus dem Jahr 2003,[13] eine unwissenschaftliche Arbeit, welche die Existenz "geopathogener Störzonen" als gegeben voraussetzt und deren Lage mit Wünschelrute, Kinesiologie und Holopathie ermittelt haben will. Tatsächlich kommt sie aber zu einem negativen Ergebnis, nämlich dass diese Störzonen keinen Einfluss auf die Probanden hatten und folglich die Geowave-Welle auch keinen Einfluss haben kann.[14]

Um einen wissenschaftlichen Anstrich der Geowave-Welle bemüht sich vor allem der Salzburger Biologe Gerhard W. Hacker. Hacker betreibt in Hallein (bei Salzburg) ein privates "Institut für Grenzfragen des Lebens" (Hacker AG).[15] Die Adresse des Instituts stimmt mit der der "Geowave-Research Forschung und Handel GmbH" überein, welche die Geowave-Produkte vertreibt.

Neben seiner Mitwirkung an einigen der genannten Untersuchungen war Hacker Betreuer einer Dissertation an der der Universität Zürich (Vetsuisse-Fakultät, Institut für Veterinärbiochemie und Molekularbiologie, Prof. Ulrich Hübscher), die der Geowave-Welle einen positiven Einfluss auf die Gesundheit und die Milchleistung von Kühen bescheinigt.[16] Die Arbeit enthält zahlreiche zwischen Pseudowissenschaft und Esoterik einzustufende Ausagen. Geopathische Störzonen und andere außerwissenschaftliche Konzepte wie die Meridiane der TCM werden unkritisch als Tatsache behandelt. Auch heißt es, die Geowave-Welle sei das "bisher einzige wissenschaftlich signifikant in seiner Wirkung belegte käufliche Entstörungsgerät". Zu Konstantin Meyl und den von ihm propagierten elektromagnetischen Skalarwellen meint die Autorin: "Seinen Arbeiten zufolge dürfte es technische und natürliche Skalarwellen geben, und es spricht auch einiges dafür, dass er Recht hat." Die Kinesiologie sei "eine altbewährte Methode um den Schlafplatz und den Menschen selbst auf geopathische Einflüsse zu untersuchen" und die Radiästhesie sei "bis heute eine der zuverlässigsten und vor allem preisgünstigsten Methoden für die Anzeige natürlicher elektromagnetischer Felder". Solche Felder würden bei Wasseradern "durch die Reibung des Wasserstroms beim Durchdringen der Schotter-, Kies-, Sand- oder Erdschichten, aber auch durch die Bewegung der Metallteilchen und der Metallionen" entstehen. Bezug nimmt die Autorin in Ihrer Arbeit vor allem auf Hacker sowie auf die GDV und deren Erfinder Konstantin Korotkov.

Warnung der Arbeiterkammer vor der Welle

Im November 2009 warnte die Österreichische Arbeiterkammer (AK) in Niederösterreich vor den unseriösen Geschäftsmethoden der Firma HESA GmbH (auch "Energiezentrum Goldburg"), welche die Welle ebenfalls verkauft. Die AK wies darauf hin, dass bei einer Überprüfung der Welle an der Technischen Universität Graz keinerlei Wirkung festgestellt werden konnte.[17] Die Firma Geowave gab an, dass ihr die Goldburg-Produkte nicht bekannt seien, deutete aber an, dass der Erfinder und Rechte-Inhaber der Geowave-Welle Adolf Wiebecke damit zu tun habe.[18] Tatsächlich beruft sich die HESA GmbH auf Wiebecke.[19]

Im März 2012 warnte die AK erneut vor dem esoterischen Produkt, nachdem es in Vorarlberg mittels Haustürgeschäften mit fragwürdigen Behauptungen und Versprechungen verkauft wurde. Der Preis von rund 1.700 Euro musste dabei in bar bezahlt werden.[20] Auf den Bericht hin meldeten sich zahlreiche unzufriedene Kunden.[21] Es kam zu einer Demonstration von 150 Mitarbeitern der Firma HESA vor dem Sitz der AK.[22] Als Folge der Berichte seien der Firma HESA nach eigener Aussage die Kunden "in Scharen abgesprungen". Nachdem die Schulden auf 2,1 Millionen Euro angewachsen seien, wurde am 14. Mai 2012 das Konkursverfahren am Landesgericht Salzburg eröffnet.[4][5] 2010 und 2011 seien bereits mehr als 450.000 Euro an Käufer zurückbezahlt worden, die auch nach längerer Zeit keine Wirkung der Welle gespürt hatten.

Weitere Produkte der Firma Geowave und Erfindungen von Adolf Wiebecke

Für den Markt der so gen. Wasserbelebung wird der "Geospring Wasseraktivierer" angeboten, ein Gerät, das in die Wasserleitung eingefügt wird und durch "Verwirbelung, Magnete und Informationsträger" das Leitungswasser "energetisiere" und es in die Lage versetze, "neue Informationen aufzunehmen". Vergleichbare Erzeugnisse sind beispielsweise der Grander-Wasserbeleber, Aqua-4D und der Rayo-Aqua Wasseraktivator.

Im Lieferprogramm der Geowave-Research ist ferner ein Aufkleber namens "Holosave" für Mobiltelefone, der eine angebliche gesundheitsschädliche Wirkung von Mobilfunkstrahlung neutralisieren könne. Eine positive Wirkung sei wie bei der Welle mittels GDV sowie durch "Computer-Bioresonanz" nachgewiesen worden. Das Holosave ähnelt stark Scharlatanerieprodukten wie Neutralizer, Gabriel-Chip, AlphaPrevent, usw. (siehe auch: Elektrosmog-Schutzprodukte).

Von Geowave-Erfinder Adolf Wiebecke stammen außerdem einige themenverwandte Erfindungen, die nicht unmittelbar kommerziell umgesetzt wurden, beispielsweise ein Schuh mit elektrisch leitfähiger Sohle und einem Magneten "am Endpunkt des Nieren-Meridians", der einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben sollte. Allerdings vertreibt Wiebecke auch einen "Geonado Energy Chip", in dem "Schwingungen" von "Kraftplätzen" gespeichert seien und den er zur Anwendung "in Schuhen oder in Parkettböden" empfiehlt. Von einer Firma Kailas-Shoe wurde zeitweise ein "Wiener Geonado Energieschuh" angeboten, in dem ein solcher Chip eingebaut sein soll. Eine weitere Erfindung ist eine Heizkörper-ähnliche Vorrichtung, die von "energetisiertem" Wasser durchflossen werde und dadurch schädliche "Strahlungen oder Felder" beeinflussen soll. 2009 wurde Wiebecke ein Gebrauchsmusterschutz für eine Geowave-Welle mit eingebauten Leuchtdioden "für den Einsatz in der Lichttherapie" erteilt.[23] 2011 erhielt er ein Patent auf eine Vorrichtung zur "Beeinflussung des Erdmagnetfeldes", die eine "Steigerung des Wohlbefindens" bewirken soll und bei der ebenfalls eine "wellige Struktur" einer Grundplatte eine Rolle spielt.[24]

Quellennachweise

  1. GEOWAVE-RESEARCH Forschung und Handel GmbH, Lacknerweg 5, A-5400 Hallein. Inhaber ist der Steuerberater Walter Antosch, er hält 90% der Gesellschafteranteile. Die Anschrift der Firma ist mit der seiner Kanzlei identisch. Bis Ende 2008 existierte an dieser Adresse außerdem die WTV Wassertechnologie Produktions und Vertriebs GmbH der Familie Antosch (Geschäftsführer: Heinrich Antosch), die Wasserbelebungsprodukte für die "physikalische Wasseraktivierung nach dem Umkristallisations-, Verwirbelungs- und Informationsübertragungsprinzip" verkaufte. Auch das Institut für Grenzfragen des Lebens Dr. Hacker KG des Geowave-Fürsprechers Gerhard W. Hacker hat hier seinen Sitz.
  2. Institut für Grenzfragen des Lebens Dr. Hacker KG, Lacknerweg 5, A-5400 Hallein bei Salzburg, Austria
  3. Energiezentrum GOLDBURG Austria, HESA GmbH, Mayrwiesstraße 20, A-5300 Hallwang. Geschäftsführer und alleiniger Gesellschafter: Herbert Salchegger
  4. 4,0 4,1 Harmonie-Wellen-Firma in Konkurs. salzburg.ORF.at, 15. Mai 2012
  5. 5,0 5,1 Hesa GmbH im Salzburgwiki
  6. "Harmoniewellen"-Konkurs wird ein Fall für die Justiz. WirschaftsBlatt, 14. November 2012
  7. http://issuu.com/klippmagazin/docs/klipp_2009-04
  8. http://www.kleinezeitung.at/steiermark/weiz/gleisdorf/2712540/fall-eurosuccess-erste-verhaftung.story
  9. Gebrauchsmuster AT 006 780 U1: Vorrichtung zur Beeinflussung, Ablenkung und/oder Reflexion terrestrischer und atmosphärischer Strahlungen oder Felder. Gebrauchsmusterinhaber: Wiebecke Adolf, A-5411 Oberalm, Salzburg. Beginn der Schutzdauer: 15.03.2004. Auch veröffentlicht als DE 20 2004 021 212 U1, US 2006/076521 A1, WO 2004/073793 A1
  10. http://www.med-grenzfragen.eu/html/geopathie.htm Aufruf am 17. Januar 2010
  11. 11,0 11,1 Hacker GW, Pawlak E, Pauser G, Tichy G, Jell H, Posch G, Kraibacher G, Aigner A, Hutter J., Biomedical evidence of influence of geopathic zones on the human body: scientifically traceable effects and ways of harmonization. Forsch Komplementarmed Klass Naturheilkd. 2005 Dec;12(6):315-27. Epub 2005 Dec 22
  12. Claus Holler, Hermann Jell, Manfred Piberger, Gabriele Posch, Adolf Wiebecke, Alfred Aigner (2003): Der Einfluss von geopathogenen Störzonen auf das autonome Nervensystem. Nachweis mittels EKG und Möglichkeiten zu deren Ausgleich. (Neben der Messung der sog. Herzfrequenzvariabilität wurde hier auch von Kinesiologie und Holopathie Gebrauch gemacht.)
  13. A. Aigner, H. Jell, A. Wiebecke, G. Hacker (2004): Leistungsfähigkeit, Herzfrequenz und arterielle Laktatkonzentration während einer Fahrradergeometrie auf einer neutralen bzw. geopathogenen Zone mit und ohne Aktivierung eines Abschirmgerätes. Österreichisches Journal für Sportmedizin 34(1), 18-22 PDF
  14. Wörtlich schließt der Artikel von Aigner et al.: Da nun bei den Ergometrien auf der Störzone keinerlei Einfluss auf die Leistung, Herzfrequenz und arterielle Laktosekonzentration festgestellt werden konnte, war folgerichtig auch nicht zu erwarten, dass die solche Einflüsse kompensierende Geowave bei den durchgeführten Kurzzeitbelastungen messbar wirksam würde. Aus den vorliegenden Ergebnissen lässt sich weiters die Aussage treffen, dass dieses Gerät bei Belastungstests auf einer Neutralzone die gemessenen Parameter in keiner Weise beeinflusst.
  15. Institut für Grenzfragen des Lebens Dr. Hacker KG, Lacknerweg 5, A-5400 Hallein bei Salzburg, Austria
  16. Furter, LM (2010): Geopathische Störzonen und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit von Milchkühen. Institut für Veterinärbiochemie und Molekularbiologie der Vetsuisse-Fakultät Universität Zürich PDF
  17. Neues "Wundermittel" gegen Elektrosmog. ORF, 12.11.2009
  18. Geowave News, Ausgabe 3, Februar 2010: "Es ist noch anzumerken, dass sich Herr Adolf Wiebecke, der Finder der GeoWave®-Welle, als Gesellschafter der GEOWAVE-RESEARCH GmbH Ende 2008 zurückgezogen hat. Er fungiert für die GEOWAVE-RESEARCH GmbH zur Zeit nur als Lizenzgeber."
  19. Zitat von http://www.goldburg.at/geschichte.html, abgerufen am 16. Mai 2012: 1997 verschönerte das UKH Salzburg die Krankenzimmer, um für die Patienten ein angenehmeres Umfeld zu schaffen. Die Zimmer bekamen helle Holzmöbel und die Wände wurden farbig. Ebenfalls wurde für die Decke ein Design-Element in Auftrag gegeben, um den langweiligen Blick zur Decke interessanter zu gestalten. Dieses Element wurde von Herrn Adolf Wiebecke entworfen. Das damit zugleich das erste schulwissenschaftliche hieb- und stichfest bestätigte Instrument zum Ausgleich geopathogener Zonen geschaffen wurde, war so ziemlich das letzte, womit der Erfinder, Herr Adolf Wiebecke, gerechnet hatte. [...] 2006 lernte Herr Salchegger, wieder durch Zufall, Herrn Wiebecke kennen. Herr Salchegger gönnte sich eine Welle für sein Heim und war von der Wirkung der Welle, für sich und seiner Familie, überwältigt. Um vielen Menschen ebenfalls die Möglichkeit zu geben, die Welle und deren Wirkung kennen zu lernen, entschied sich Herr Salchegger das "Energiezentrum Goldburg" zu gründen. Die Welle wurde seither, in enger Zusammenarbeit mit Herrn Wiebecke, vom EZG stetig weiterentwickelt.
  20. Anti-Strahlen-Wellen. vorarlberg.ORF.at, 9. März 2012
  21. Bericht „Anti-Strahlen-Welle“ sorgt für Aufregung. vorarlberg.ORF.at, 12. März 2012
  22. Anti-Strahlen-Welle: Demo gegen AK Vorarlberg. salzburg.ORF.at, 12. März 2012
  23. AT 010565 U1: Vorrichtung für den Einsatz in der Lichttherapie. Veröffentlichungsdatum: 15.06.2009
  24. AT 507969 B1: Vorrichtung zur lokalen Beeinflussung des Erdmagnetfeldes. Anmeldedatum: 05.03.2009. Veröffentlicht: 15.01.2011