Luc Bürgin: Unterschied zwischen den Versionen

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Bürgin, der häufig im auf [[Verschwörungstheorie]]n spezialisierten [[Kopp-Verlag]], im ehemaligen [[UFO-Kurier]] (Kopp-Verlag) und bei [[NEXUS]] publizierte, veröffentlichte auch ein Werk über den so genannten [[Urzeit-Code]]. Bürgin sah im Urzeit-Code eine praktikable ''ökologische'' Alternative zur Gentechnik.<ref>Luc Bürgin: Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie, Herbig Verlag 2007</ref>
 
Bürgin, der häufig im auf [[Verschwörungstheorie]]n spezialisierten [[Kopp-Verlag]], im ehemaligen [[UFO-Kurier]] (Kopp-Verlag) und bei [[NEXUS]] publizierte, veröffentlichte auch ein Werk über den so genannten [[Urzeit-Code]]. Bürgin sah im Urzeit-Code eine praktikable ''ökologische'' Alternative zur Gentechnik.<ref>Luc Bürgin: Der Urzeit-Code. Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gentechnologie, Herbig Verlag 2007</ref>
  
Im Jahre 2000 wurde Bürgin von einer inzwischen aufgelösten "Dr.-A.-Hedri-Stiftung"<ref>https://www.easymonitoring.ch/handelsregister/dr-a-hedri-stiftung-fuer-exopsychologie-und-epipsychologie-275592</ref> der "Preis für Exopsychologie" (als "Wissenschaft vom ausserirdischen Bewusstsein" bezeichnet) verliehen. Bürgin trat auch mindestens viermal beim so genannten [[Regentreff]] auf und veröffentlichte über das Internetportal [[Atlantisforschung]].
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Im Jahre 2000 wurde Bürgin von einer inzwischen aufgelösten "Dr.-A.-Hedri-Stiftung"<ref>https://www.easymonitoring.ch/handelsregister/dr-a-hedri-stiftung-fuer-exopsychologie-und-epipsychologie-275592</ref> der "Preis für Exopsychologie" (als "Wissenschaft vom ausserirdischen Bewusstsein" bezeichnet) verliehen. Im Klappentext zu seinem Werk "Der Urzeit code" wird dieser völlig bedeutungslose Preis als eine Art Anerkennung der Universität Bern dargestellt:
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:''.."In Anerkennung seiner Forschungen und Publikationen wurde ihm 2000 an der Universität Bern der Preis für Exopsychologie der Dr.-A.-Hedri-Stiftung verliehen."''
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Die Preisverleiher nutzten jedoch lediglich Räumlichkeiten der Universität Bern.
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Bürgin trat mindestens viermal beim so genannten [[Regentreff]] auf und veröffentlichte über das Internetportal [[Atlantisforschung]].
  
 
==Werke==
 
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Version vom 23. Dezember 2021, 16:48 Uhr

Luc Bürgin bei Regentreff 2010 (Bildquelle: YouTube)

Luc Bürgin (geb. 19. August 1970, Basel) ist ein Schweizer Buchautor und Ufologe sowie von 2004 bis 2019 Herausgeber der Zeitschrift für Okkultismus und Verschwörungstheorien, Mysteries. Seit 2019 erscheint Mysteries im rechten deutschen Kopp Verlag unter der Leitung von Andreas von Rétyi. Zitat Luc Bürgin bei facebook:

Wunder geschehen: Unser neues Kioskheft Nr. 4/2019 (Juli/August) ist wider Erwarten NICHT das letzte MYSTERIES-Magazin. Aber dennoch die letzte Heftausgabe unter meiner Regie nach rund 16 Jahren. Was heisst das? Ab und mit der kommenden September/Oktober-Ausgabe übernimmt der Kopp Verlag unsere Zeitschrift – in neuer, eigenständiger Form und unter der redaktionellen Federführung meines ebenso geschätzten wie versierten Autoren- und Medienkollegen Andreas von Rétyi. Ich wiederum werde mir gesundheitsbedingt eine Auszeit gönnen, um mich ab Herbst neuen Buchprojekten zum Mystery-Thema zu widmen.[1]

Von 1996 bis 2002 war Bürgin als Journalist für die Basler Zeitung "Medien" und als Chefredakteur für eine lokale Tageszeitung tätig. Er war mit Axel Ertelt, Hans-Werner Sachmann, Johannes von Buttlar, Johannes Fiebag, Peter Fiebag, Wilfried Stevens und Ulrich Dopatka Gründungsmitglied der deutschsprachigen Sektion der "Ancient Astronaut Society" (AAS, inzwischen "Archeology, Astronautics and SETI Research Association"). Schwerpunkt vieler seiner Werke sind "grenzwissenschaftliche" oder pseudowissenschaftliche und "pseudoarchäologische"[2] Themen. Luc Bürgin veröffentlichte auch in der inzwischen eingestellten New Scientific Times aus dem Discover-Verlag[3] sowie bei "Legendary Times" von Giorgio A. Tsoukalos.

Bürgin, der häufig im auf Verschwörungstheorien spezialisierten Kopp-Verlag, im ehemaligen UFO-Kurier (Kopp-Verlag) und bei NEXUS publizierte, veröffentlichte auch ein Werk über den so genannten Urzeit-Code. Bürgin sah im Urzeit-Code eine praktikable ökologische Alternative zur Gentechnik.[4]

Im Jahre 2000 wurde Bürgin von einer inzwischen aufgelösten "Dr.-A.-Hedri-Stiftung"[5] der "Preis für Exopsychologie" (als "Wissenschaft vom ausserirdischen Bewusstsein" bezeichnet) verliehen. Im Klappentext zu seinem Werk "Der Urzeit code" wird dieser völlig bedeutungslose Preis als eine Art Anerkennung der Universität Bern dargestellt:

.."In Anerkennung seiner Forschungen und Publikationen wurde ihm 2000 an der Universität Bern der Preis für Exopsychologie der Dr.-A.-Hedri-Stiftung verliehen."

Die Preisverleiher nutzten jedoch lediglich Räumlichkeiten der Universität Bern.

Bürgin trat mindestens viermal beim so genannten Regentreff auf und veröffentlichte über das Internetportal Atlantisforschung.

Werke

  • Geheimnisse der Matrix, Kopp Verlag
  • Lexikon der verbotenen Archäologie: Mysteriöse Relikte von A bis Z. Kopp, Rottenburg 2009
  • Der Urzeit-Code: Die ökologische Alternative zur umstrittenen Gen-Technologie. Herbig, München 2007
  • Psst… streng vertraulich: Brisante Enthüllungen, die man Ihnen verheimlichen wollte. Kopp, Rottenburg 2006
  • Das Wunder Mirin Dajo: Der unverletzbare Prophet und seine paranormalen Kräfte. Kopp, Rottenburg 2004
  • Hochtechnologie im Altertum: Flüsternde Steine, magische Spiegel, ewiges Licht. Kopp, Rottenburg 2003
  • Rätsel der Archäologie: Unerwartete Entdeckungen, unerforschte Monumente. Herbig, München 2003
  • UFOs über der Schweiz: Das Dossier der Luftwaffe. Kopp, Rottenburg 1999
  • Geheimakte Archäologie: Unterdrückte Entdeckungen, verschollene Schätze, bizarre Funde. Bettendorf, München 1998
  • Irrtümer der Wissenschaft: Verkannte Genies, Erfinderpech und kapitale Fehlurteile. Herbig, München 1997
  • Mondblitze: Unterdrückte Entdeckungen in Raumfahrt und Wissenschaft. Herbig, München 1994
  • Götterspuren: Der neue UFO-Report. Herbig, München 1993

Weblinks

Quellennachweise