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==undokumentierter Versuch vom 10.2.2011==
 
==undokumentierter Versuch vom 10.2.2011==
Am 10. Februar 2011 soll in Anwesenheit des als "unabhängig" bezeichneten Physikdozenten Giuseppe Levi von der Universität Bologna ein weiterer Versuch mit dem "E-Cat" in Bologna durchgeführt worden sein. Nach Levis Angaben, die im Internet wiedergegeben werden<ref>http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3108242.ece</ref>, soll diesmal die Vorrichtung über einen Schlauch mit einem Wasserhahn der Wasserversorgung verbunden worden sein um den "Reaktor" zu kühlen. Das Leitungwasser hätte das Gerät mit knapp einem Liter pro Sekunde durchflossen und sei dabei um 5 Grad erwärmt worden. Der Versuch sei über 18 Stunden ununterbrochen geführt worden, eine Wasseruhr habe den Wasserdurchfluß registriert und diese sei per Video auch nachts kontrolliert worden. Anfänglich sei der "Reaktor" für zehn Minuten mit 1250 Watt erwärmt worden, anschließend sei nur noch ein Kontrollgerät weiter mit 80 Watt versorgt worden, während sich rechnerisch eine konstante thermische Leistung von 15-20 Kilowatt eingestellt haben soll. Die angeblich insgesamt freigesetzte Wärmemenge wird mit 270-288 kWh (rund ein MJ) angegeben, was mit der Energie von 26 Litern Heizöl verglichen wurde. Nach Angaben von Levi habe er einen Wasserstoffverbrauch von 0,4 Gramm über die genannten 18 Stunden festgestellt.
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Am 10. Februar 2011 soll in Anwesenheit des als "unabhängig" bezeichneten Physikdozenten Giuseppe Levi von der Universität Bologna ein weiterer Versuch mit dem "E-Cat" in Bologna durchgeführt worden sein. Nach Levis Angaben, die im Internet wiedergegeben werden<ref>http://www.nyteknik.se/nyheter/energi_miljo/energi/article3108242.ece</ref>, soll diesmal die Vorrichtung über einen Schlauch mit einem Wasserhahn der Wasserversorgung verbunden worden sein um den "Reaktor" zu kühlen. Das Leitungwasser hätte das Gerät mit knapp einem Liter pro Sekunde durchflossen und sei dabei um 5 Grad erwärmt worden. Der Versuch sei über 18 Stunden ununterbrochen geführt worden, eine Wasseruhr habe den Wasserdurchfluß registriert und diese sei per Video auch nachts kontrolliert worden. Anfänglich sei der "Reaktor" für zehn Minuten mit 1250 Watt erwärmt worden, anschließend sei nur noch ein Kontrollgerät weiter mit 80 Watt versorgt worden, während sich rechnerisch eine konstante thermische Leistung von 15-20 Kilowatt eingestellt haben soll. Nach Angaben von Levi habe er einen Wasserstoffverbrauch von 0,4 Gramm über die genannten 18 Stunden festgestellt. Levi wird in gleicher Quelle auch mit der Aussage zitiert, dass er nun, nach diesem Versuch, eine herkömmliche "chemische Energiequellen" als Wärmequelle ausschliesse:
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:''...Now that I have seen the device work for so many hours, in my view all chemical energy sources are excluded..''.
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Die angeblich insgesamt freigesetzte Wärmemenge wird nach einer anderen Quelle von Anhängern der so genannten [[Kalte Fusion|"kalten Fusion"]] mit 270-288 kWh (rund ein GJ) berechnet, was dabei mit der Energie von 26 Litern Heizöl verglichen wurde.<ref>Zitat:<br>News
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Rossi 18-hour demonstration
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February 2011
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On February 10 and 11, 2011, Levi et al. (U. Bologna) performed another test of the Rossi device. Compared to the January 14 test, they used a much higher flow rate, to keep the cooling water from vaporizing. This is partly to recover more heat, and partly because Celani and others criticized phase-change calorimetry as too complicated. There were concerns about the enthalpy of wet steam versus dry steam, and the use of a relative humidity meter to determine how dry the steam was. A source close to the test gave Jed Rothwell the following figures. These are approximations:
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Duration of test: 18 hours
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Flow rate: 3,000 L/h = ~833 ml/s.
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Cooling water input temperature: 15°C
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Cooling water output temperature: ~20°C
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Input power from control electronics: variable, average 80 W, closer to 20 W for 6 hours
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The temperature difference of 5°C * 833 ml = 4,165 calories/second = 17,493 W. Observers estimated average power as 16 kW. A 5°C temperature difference can easily be measured with confidence.
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3,000 L/h is 793 gallons/h, which is the output of a medium-sized $120 ornamental pond pump.
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The control electronics input of ~80 W is in line with what was reported for tests before Jan. 14. Input power was high on that day because there was a problem with cracked welding, according to the Levi report.
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18 hours * 16 kWh = 288 kWh = 1,037 MJ. That is the amount of energy in 26 kg of gasoline (7.9 gallons). Given the size and weight of the device, this rules out a chemical source of energy.
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Levi et al. are expected to write another paper about this test. We will upload it when it becomes available. NyTeknik published a fascinating description of the latest experiment (in English). This includes new details, such as the fact that the power briefly peaked at 130 kW. NyTeknik also published an interview with two outside experts about the demonstration: Prof. Emeritus at Uppsala University Sven Kullander, chairman of the National Academy of Sciences Energy Committee, and Hanno Essén, associate professor of theoretical physics, Swedish Royal Institute of Technology. Two versions are available, in English and Swedish.<br>LENR-CANR Org. News von Februar 2011. [http://lenr-canr.org/News.htm]</ref>
    
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