Jorge Vizcarra

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Jorge Vizcarra

Jorge Vizcarra – eigentlich: Jorge Andres Vizcarra Noriega – ist ein in Deutschland lebender Peruaner, der behauptet, ein „Inka-Schamane“ zu sein. Ferner ist er als Reiseleiter im Unternehmen „Inkareisen“ tätig, das von seiner Frau Barbara Hemmer-Vizcarra geführt wird. In der Rolle als Schamane nennt er sich auch Coco Vizcarra bzw. Schamane Coco oder Curandero Coco. Er ist oder war ferner als Mitglied im von Karin Tag gegründeten Council of World Elders (COWE) aufgeführt und trat bei den bisherigen Kongressen des CoWE 2011 und 2012 als Redner auf. Gegenwärtig (Stand Mai 2013) ist sein Name auf der Seite des CoWE in der Rubrik Mitglieder nicht genannt.[1][2]

Kurzbiografie

Vizcarra wurde nach eigenen Angaben 1958[3] geboren und stammt aus dem Amazonasgebiet von Peru.[4] Er soll sich seit längerem in Deutschland aufhalten; auf einer inzwischen nicht mehr gepflegten Seite der Firma „Inkareisen“ ist angegeben, dass er „seit mehr als 20 Jahren“ in Deutschland lebe.[5] Nach Europa und in die USA kam Vizcarra offenbar zusammen mit seinem Bruder Roman Vizcarra Noriega als Musiker; er absolviert auch heute noch zuweilen Auftritte.[6]

„Schamane Coco“

Vizcarra auf dem CoWE-Kongress 2011

Unter dem Spitznamen „Coco“ ist Vizcarra langjährig als so genannter Schamane in Deutschland tätig und bezeichnet sich als „Inka-Schamane“, ganz offensichtlich auf den Schamanismus Bezug nehmend. Es ist hervorzuheben, dass die indigenen Ethnien in Amerika den Begriff Schamane nicht verwenden und sogar ablehnen, weil er sich nicht auf ihre, sondern auf sibirische Traditionen bezieht. Eine Selbstbenennung als „Schamane“ weist daher in der Regel auf einen Plastikschamanen hin.

Dies ist auch bei Vizcarra deutlich. So führt er z.B. seine Abstammung auf die Inka zurück; die Inka waren jedoch die herrschende Adelsschicht des Inka-Reiches, das sich aus einer Vielzahl von Völkern zusammensetzte. Eine Ethnie des Namens Inka dagegen gab und gibt es nicht.

Im Gegensatz zu Vizcarras Werbebotschaft, bei ihm erlebe man Tradition und Kultur „authentisch aus 1. Hand“[7], umfasst sein Angebot Zeremonien und Praktiken, die entweder bei indigenen Völkern in Südamerika unbekannt sind oder nur im esoterischen Umfeld als angeblich indigen praktiziert werden. Hierzu gehört z.B. die Schwitzhütte, die bei den Quechua nicht bekannt ist. Zu den eindeutig esoterischen Praktiken gehören etwa seine Angebote „Medizinkreis“, „Teaching-Gedanken“ und „Energetische Raumreinigungen“. Daneben bietet Vizcarra noch die „Einzelsitzung Heilung“ sowie die „Einzelsitzung Coaching“ an.[8]

Weiterhin hält Vizcarra Vorträge und Seminare. Die Vorträge sind teils historisch bzw. politisch ausgerichtet oder esoterisch geprägt, wie z.B. „Wege der Heilung nach Quechua Tradition“[sic], „Schamanismus – eine Erfahrungswissenschaft?“, „Die Energie kennt keine Wertung“, „Begegnung der kulturellen und spirituellen Weisheiten und Lehren der Schamanen“.[9]

Daneben verwendet Vizcarra die Lakota-Aussage „Wir sind alle verwandt“ in einer Quechua-Übersetzung; auch die Schwitzhütte wird u.a. bei den Lakota praktiziert.[10] Zu der Quechua-Tradition, auf die sich Vizcarra beruft, ist zu erläutern, dass es mehrere indigene Ethnien gibt, die eine Quechua-Sprache sprechen, da es sich um eine Sprachfamilie handelt. Historisch gesehen gehörten auch nicht alle quechuasprachigen Ethnien dem Inka-Reich an, insbesondere im Norden Perus, aus dem Vizcarra nach eigenen Angaben stammt. Auch kulturell unterscheiden sich die quechuasprachigen Ethnien.

Vizcarra bildet offenbar u.a in Deutschland auch Kunden zu „Schamanen“ aus. So beruft sich z.B. eine Heilpraktikerin aus Bayern auf eine Ausbildung „Schamanische Heilarbeit bei […] Coco Vizcarra u.a.“[11] Eine weitere Anbieterin aus Luxemburg gibt an, bei Vizcarra „Aufstellungen und Seelenrückholung“ erlernt zu haben[12]; beide Praktiken haben jedoch nichts mit amerikanischer indigener Spiritualität zu tun.

Des Weiteren verknüpft Vizcarra auch Auftritte als Musiker mit der Werbung für seine Schamanentätigkeit; bei einem Auftritt im März 2012 warb der Veranstalter mit teils hanebüchenen, aber szenekonformen Aussagen über Vizcarra: Dieser verstehe sich als Botschafter seiner Inka-Vorfahren und sei „Spezialist für Ethnologie und Kulturanthropologie“. Daneben hieß es: ““Auf der Suche nach den alten Spuren seiner Kultur ist er vor 25 Jahren auf einen besonderen Kreis von Indianern aus verschiedenen Völkern und Traditionen des amerikanischen Kontinents gestoßen. Er hat sich einer langjährigen Disziplin und eines Lernprozesses unterzogen...“.[13] Zwar wird der angeblich besondere Kreis nicht näher beschrieben, allerdings existieren solche Vereinigungen – insbesondere, wenn es sich um ethnie-übergreifende Einrichtungen handeln soll - nur im esoterischen Bereich und dienen dort zur gegenseitigen Legitimierung von Plastikschamanen gegenüber der Kundschaft.

Reiseunternehmen und Hotel

Laut Impressum der Seite „Inkareisen“ wird die Firma von Barbara Hemmer-Vizcarra geführt, während Jorge Vizcarra als Reiseleiter fungiert. Die angebotenen Peru-Rundreisen führen in der Regel u.a. nach Pisac, wo die Reisenden im „Pisac Inn“ untergebracht werden. Dieses Hotel wird von Vizcarras Bruder, Edgar Roman Vizcarra Noriega, und dessen Ehefrau Fielding Wood Vizcarra geleitet; laut Darstellung auf der Webseite des „Pisac Inn“ wurde der Betrieb jedoch im Jahr 1993 von beiden Brüdern zusammen mit ihren Ehefrauen gegründet.[14] Weiterhin enthalten die Programme der Reisegruppen in Pisac auch Besichtigungen des Schulbetriebs „Kusi Kawsay“ (siehe weiter unten).[15]


Verein „Inti Punku“

Die Webseite des Vereins „Inti Punku“ gibt keine Auskünfte über die Zusammensetzung des Vereinsvorstands.[16] Neben Jorge Vizcarra und seiner Frau werden nur noch zwei weitere Mitglieder des Vereins vorgestellt.

Laut Angaben auf dieser Seite ist die Zielsetzung des Vereins zum einen die Entwicklungshilfe (Bereitstellung von Mitteln, Unterstützung von bestehenden Projekten, Förderung der schulischen Ausbildung, Jugendarbeit), zum anderen soll Hilfe zur Selbsthilfe geleistet werden (beim Aufbau wirtschaftlicher Sicherheit „der eingeborenen Bevölkerung“, Förderung von Aktivitäten „zur Pflege der indianischen Tradition, Sprache und Kultur“, über kulturellen Austausch sowie über „finanzielle Unterstützung von Familien, in denen Waisenkinder untergebracht sind“).[17]

Die Tätigkeit dieses Vereins wird auch auf der Seite „Inkareisen“ beschrieben; demnach unterstütze der Verein die peruanischen Ureinwohner bei der Erhaltung ihrer Kultur und „fördert Projekte der Jugendhilfe, der Erziehung sowie Aktivitäten, die den Ureinwohnern u.a wirtschaftliche Perspektiven im Rahmen der eigenen kulturellen Wirzeln bieten“.[18]

Die vom Verein gewählten Formulierungen sind für ein derartiges, humanitäres Hilfsprojekt durchaus auffällig: so gilt z.B. der Begriff „eingeboren“ nicht nur bei indigenen Personen als abwertend. Weiterhin wird „indianische Tradition, Sprache und Kultur“ nur im Singular erwähnt, obgleich es in Peru eine größere Zahl indigener Völker gibt, deren Traditionen, Sprachen und Kulturen sich teils deutlich voneinander unterscheiden. Bei Mitarbeit eines Vereinsmitglieds, das für sich in Anspruch nimmt, in einer indigenen Kultur sozialisiert zu sein und betont, fließend Deutsch zu sprechen, sollte vorausgesetzt werden dürfen, dass derartige Missgriffe in das Vokabular der White Supremacy nicht unterlaufen.

Ebenfalls fehlen auf der Vereinsseite Hinweise darauf, dass die Rechtsform des eingetragenen Vereins vorliegt. Auch ein Hinweis auf eine Anerkennung als gemeinnützig ist nicht vorhanden, was die Möglichkeiten der Spendenvereinnahmung begrenzt. Trotzdem werden auf der Vereinsseite Spenden eingeworben; über deren konkrete Verwendung gibt die Webseite keine Informationen.

Die Schule „Kusi Kawsay“

Vizcarra bezeichnet sich als Mitgründer dieser Schule, die in der Nähe von Pisac liegt. Sie ist nach Angaben auf der Seite der Schule seit 2010 staatlich anerkannt. Die Webseite der Schule steht nur in einer englischen Version zur Verfügung und dient daher vermutlich vornehmlich dem Generieren eines Spendenaufkommens.[19]

Die Schule bezeichnet sich selbst als „Waldorf inspired“ (siehe dazu: Artikel Waldorfpädagogik); der Beschreibung nach gehen Inhalte und Konzept allerdings deutlich über eine bloße Inspiration hinaus.[19] So heißt es u.a.: “Kusi Kawsay bietet eine alternative Schulbildung zur Ausbildung freier Menschen mit hoher Selbstachtung für Schüler, die diese Möglichkeit ökonomisch nicht haben. Diese Schule schätzt, respektiert und fördert die traditionelle andine Kultur. Die Waldorfphilosophie hat einen ähnlichen Zugang zum Leben wie die indigene Cosmo-Vision und umfasst unser Ziel, Individuen innerhalb der Ideale einer Kultur des Friedens und der Solidarität zu erziehen, während das Erbe unserer Vorfahren praktiziert wird: die Gegenseitigkeit.“[20] Auch nach der Beschreibung auf der Webseite der „Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners“ handelt es sich bei Kusi Kawsay um eine Waldorfschule, die laut deren Darstellung sogar für weitere Schulen die Waldorf-Ausbildung der Lehrkräfte übernimmt.[21]

Das Waldorfkonzept als Alternative für indigene Schüler?

Die Schule erhebt den Anspruch, indigene Schüler zu freien Menschen mit Selbstachtung auszubilden sowie deren traditionelle Kultur zu respektieren und zu fördern. Tatsächlich jedoch werden bei Rudolf Steiner und weit verbreitet in der Waldorfpädagogik indigene Menschen und Völker als „vergreiste Rasse“ betrachtet, die untergehen werde bzw. als bereits ausgestorben dargestellt wird: “Nicht etwa deshalb, weil es den Europäern gefallen hat, ist die indianische Bevölkerung ausgestorben, sondern weil die indianische Rasse die Kräfte erwerben musste, die sie zum Aussterben führten“.[22] Diese Formulierung negiert 500 Jahre Kolonialismus, Verfolgung, Vertreibung und Ausbeutung indigener Völker und exkulpiert die Täter, während sie die Schuld an den erlittenen Umständen eindeutig den Opfern zuweist.

Ferner sind einige weitere anthroposophische Konzepte, wie etwa Karma, Reinkarnation oder das einer Akasha-Chronik, indigenen Weltsichten völlig fremd. Der Versuch, Parallelen zwischen anthropospohischer und indigener Weltsicht zu konstruieren, ist nicht umzusetzen und das formulierte Bildungsziel der freien Menschen mit hoher Selbstachtung muss durch die ideologisch bestimmten Sichtweisen indigener Menschen und ihrer Kulturen untergraben werden. Zwar ist zutreffend, dass indigene Menschen in der dominanten Kultur Perus häufig negativ stereotypisiert werden, jedoch bietet die anthroposophische Lehre der Wurzelrassen und deren Bestimmung hier keine Alternative, die indigenen Schülern die Ausbildung eines grundlegend positiven Selbstbilds ermöglicht. Fraglich ist weiterhin, ob die anthroposophisch bestimmte Erziehung und Bildung in einer Waldorfschule die Orientierung in der dominanten Kultur erleichtern oder fördern kann.

Das Waldorfkonzept, den Unterricht bis zum 13. Lebensjahr verstärkt auf die Bearbeitung von Mythen und Legenden abzustellen, dient offenbar dazu, indigene Eltern – nicht nur in Peru - davon zu überzeugen, dass ihre Kulturen und Traditionen in Waldorfschulen geachtet und integriert werden. Tatsächlich entspricht es dem üblichen Prozedere an Waldorfschulen, nach dem Kinder bis zum 6. Lebensjahr grundsätzlich keine Erklärungen erhalten und Sachfragen ausweichend oder sogar mit Unwahrheiten beantwortet werden; zwischen dem 7. und 13. Lebensjahr wird der Unterricht gefüllt mit Geschichten, Fabeln, Legenden und Bildern, die nacherzählt, gespielt, getanzt, gemalt und auch für den Rechenunterricht herangezogen werden. Der Lehrer vermittelt dem Kind keinen Unterschied zwischen Märchen und Realität und darf dies nach den Grundsätzen der Waldorfpädagogik auch gar nicht. Ein normaler Unterricht, der altersgemäß Natur und Umwelt erklärt, findet nicht statt; vielmehr soll „fühlendes Verstehen“ geweckt werden.[23]

Finanzen und Finanzierung

Die Schule betreibt offenbar verstärkt Fundraising in Europa und vor allem in den USA; daneben werden Besichtigungen und Aufenthalte an der Schule für Einzelreisende, Reisegruppen und Schulklassen angeboten sowie über mehrere Reiseagenturen vertrieben.[24] In den USA gibt es eine weitere für die Schule Spenden einwerbende Organisation namens Pachamamas Path Inc.[25]; das „Incorporated“ weist auf eine - somit profitorientierte - Firma hin.

Pachamamas Path Inc. publiziert Zahlen zum Budget der Schule.[26] Aus diesen geht hervor, dass im Jahr 2009 z.B. Lehrer der Klassen 1 bis 4 ein monatliches Gehalt von USD 350 bezogen; jährlich wurden offenbar 14 Gehälter ausgezahlt. Die Erzieher des Kindergartens erhielten ebenfalls USD 350, die Lehrer der Klassen 5 und 6 USD 500. Die geplanten Gesamtgehälter für Erzieher, Lehrer, Direktor, Teilzeitlehrkräfte, Hausmeister sollten sich nach diesen Angaben im Jahr 2009 auf insgesamt USD 98.800 belaufen.[26] Im Jahr 2010 sollten sich demnach die Gehälter auf USD 500 für Erzieher im Kindergarten sowie Lehrer der Klassen 1 bis 7 erhöhen; die genannten Gehälter wurden als „absolutes Minimum“ bezeichnet.[26] Im Vergleich dazu wird das höher liegende, übliche Gehalt eines muttersprachlichen Englischlehrers mit durchschnittlich USD 400-600 angegeben[27]; die Gehälter für peruanische Lehrer sind niedriger.[28]

Zwar wurde die Webseite von Pachamamas Path Inc. als Org-Domain neu registriert, es finden sich aber im Internet noch ältere Spendenaufrufe der Incorporated, in denen diese wie folgt beschrieben wird: “Pachamama's Path is an Indigenous-run 501(c)3 organization founded in 2007 to create and support permanent, multidisciplinary programs oriented toward the children, youth, and adults of Indigenous communities in the mountains outside of Cusco, Peru. […] Although its incorporation as a nonprofit organization was recent (2007), Pachamama's Path has been leading the Peruvian Sacred Valley's Indigenous communities in honoring their Andean culture and way of life for more than fifteen years.“[29] Die Eigendarstellung, die Inc. werde von indigenen Personen geleitet, erscheint zweifelhaft, da keine Personen außer einer als Verantwortliche bezeichneten Beverly Ann Beckham namentlich benannt werden und als Sitz der Inc. die Stadt St. Augustine in Florida angegeben ist.[30] Zudem finden sich im Internet Einträge, nach denen Beverly Ann Beckham geschäftlich mit „Edgar E. Vizcarra Norie“ bzw. „Edgar Eoman Vizcarra Noriega“[sic] bzw. „Edgar Norie“ sowie „Julia F. Wood“ bei Pachamama's Path Inc. verbunden ist; daneben verkauft sie zusammen mit ihrem Mann Andrew C. Beckham über die von ihnen betriebene Firma „Virtual Vitamins, Inc.“ Nahrungsergänzungsmittel.[31]

Ferner gehen aus der Webseite der Schule Aufstellungen zum Personal (Lehrkräfte, Verwaltungsangestellte) sowie zum sogenannten Board of Trustees (Kuratorium) hervor. Das Personal umfasst: “Class Teachers
Kindergarten teacher – Sara Franco Salas, Kindergarten assistant – Hector Bolivar Surco, First grade teacher – Leonarda Huaman Quispe, Second grade teacher – Marina Zuñiga Portilla, Third and fourth grade teacher - Rosaura Farfan Aguilar, Third and fourth grade teacher assistant – Maribel Ochoa Nina, Fifth and sixth grade teacher – Yessica Yarahuaman Quispe, Seventh grade teacher – Humberto Ascuña Arcondo, Eighth grade teacher – Yovana Ramos Chirinos, Upper grade study group teacher – Indira Minaja Marmanillo.
Specialty Teachers
Quechua and art – Hugo Franco Salas, Andean worldview and values – Roman Vizcarra, English – rotating volunteers. Music & dance – Carlos Franco Salas & Tita Monteagudo Zavallos, Agriculture – rotating volunteers. Weaving – Lucia C’cana,

Administrative Staff
Administration – Sandra Izquierdo Castro, Administration assistant – Edelmira Peña Soria“.[32]

Im Board of Trustees werden folgende Personen aufgeführt: “Current board members are President: Carlos Franco; Vice president: Hugo Franco; Treasurer: Edelmira Pena Soria; Vocal: Tita Monteagudo;
Board members: Hector Bolivar, Rene Franco, Sara Franco, Roman Vizcarra, Fielding Wood.“.[33]

Nur ein Board-Mitglied ist nicht gleichzeitig als Lehrer oder Angestellter der Schule beschäftigt. Weiterhin fällt auf, dass die Personalaufstellung die vollständigen Namen der Mitarbeiter nennt, während die Namen der Board-Mitglieder mit zwei Ausnahmen nicht vollständig genannt werden; also z.B. Carlos Franco – Carlos Franco Salas.

Quellenhinweise

  1. www.council-of-world-elders.de/d-e-u-t-s-c-h/mitglieder/ aufgerufen am 18.05.2013
  2. www.wellmagie.de/blog/2011/council-of-world-elders/ aufgerufen am 18.05.2013
  3. www.curanderos.de/pages/start.php aufgerufen am 21.04.2013
  4. www.inkareisen.de/coco.html aufgerufen am 21.04.2013
  5. inkareisen.jimdo.com/ueber_uns.php aufgerufen am 22.04.2013
  6. http://www.neckargemuend-kleingemuend.de/2010/04/21/solidaritaetsveranstaltung-fuer-peru-im-alten-e-werk-neckargemuend/ aufgerufen am 21.04.2013
  7. www.curanderos.de/pages/kultur.php aufgerufen am 21.04.2013
  8. www.curanderos.de/pages/kultur.php aufgerufen am 21.04.2013
    Weitere Mitglieder: [..] Herr Coco Vizcarra aus Peru wurde im Amazonasgebiet geboren und ist Inka-Schamane mit Quechua Wurzeln. In langjähriger Disziplin hat er sich einem Lernprozesses in einem besonderen Kreis der Indianern unterzogen und versteht sich heute als Botschafter seiner Vorfahren, der Inka. Er und seine Familie setzen sich für die Förderung und den Erhalt der indigenen Kultur ein. Sie pendeln zwischen Europa und Südamerika.
  9. www.curanderos.de/pages/vortraege.php aufgerufen am 21.04.2013
  10. z. B. www.curanderos.de/pages/start.php aufgerufen am 21.04.2013
  11. www.therapeutenfinder.com/therapeuten/judith-roesener-bobingen-waldberg.html aufgerufen am 22.04.2013
  12. www.relaxarmonie.lu/index.php?id=8&L=1 aufgerufen am 21.04.2013
  13. www.kube-kultur.de/veranstaltungen2012.htm aufgerufen am 30.04.2013
  14. www.pisacinn.com/about-us-pisac-inn.htm aufgerufen am 22.04.2013
  15. www.inkareisen.de/traditionen.html aufgerufen am 22.04.2013
  16. inti-punku.de aufgerufen am 22.04.2013
  17. inti-punku.de/Inti-Punku/umsetzung.html aufgerufen am 22.04.2013
  18. www.inkareisen.de/sozialprojekte.html aufgerufen am 21.04.2013
  19. 19,0 19,1 kusikawsay.org aufgerufen am 22.04.2013
  20. kusikawsay.org/historical-context/ aufgerufen am 22.04.2013
  21. www.freunde-waldorf.de/waldorf-weltweit/projekte/peru/pisac-kusi-kawsay/r/peru/p/peru-pisac-kusi-kawsay-waldorfschule.html aufgerufen am 03.05.2013
  22. www.akdh.ch/ps/02TAZ-14-03-01.htm aufgerufen am 21.04.2013
  23. http://vikas.de/VIKAS%20-%20Hintergrundwissen/Goldner_Waldorfpaedagogik.html aufgerufen am 21.04.2013
  24. kusikawsay.org/support-us/fundraising-activities/ aufgerufen am 22.04.2013
  25. www.pachamamaspath.org aufgerufen am 25.04.2013
  26. 26,0 26,1 26,2 www.pachamamaspath.org/PDFs/Kusi_Kawsay_Complete_Project_email.pdf aufgerufen am 25.04.2013
  27. http://www.languagecorps.com/teach-english-peru/prospects aufgerufen am 05.05.2013
  28. Für 2005 lassen sich ca. USD 200-300 ermitteln, siehe z.B. http://www.solux.org/DOCS/Reiseeindr%FCcke%20Peru%202005.pdf aufgerufen am 05.05.2013
  29. www.giveback.org/cause/7017/PACHAMAMAS-PATH-INC.aspx aufgerufen am 26.04.2013
  30. http://non-profit-organizations.findthebest.com/l/1416224/Pachamamas-Path-Inc aufgerufen am 26.04.2013
  31. http://www.corporationwiki.com/Florida/Saint-Augustine/beverly-ann-beckham-P333909.aspx aufgerufen am 26.04.2013
  32. kusikawsay.org/about-us/faculty-and-staff/ aufgerufen am 22.04.2013
  33. kusikawsay.org/about-us/school-organization/ aufgerufen am 22.04.2013