Europäische Union der Homöopathie

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Die Europäische Union der Homöopathie (European Union of Homoeopathy, EUH, Schreibweise der Abkürzung uneinheitlich, auch E.U.H.) ist eine in Deutschland ansässige Lobbyvereinigung von deutschen und Schweizer Homöopathen. Nach eigenen Angaben wurde sie im Jahr 2001 gegründet. Als Ziel gibt die EUH die "politische Anerkennung: Approbation als Homöopath E.H.D. in der EU" an,[1] womit die Gleichstellung eines Studiums der Humanmedizin mit dem der Homöopathie gemeint zu sein scheint. Wesentliches Anliegen der EUH ist daher die Schaffung von Studiengängen für das Fach Homöopathie sowie die "Schaffung eines neuen Heilberufs, der allein der Homöopathie verpflichtet ist".[2] 2013 wurde zu diesem Zweck die Homöo-Akademie in Traunstein gegründet, in der in einem Bachelor-Studiengang und mit Unterstützung der privaten Steinbeis-Hochschule Berlin "klassische Homöopathie auf Hochschulniveau" gelehrt werden sollte. Im März 2014 zog sich die Steinbeis-Hochschule jedoch aus dem Projekt zurück.

Struktur

Organisation der EUH (Bild: www.euh.eu)

Zu unterscheiden sind drei Teilorganisationen:

  • Stiftung der EUH. Diese strebt die Errichtung einer Europäischen Hochschule für Homöopathie und die Schaffung eines "European Homoepathic Degree" EHD an. Sie besteht aus einem Stiftungsrat, der durch ein vierköpfiges Kuratorium eingesetzt wird. Dem Kuratorium gehört der Facharzt für Psychiatrie Urs Rentsch (geb. 1956) an, der Leiter des Steinbeis-Transfer-Instituts EUH ist.
  • Berufsverband der EUH. Diese Vereinigung hatte Ende 2013 etwa 60 Mitglieder,[3] rund die Hälfte davon waren Heilpraktiker, die andere Hälfte Ärzte (darunter 12 "Naturärzte"), Apotheker und Angehörige sonstiger Berufe.
  • Homöopathische Gesellschaft e.V. Ziel dieses Vereins sei, die Arbeit der Stiftung zu unterstützen, beispielsweise durch Vorträge und durch das Sammeln von Spenden. Er richtet sich auch an Patienten.

Kontaktadresse für alle drei Bereiche ist die Heilpraktikerin Susanne Augst in Müllheim in Baden-Württemberg, die Mitglied des Stiftungsrates der EUH-Stiftung ist.

Rationale Heilkunde

Mit einer Art Grundlagenpapier plädiert die EUH für eine "Rationale Heilkunde im Sinne Samuel Hahnemanns".[4] Diese Heilkunde gehe "über die Grenzen der arzneilich-homöopathischen Therapie" hinaus. Anzustreben sei, Hahnemanns "Methodik in unserer Zeit anzuwenden, d.h. seine Denk- und Arbeitsweise zu übertragen in unsere heutige Welt." Als Beispiel werden "seine Ausführungen zur Natur von Krankheiten und zur Entstehung chronischer Krankheiten" genannt. In der Medizin finde derzeit ein "kolossaler Wertewandel" statt: "Die Heilkunde wird zunehmend verdrängt von Überlegungen, wie mit dem menschlichen Körper maximal Profit erwirtschaftet werden kann. Nicht mehr Heilung steht als Ziel im Vordergrund, sondern die chronische Krankheit verspricht sogar mehr Profit." Die Rationale Heilkunde sei deshalb ein notwendiger "Gegenentwurf".

Ausbildung nach amerikanischem Vorbild

Als Vorbild für ihre Forderung nennen die EUH die USA, wo in der Vergangenheit eine "fundierte universitäre Ausbildung für Homöopathen" beispielsweise in Philadelphia angeboten worden sei, die eine flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit Homöopathie sichergestellt habe. Erst das Ergebnis des Flexner-Reports im Jahre 1910 habe diese homöopathiegünstige Situation geändert und seitdem werde nur noch die Schulmedizin staatlich gefördert, heißt es auf den Webseiten der EUH Der Flexner-Report von 1910 führte seinerzeit dazu, dass eine Mindeststudiendauer für das Medizinstudium vorgeschrieben wurde und nur Abschlüsse an anerkannten Hochschulen akzeptiert wurden. Auch musste das Studium dann nach dem jeweiligen wissenschaftlichen Stand ausgerichtet sein. Zahlreiche private Institutionen mussten damals schließen. Die Reformen führten zu einem höheren Ansehen von Ärzten in den USA und zu einer verbesserten Gesundheitsversorgung. Die EUH beruft sich demnach auf die Situation in den USA vor 1910.

Homöo-Akademie in Traunstein

Briefkopf

Gründung

Anfang 2012 kündigte die EUH an, im bayrischen Traunstein eine Hochschule für Homöopathie zu eröffnen.[5] Teilweise war auch von einer "Europäischen Hochschule für Homöopathie" die Rede; später hieß die Einrichtung "Homöo-Akademie des Steinbeis-Transfer-Institut EUH". Unkritische Unterstützung fand das Vorhaben beim Traunsteiner Landrat Hermann Steinmaßl (CSU),[6] der in einem Grußwort zur Eröffnung den Ausspruch "Wer heilt hat Recht!" benutzt habe.[7][8][9] Ähnlich äußerte sich der Traunsteiner Oberbürgermeister Manfred Kösterke (Unabhängige Wähler),[10] der sich von der Gründung für Traunstein "ein gewisses Image als Bildungsstadt"[11][12] verspricht. Ursprünglich sollte der Lehrbetrieb zum Wintersemester 2012/2013 beginnen, wurde aber später auf den Herbst 2014 verschoben.[13] Zuvor sollten im März 2014 Vorbereitungskurse für Abiturienten und ein "Sondermodul Betriebliche Praxis" stattfinden.[14][15]

Das Studium

Angeboten wird ein Bachelorstudiengang mit den drei Schwerpunkten (auch Fachbereiche genannt) medizinische Propädeutik, homöopathische Grundlagen und Materia Medica. Der Studiengang basiere "auf dem Konzept des transferorientierten Projekt-Kompetenz-Studiums (PKS)" der Steinbeis-Hochschule Berlin. Die Vorlesungszeit ist in sechs zehntägige und zwei sechstägige Blöcke pro Jahr gegliedert.[16] Das dreijährige Studium kostet 7.200 € pro Jahr. Die Lehrveranstaltungen der Homöopathie-Akademie finden im Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales statt.[17]

Der Studieninhalt soll sich offenbar eng an den Schriften Hahnemanns orientieren. Zum Ziel des Moduls "Theorie und Praxis der Homöopathie" wird beispielsweise mitgeteilt:[18]

Die Studentinnen und Studenten
- erlangen die Fähigkeit, ihre erworbenen Kenntnisse des Organon auf Behandlungssituationen zu übertragen
- erlangen die Fähigkeit, ihre Kenntnisse der „chronischen Krankheiten, Band 1“ auf Behandlungssituationen zu übertragen
- [...]
- erlangen die Fähigkeit, die Theorie der chronischen Krankheiten und der Miasmen auf Patientenfälle zu übertragen

Mit "Theorie" sind die Vorstellungen Hahnemanns gemeint. Sein entsprechendes Werk Die chronischen Krankheiten. Ihre eigenthümliche Natur und homöopathische Heilung ist erstmalig 1828-1830 erschienen. Auch im praktisch orientierten Modul "Materia Medica" spielt das überholte historische Konzept der Miasmen eine wichtige Rolle.[19]

Bild auf der Internetseite der Homöo-Akademie, oben am 24. Februar 2014, unten am 27. Februar. Die Aussage "wissenschaftlich bewiesen" wurde gelöscht.

Personal

Leiterin der Homöo-Akademie ist die Heilpraktikerin Anja Wilhelm, die akademische Leitung hat die Ärztin Wiebke Lohmann (geb. 1979). Es soll "die klassische Homöopathie auf Hochschulniveau" bzw. "auf wissenschaftlichem Niveau" vermittelt werden, auch enthalte das Studium "Forschungsanteile". Allerdings sind von keinem der rund 15 genannten Dozenten[20] Hinweise für eine wissenschaftliche Tätigkeit auffindbar. Dagegen verbreitet Lohmann pseudowissenschaftliche Ansichten. So beruft sie sich, wie andere Homöopathie-Anhänger auch, auf Jacques Benveniste und dessen Behauptungen zur Existenz eines "Wassergedächtnisses", ferner auf Masaru Emoto, Peter Christian Endler und Bernd Kröplin.[21][22] Sie zeigt sich als Anhängerin von Georgos Vithoulkas. Bei "Kindernotfällen" hält sie neben der Homöopathie eine Behandlung durch Japanisches Heilströmen für angebracht.[23] Akademieleiterin Wilhelm gibt an, Mitglied der Homöopathen ohne Grenzen zu sein.

Der "Fachbereichsleiter Materia Medica", der Allgemeinmediziner Christoph Abermann (geb. 1971), publiziert gelegentlich in Fachzeitschriften zur Homöopathie. Beispielsweise propagiert er Carcinosinum, ein homöopathisches Arzneimittel, das aus menschlichem Krebsgewebe gewonnen wird. "Carcinosinum-Patienten", das seien solche, die mangelndes Selbstvertrauen und oft "Ängste und Phobien" haben, könne das Mittel z.B. bei Schlafstörungen helfen.[24] Abermann widerspricht vehement der Ansicht, dass eine Überdosierung homöopathischer Mittel ungefährlich sei (was aber wegen praktisch nicht vorhandener Inhaltsstoffe meist der Fall ist). Als Beleg verweist er anekdotisch auf den unklaren Todesfall einer 32-jährigen Frau, die zwei Monate vor ihrem Tod begonnen habe, Arsen (Arsenicum album) in der homöopathischen Potenz D6 einzunehmen.[25] Seinen Patienten gibt Abermann den abstrusen Hinweis, dass homöopathische Arzneien ihre Wirkung verlören, "wenn sie in der Nähe von einem Mikrowellenherd, TV oder Computer gelagert werden".[26]

Der als "Fachbereichsleiter Grundlagen Homöopathie" genannte Heilpraktiker Josef-Karl Graspeuntner (geb. 1957) ist im "Arbeitskreis klassische Homöopathie Chiemgau" Mitglied der "Tumorkonferenz Homöopathie", die sich mit der homöopathischen Behandlung von Krebserkrankungen beschäftigt. Er gibt an, regelmäßig Fortbildungen an der Clinica Santa Croce zu absolvieren,[27] die damit wirbt, die einzige Klinik Europas zu sein, "die Patienten mit Krebs und anderen schweren chronischen Krankheiten rein homöopathisch oder in Begleitung zu einer schulmedizinischen Therapie homöopathisch behandelt".[28] Auch Wiebke Lohmann bildet sich nach eigener Aussage regelmäßig bei Dario Spinedi weiter, dem Leiter der Homöopathie-Abteilung der Clinica Santa Croce.[29] Graspeuntner ist zudem Impfgegner. Er behauptet, dass bestimmte Krankheiten, etwa die Diphtherie in Frankreich, sich erst durch Impfungen stark ausgebreitet hätten und meint, "Rötelnimpfung und Gelenkrheuma stehen in einem unwiderlegbaren Zusammenhang".[30] Auch verbreitet er die längst widerlegte[31] Hypothese, dass die Substanz Squalen, ein Bestandteil von Wirkverstärkern in einigen Impfstoffen, Ursache des Golfkriegssyndroms war.[32]

Kontroverse um staatliche Anerkennung

Der Blogger Norbert Aust äußerte Anfang Dezember 2013, dass der angekündigte Bachelor-Studiengang nicht die Anforderungen für eine staatliche Zulassung erfülle. So müssten die Lehrkräfte gemäß des Bayerischen Hochschulgesetzes über ein abgeschlossenes Hochschulstudium verfügen, hauptberufliche Lehrkräfte müssten promoviert sein.[33] Das von der Homöo-Akademie genannte Dozententeam[34] erfülle diese Voraussetzung nicht. Die Aufnahme des Lehrbetriebs sei deshalb rechtswidrig, ebenso die Verleihung von akademischen Graden wie Bachelor oder Master.

Als Leiter des Steinbeis-Transfer-Instituts EUH antwortete Urs Rentsch,[35] dass der Studiengang von der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) durchgeführt werde und vom Berliner Senat anerkannt sei. Es gelte deshalb die "Feststellung oder Gestattung nach Art 86 BayHSchG". Auf eine Anfrage des Bloggers Joseph Kuhn teilte das bayrische Wissenschaftsministerium mit, dass dabei nur eine formale Prüfung stattfinde. "Die Gesamtverantwortung für das Studienangebot und die Abnahme der Hochschulprüfungen" liege bei der antragstellenden Hochschule, also bei der Steinbeis-Hochschule.[36] Das Bayerische Kultusministerium bestätigte in einem Fernsehbericht, dass es "in dieser Frage nicht involviert" sei, und verwies ebenfalls auf die gegenseitige Anerkennung der Bundesländer.[11]

Hinsichtlich der Inhalte müsse der Studiengang von einer entsprechenden Agentur akkreditiert werden. Dieser Prozess sei im Februar 2014 noch nicht abgeschlossen gewesen. Einem Pressebericht zufolge verlassen sich die Akkreditierungsagenturen aber wiederum darauf, "dass die Studiengänge von regulären Hochschulen angeboten werden, deren Wissenschaftlichkeit nicht in Frage steht."[37]

Akademieleiterin Anja Wilhelm teilte im Dezember 2013 mit, dass "die zwei Professoren für die Homöo-Akademie" bereits gefunden seien.[38] Einer davon sollte einer Pressemeldung zufolge[39] der Internist Michael Frass aus Wien sein. Dies wurde von der Homöo-Akademie aber nicht bestätigt. Frass wird häufig von Homöopathen zitiert, wenn die Frage nach über Placeboeffekte hinausgehende Wirkungen der Homöopathie positiv beantwortet werden soll. Zeitweise wurde auf der Webseite der Homöo-Akademie als Professor außerdem der Neurologe Johannes Schwarz präsentiert, der am Klinikum Haag in Oberbayern tätig ist. Der Eintrag wurde im Februar 2014 wieder entfernt.

Vorläufiges Ende des Projekts

Am 28. März 2014 teilte die Steinbeis-Hochschule der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft mit, dass "die Planungen für den geplanten Studiengang Complementary Medicine and Management (B.Sc.) eingestellt wurden". Die Unterstützung der Steinbeis-Hochschule für die Homöo-Akademie entfällt somit, wodurch die Aufnahme eines Studienbetriebs in naher Zukunft fraglich geworden ist.[40][41][42][43] Der Präsident der Steinbeis-Hochschule, Johann Löhn, bestätigte, dass der Rückzug eine Reaktion auf die öffentliche Kontroverse um das Homöopathie-Studium war: "Inzwischen hat die öffentliche Diskussion über diesen Bachelor of Science die sachliche Ebene verlassen. Für diese Ebene steht die SHB nicht zur Verfügung."[44] Weiter meinte Löhn, es müsse "geklärt werden, ob ein Studiengang Homöopathie in dem Katalog der inzwischen inflationären Anzahl von Studiengängen, die durchaus nicht immer den Eindruck von wissenschaftlichem Hintergrund vermitteln, ein Platz für Homöopathie ist."

Die Internetseite der Homöo-Akademie wurde daraufhin bis auf eine kurze Stellungnahme geleert; die Diskussion habe gezeigt, "dass die Zeit noch nicht reif ist für einen Bachelorstudiengang Homöopathie". Weiter wurde mitgeteilt: "Das Vorhaben, die Homöopathie auf Hochschulniveau fundiert und wissenschaftlich zu lehren, bleibt weiterhin unser Anliegen."[45] Deutlicher äußerte sich Akademieleiterin Anja Wilhelm in einem Schreiben an Interessenten für das Studium. Ihrer Ansicht nach "zettelte die sog „Skeptiker-Bewegung“ eine landesweite Kampagne an und eine Lobby aus Politik und Ärzteverbänden schloss sich dem an." Wilhelm behauptet unter anderem: "Ein renommierter Mediziner, der sehr gerne in diesem Studiengang unterrichtet hätte, wurde so massiv unter Druck gesetzt, dass er die Dozententätigkeit absagen musste. Dies mit nachweislich falschen „rechtlichen“ Argumenten – doch auch nach Widerlegung dieser Falschaussagen blieb die Drohung."[46]

Berufung auf Pseudowissenschaftler und Impfgegner

Zur Stützung des Konzepts der Homöopathie verweist die EUH auf ihren Webseiten ausgerechnet auf die Forscherin und Heilpraktikerin Karin Lenger, die die Wirksamkeit der Homöopathie bewiesen habe.[47] Lenger machte in der Vergangenheit mit pseudowissenschaftlichen Versuchen zur Homöopathie auf sich aufmerksam. Insbesondere glaubt sie, Hochpotenz-Globuli von Placebo-Globuli unterscheiden zu können. Angaben der Homöopathielehre versuchte sie mit in der Physik unbekannten Skalarwellen und Biophotonen zu beweisen. Auch setzte sie Tesla-Spulen, Biotensoren und Wünschelruten ein. Sie verwendet in ihren Texten klar definierte Begriffe aus der Physik wie "Resonanz" und "Bindungsenergie" in sinnentstellender Weise und vermengt diese mit erfundenen Begriffen wie "magnetische Photonen".

Unter der Überschrift "Nobelpreisträger entdeckt wissenschaftliche Grundlage der Homöopathie" verweist die EUH auf Luc Montagnier und dessen Experimente zum "Wassergedächtnis" und verlinkt dazu unkritisch zum Kopp Verlag.

Auf den Webseiten der EUH ist auch Impfkritisches zu lesen. So wird zum Verein Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung e.V. verlinkt und es wurde die allgemein anerkannte Grippe-Schutzimpfung in Frage gestellt.[48]

Siehe auch

Weblinks

Quellennachweise

  1. http://www.euh.eu/content_de/de_01_euh/euh_ziele.html
  2. http://www.euh.eu/content_de/de_01_euh/pmcmsaktuell/aktuell.php
  3. Mitgliederliste des Berufsverbandes EUH
  4. Gesundheitswesen (Auszug aus dem Text "Plädoyer für eine moderne Rationale Heilkunde im Sinne von Hahnemann" von Magdalene Kimmich) Download von euh.eu am 3. Februar 2014
  5. http://www.chiemgau24.de/traunstein/teurer-spass-hochschule-homoeopathie-chiemgau24-1727358.html
  6. Glücksfall für Traunstein. heimatzeitung.de, 15. März 2012
  7. "Wer heilt, hat recht!" Reichenhaller Tagblatt, 22. November 2013
  8. Homöo-Akademie: "Wer heilt, hat recht" chiemgau24.de, 21. November 2013
  9. Der "i-Punkt" der Gesundheitsausstattung OVB-Online, 21. November 2013
  10. Traunstein will zu Bayerns Homöopathie-Mekka werden Bayerische Staatszeitung, 29. November 2013
  11. 11,0 11,1 Der Globuli-Bachelor. Sendung Kontrovers des Bayerischen Rundfunks vom 26. Februar 2014
  12. Heiner Effern: Ärger um die Kügelchen-Akademie. Süddeutsche.de, 27. März 2014
  13. Neue Akademie für Homöopathie am Start. Wochenblatt, 9. Oktober 2013
  14. Homöoakademie Traunstein – Antwort des Steinbeis-Transfer-Instituts. Blog Beweisaufnahme Homöopathie, 8. Dezember 2013
  15. http://homoeo-akademie.com/?page_id=1422 Aufruf am 10. Februar 2014
  16. http://homöo-akademie.de/studium/daten.html Aufruf am 15. November 2013
  17. Das Bildungszentrum für Gesundheit und Soziales in Traunstein ist ein Gebäude im Besitz des Landkreises Traunstein, in dem neben dem Gesundheitsamt verschiedene private Mieter untergebracht sind, z.B. die Fachakademie für Sozialpädagogik des Diakonischen Werks oder eine Ausbildungseinrichtung der Kliniken Südostbayern AG. Siehe Landkreis Traunstein, Kreiseigener Hochbau. Geschäftsbericht 2012
  18. Modul Theorie und Praxis der Homöopathie (HOM1) Download von der Internetseite der Homöo-Akademie am 10. Februar 2014
  19. Modul Materia Medica (HOM2) Download von der Internetseite der Homöo-Akademie am 10. Februar 2014
  20. http://homoeo-akademie.com/?page_id=1518
  21. http://www.doktor-lohmann.de/gedaumlchtnis-des-wassers.html Aufruf am 16. November 2013
  22. Wiebke Lohmann: BASICS Homöopathie. Urban & Fischer Verlag/Elsevier GmbH, 2009. Zitat daraus (S. 21): Für die Ableitung von Wirkungsmodellen werden Elemente aus der Chaostheorie, der Quantenphysik und der Wasserforschung auf die Homöopathie übertragen. Die Wasserforschung zeigt spektakuläre Ergebnisse, die sich auf die Homöopathie übertragen lassen. Die Experimente sprechen dafür, dass Wasser eine hohe Merkfähigkeit und Speicherkapazität hat. Homöopathische Arzneimittel werden im Alkohol-Wasser-Gemisch potenziert, sodass das Gedächtnis des Wassers eine Erklärung sein könnte, warum Hochpotenzen wirken, in denen keine Moleküle des Ausgangsstoffes mehr nach weisbar sind. Wegweisende Wasserforscher sind z. B. Dr. J. Benveniste (Paris), Prof. M. Ennis (Belfast), M. Emoto (Japan), Prof. P. C. Endler (Graz), Prof. B. Kröplin (Stuttgart), Prof. E. Ben-Jacob (Tel Aviv).
  23. Kindernotfälle homöopathisch und mit Jin Shin Jyutsu meistern. Dr. med. Wiebke Lohmann & Gudrun Summers, Ärztinnen Download am 10. Dezember 2013
  24. Christoph Abermann : Carcinosinum – ein immer noch unterschätztes Polychrest (Teil 1). ZKH 2010; 54(3): 117-131. Teil 2: Fälle. ZKH 2010; 54(3): 140-146
  25. Christian Reiter und Christoph Abermann: Unkontrollierte Niedrigpotenzeinnahme mit letalem Ausgang. Zeitschrift für Klassische Homöopathie ZKH 2002; 46(1): 18-28
  26. http://www.abermann.net/info/arzneieinnahme.htm Aufruf am 5. Februar 2014
  27. http://www.homoeopathie-konkret.de/graspeuntner.html Aufruf am 10. Dezember 2013
  28. http://www.omeopatia.clinicasantacroce.ch/de/klinik/portrait.html Aufruf am 10. Dezember 2013
  29. http://www.doktor-lohmann.de/uumlber-mich.html Aufruf am 10. Dezember 2013
  30. Was müssen Sie bei der Anwendung homöopathisch wirkender Arzneimittel beachten? Vortrag von Josef-Karl Graspeuntner, Download am 10. Dezember 2013
  31. Stellungnahme zu Risiken, die im Zusammenhang mit Squalen diskutiert werden: Squalen bzw. Squalen-Antikörper als angebliche Auslöser für das "Gulf war syndrome" Paul-Ehrlich-Institut, 12. November 2009
  32. http://www.homoeopathischer-notdienst.de/Schweinegrippe Aufruf am 10. Dezember 2013
  33. Norbert Aust: Homöopathische Akademie Traunstein – Fortsetzung Beweisaufnahme in Sachen Homöopathie, 6. Dezember 2013
  34. Dozenten der Homöo-Akademie (Screenshot vom 16. November 2013)
  35. Schreiben von Urs Rentsch vom 8. Dezember 2013 an den Landrat und den Oberbürgermeister von Traunstein
  36. Schreiben des Bayerischen Wissenschaftsministeriums vom 4. Dezember 2013
  37. Umstrittenes Homöopathie-Studium: Die Globulisierungs-Falle. Spiegel Online, Unispiegel, 17. Februar 2014
  38. Ist der Homöopathie-Bachelor illegal? chiemgau24.de, 13. Dezember 2013
  39. Anja Wilhelm ist die administrative Akademieleiterin des Hochschulstudiengangs Homöopathie in Traunstein, der im März 2014 mit einem Vorbereitungsmodul beginnt. Salzburger Nachrichten, 3. Januar 2014
  40. Globuli-Kunde: Privat-Hochschule gibt Homöopathie-Studiengang auf. Spiegel Online Unispiegel, 4. April 2014
  41. Bernd Harder: Traunstein: Homöo-Akademie geht nicht an den Start. GWUP-Blog, 4. April 2014
  42. Stopp für Homöo-Studium. Süddeutsche Zeitung, 5. April 2014
  43. Kein Homöopathie-Studium. Traunsteiner Tagblatt (suedost-news.de), 5. April 2014
  44. Schreiben des Präsidenten der SHB vom 29. März 2014
  45. Screenshot der Internetseite der Homöo-Akademie (homoeo-akademie.com) vom 11. April 2014
  46. Homöo-Akademie Traunstein wurde zum Opfer der “Skeptiker”!? Ratgeber-News-Blog, 7. April 2014. Daraus der Text des Schreibens von Anja Wilhelm an Interessenten am Homöopathie-Studiengang
  47. Karin Lenger: Homöopathie wirkt - Das Wirkprinzip homöopathischer Heilmittel konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden Download am 10. Dezember 2013. Einleitung dieses Textes aus dem Jahr 2011: Für viele Kritiker beruht die Wirkung von homöopathischen Arzneimitteln lediglich auf einem Placebo-Effekt. Für sie kann ein Heilmittel gar nicht wirken, in welchem aufgrund der starken Verdünnung kein Molekül der ursprünglichen Wirksubstanz mehr enthalten ist. Die deutsche Biochemikerin und Homöopathin Dr. Karin Lenger hat – von der breiten Öffentlichkeit bislang unbemerkt – das Gegenteil nachgewiesen: Je höher potenziert ein homöopathisches Heilmittel ist, desto wirksamer ist es. Der Wirkeffekt beruht auf der kohärenten Abstrahlung von Photonen, die den kranken Organismus körperlich und psychisch normalisieren.
  48. Zitat: 25.08.2009 - Grippe-Impfung - Nur gut fürs Geschäft? Einige kritische Stellungnahmen: Ärzte für individuelle Impfentscheidungen e.V. Dieser Text wurde inzwischen entfernt, der Link zum Verein Ärzte für individuelle Impfentscheidungen e.V. war Anfang 2014 aber noch vorhanden.