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PETA hat ein jährliches Einkommen von fast 30 Millionen Dollar, die zumeist aus Spenden stammen. Die Organisation gibt große Summen für Propaganda-Aktionen aus, in denen z.B. Leute, die Huhn essen, mit Nazis verglichen werden oder Kinder davon abgeschreckt werden sollen, Milch zu trinken. PETA versucht Kinder zu einem radikalen "Tierschutz-Lifestyle" zu bewegen. PETA  bedroht zwar Geschäftsleute und ihre Familien nicht direkt, fungiert aber als Sprachrohr radikaler Tierrechts-Aktivisten. So hat PETA z.B. Brandstifter und andere gewalttätige [[Tierrechte|Tierrechts]]-Extremisten finanziell unterstützt.
 
PETA hat ein jährliches Einkommen von fast 30 Millionen Dollar, die zumeist aus Spenden stammen. Die Organisation gibt große Summen für Propaganda-Aktionen aus, in denen z.B. Leute, die Huhn essen, mit Nazis verglichen werden oder Kinder davon abgeschreckt werden sollen, Milch zu trinken. PETA versucht Kinder zu einem radikalen "Tierschutz-Lifestyle" zu bewegen. PETA  bedroht zwar Geschäftsleute und ihre Familien nicht direkt, fungiert aber als Sprachrohr radikaler Tierrechts-Aktivisten. So hat PETA z.B. Brandstifter und andere gewalttätige [[Tierrechte|Tierrechts]]-Extremisten finanziell unterstützt.
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Bei PETA Deutschland ist in der Vereinssatzung die Entmündigung der ca. 30.000 Mitglieder zu finden, die kein Stimmrecht besitzen. Nur ganze acht Mitglieder entscheiden über die Vereinsbelange und die Zusammensetzung des Vorstandes. Vermutlich auch deshalb läuft seit Jahren alles gleich ab: Harald Ullmann leitet die Versammlungen, wozu er laut Satzung bei Verhinderung der Vorsitzenden Newkirk bestimmt ist. Anthony Lawrence ist Schriftführer von PETA Deutschland und lässt sich regelmäßig entschuldigen. Er wird von Harald Ullmann vertreten. Wer dann noch da ist und jeweils seit 1994 durch Abwesenheit glänzende Personen wählt, ist unbekannt. Ullmann schreibt in das Protokoll trotz Satzungsvorgabe nicht rein, wie viele Mitglieder erschienen sind. Wie viele für oder gegen eine Person gestimmt haben, ist ebenfalls nicht in den – über Jahre fast identischen - Protokollen festgehalten, obwohl die Satzung eine Protokollierung der Abstimmungsergebnisse vorgibt.<ref name='charitywatch'>http://www.charitywatch.de/index.asp?fct=vote&id=1330&ot=4&vote=396</ref>
  
 
[[image:petaplakat.jpg|Mit diesem Plakat wollte PETA Kinder gegen Pelz tragende Mütter mobilisieren.|thumb]]
 
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Besonders viel Kritik steckte PETA im Jahr 2004 mit der Kampagne "Der Holocaust auf Ihrem Teller" ein.<ref>http://nadir.org/nadir/initiativ/ci/nf/108/19.html</ref><ref>http://www.asf-ev.de/aktuelles/aktionen/keine_tierrechtskampagne_mit_dem_holocaust/</ref> Diese wurde auch in Tierrechtskreisen sehr kritisch betrachtet.<ref>http://tan.pflanzenmoerder.de/texte/peta_kritik.html</ref> In der Kampagne zieht PETA Parallelen zwischen Massentierhaltung und den Konzentrationslagern der Nazis. Damit verharmlost PETA den Holocaust.
 
Besonders viel Kritik steckte PETA im Jahr 2004 mit der Kampagne "Der Holocaust auf Ihrem Teller" ein.<ref>http://nadir.org/nadir/initiativ/ci/nf/108/19.html</ref><ref>http://www.asf-ev.de/aktuelles/aktionen/keine_tierrechtskampagne_mit_dem_holocaust/</ref> Diese wurde auch in Tierrechtskreisen sehr kritisch betrachtet.<ref>http://tan.pflanzenmoerder.de/texte/peta_kritik.html</ref> In der Kampagne zieht PETA Parallelen zwischen Massentierhaltung und den Konzentrationslagern der Nazis. Damit verharmlost PETA den Holocaust.
  
Diese Kampagne wurde in Deutschland und in Österreich gerichtlich untersagt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart verhinderte den Plakataushang schon im Vorfeld, das Landgericht Berlin untersagte die Kampagne als "Herabsetzung sämtlicher Opfer des Holocaust" und sah die Menschenwürde der Abgebildeten im Kern verletzt. In der Berufung vor dem zuständigen Kammergericht ist PETA ebenfalls unterlegen. Laut Harald Ullmann, zweiter Vorsitzender von PETA Deutschland, liegt das Verfahren derzeit beim Europäischen Gerichtshof, weil „in Österreich die Holocaust-Kampagne höchstrichterlich komplett für zulässig und begründet ausgeurteilt wurde“. Neben diesen zivilrechtlichen Auseinandersetzungen beschäftigte sich auch die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit dem Fall. Diese endeten erstinstanzlich mit einem Strafbefehl wegen Volksverhetzung für den PETA-Vorstand Harald Ullmann.<ref>http://www.charitywatch.de/index.asp?fct=vote&id=1330&ot=4&vote=396</ref> Das Berufungsverfahren ist im Sommer 2010 gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 10.000 Euro eingestellt worden. Das Handelsgericht Wien untersagte die Kampagne ebenfalls.
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Diese Kampagne wurde in Deutschland und in Österreich gerichtlich untersagt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart verhinderte den Plakataushang schon im Vorfeld, das Landgericht Berlin untersagte die Kampagne als "Herabsetzung sämtlicher Opfer des Holocaust" und sah die Menschenwürde der Abgebildeten im Kern verletzt. In der Berufung vor dem zuständigen Kammergericht ist PETA ebenfalls unterlegen. Laut Harald Ullmann, zweiter Vorsitzender von PETA Deutschland, liegt das Verfahren derzeit beim Europäischen Gerichtshof, weil „in Österreich die Holocaust-Kampagne höchstrichterlich komplett für zulässig und begründet ausgeurteilt wurde“. Neben diesen zivilrechtlichen Auseinandersetzungen beschäftigte sich auch die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit dem Fall. Diese endeten erstinstanzlich mit einem Strafbefehl wegen Volksverhetzung für den PETA-Vorstand Harald Ullmann.<ref name='charitywatch'></ref> Das Berufungsverfahren ist im Sommer 2010 gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 10.000 Euro eingestellt worden. Das Handelsgericht Wien untersagte die Kampagne ebenfalls.
  
 
Im Oktober 2006 entschied der Oberste Gerichtshof in Österreich, dass die "Holocaust auf Ihrem Teller"-Kampagne rechtmäßig sei. Das Gericht hob alle vorherigen Instanzen-Entscheidungen als rechtswidrig auf gab und PETA-Deutschland e.V. vollständig Recht, da die Aktion durch das Grundrecht der der Meinungs- und Pressefreiheit gedeckt sei.
 
Im Oktober 2006 entschied der Oberste Gerichtshof in Österreich, dass die "Holocaust auf Ihrem Teller"-Kampagne rechtmäßig sei. Das Gericht hob alle vorherigen Instanzen-Entscheidungen als rechtswidrig auf gab und PETA-Deutschland e.V. vollständig Recht, da die Aktion durch das Grundrecht der der Meinungs- und Pressefreiheit gedeckt sei.

Version vom 24. Oktober 2010, 10:16 Uhr

Ingrid Newkirk

PETA (People for the Ethical Treatment of Animals, eigene Schreibweise der Abkürzung: PeTA) ist eine Organisation von Tierrechtlern mit Hauptsitz in Norfolk (USA), die – neben Aktivitäten zu Tierrechten – unter dem Deckmantel der "Tierliebe" oft ausgeprägten Menschenhass kommuniziert. PETA wendet sich gegen die Ausbeutung aller Tiere, das heißt gegen Fleisch- und Milchprodukte, Ledererzeugnisse, Pelze und gegen Tierversuche sowie gegen Reiten, Jagen, Angeln, Imkerei, zoologische Gärten und Zirkusse und die Haltung von Heimtieren. PETA geht es aber nicht vorrangig darum, die Lebensbedingungen gequälter Tiere zu verbessern. Sie sind auch keine Naturschützer, die sich um den Erhalt der Artenvielfalt sorgen. Ihr Ziel ist ein Wertewandel, wonach Mensch und Tier auf eine Stufe gestellt werden sollen.

PETA gilt als die Tierschutzorganisation mit weltweit den meisten Mitgliedern. Die Organisation wurde 1980 unter anderem von der Aktivistin und heutigen PETA-Chefin Ingrid Newkirk gegründet. Neben in der Mehrheit gemäßigten Aktivisten finden sich im "harten Kern" Gleichgesinnte mit menschenfeindlichen Ansichten.

Das bekannte Zitat von Ingrid Newkirk "A Rat is a Pig is a Dog is a Boy" zeigt kondensiert, wie menschenfeindlich und absurd die Thesen von PETA sind: Sie ist damit der Ansicht, dass es egal sei, einen Menschen über den Haufen zu fahren, wenn man dafür einer Maus auf der Straße ausgewichen ist.

PETA hat ein jährliches Einkommen von fast 30 Millionen Dollar, die zumeist aus Spenden stammen. Die Organisation gibt große Summen für Propaganda-Aktionen aus, in denen z.B. Leute, die Huhn essen, mit Nazis verglichen werden oder Kinder davon abgeschreckt werden sollen, Milch zu trinken. PETA versucht Kinder zu einem radikalen "Tierschutz-Lifestyle" zu bewegen. PETA bedroht zwar Geschäftsleute und ihre Familien nicht direkt, fungiert aber als Sprachrohr radikaler Tierrechts-Aktivisten. So hat PETA z.B. Brandstifter und andere gewalttätige Tierrechts-Extremisten finanziell unterstützt.

Bei PETA Deutschland ist in der Vereinssatzung die Entmündigung der ca. 30.000 Mitglieder zu finden, die kein Stimmrecht besitzen. Nur ganze acht Mitglieder entscheiden über die Vereinsbelange und die Zusammensetzung des Vorstandes. Vermutlich auch deshalb läuft seit Jahren alles gleich ab: Harald Ullmann leitet die Versammlungen, wozu er laut Satzung bei Verhinderung der Vorsitzenden Newkirk bestimmt ist. Anthony Lawrence ist Schriftführer von PETA Deutschland und lässt sich regelmäßig entschuldigen. Er wird von Harald Ullmann vertreten. Wer dann noch da ist und jeweils seit 1994 durch Abwesenheit glänzende Personen wählt, ist unbekannt. Ullmann schreibt in das Protokoll trotz Satzungsvorgabe nicht rein, wie viele Mitglieder erschienen sind. Wie viele für oder gegen eine Person gestimmt haben, ist ebenfalls nicht in den – über Jahre fast identischen - Protokollen festgehalten, obwohl die Satzung eine Protokollierung der Abstimmungsergebnisse vorgibt.[1]

Mit diesem Plakat wollte PETA Kinder gegen Pelz tragende Mütter mobilisieren.

Aktionen

PETA fällt durch radikale, öffentlichkeitswirksame Aktionen auf. Diese richten sich vor allem gegen Landwirte (z.B. die Firma Wiesenhof), Pelzhändler[2], fleischverarbeitende Betriebe, Molkereien, Fastfoodketten (kentucky fried chicken, Mc Donalds), Zirkusse und Zoos. Besonders vehement wendet sich PETA gegen Tierversuche, selbst dann, wenn mit ihrer Hilfe schwere Krankheiten gelindert oder geheilt werden. Nach Ansicht von PETA ist es besser, Krankheiten entweder vorzubeugen oder zu erdulden, da sie ein Bestandteil der Natur sind.

PETA behauptete, dass bei Wiesenhof extrem tierquälerische Zustände herrschten, die keine Ausnahme, sondern die Regel seien. Daraufhin wurde von der Firma vom Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung (Az: 324 O 59/10) dagegen erwirkt, die es der Organisation verbietet, derartige Behauptungen in Umlauf zu bringen.[3]

Peta-kopfgeld.JPG

PETA setzt regelmäßig Belohnungen für die Ergreifung von Tierquälern aus.[4][5] Im Jahr 2010 wurde eine dieser Aktionen intiiert, bei der Peta eine Belohnung von 2000 Dollar für Hinweise versprach, die zur Verhaftung eines Mädchens führen, die Hundewelpen in einem Fluss ertränkte. Das Mädchen wurde auf einem Youtube-Video während ihrer Tat gezeigt. Die Peta-Kampagne führte dazu, dass eine unbeteiligte 18-jährige Schülerin beschimpft, beleidigt und sogar mit Todesdrohungen belästigt wurde, nachdem ein Unbekannter ihren Namen und ihre Telefonnummer ins Netz stellte.[6][7] Aktionen dieser Art können eine Art Lynchjustiz fördern, die das Leben Unschuldiger gefährdet und zudem die staatlich Rechtsordnung untergräbt.

Gezielt an Kinder und Jugendliche wendet sich PETA mit den Internetseiten petakids.com und peta2.com und enstprechenden nationalen Seiten, z.B. peta2.de. Typische Aktionen waren "Deine Mutter tötet Tiere" (gegen Pelz) oder "Dein Papa tötet Tiere" (gegen Angeln)[8], des Weiteren wird berichtet, welche Popstars sich im Sinne von PETA vorbildlich verhalten, usw.

Holocaust-Kampagne

PETA-Plakat

Besonders viel Kritik steckte PETA im Jahr 2004 mit der Kampagne "Der Holocaust auf Ihrem Teller" ein.[9][10] Diese wurde auch in Tierrechtskreisen sehr kritisch betrachtet.[11] In der Kampagne zieht PETA Parallelen zwischen Massentierhaltung und den Konzentrationslagern der Nazis. Damit verharmlost PETA den Holocaust.

Diese Kampagne wurde in Deutschland und in Österreich gerichtlich untersagt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart verhinderte den Plakataushang schon im Vorfeld, das Landgericht Berlin untersagte die Kampagne als "Herabsetzung sämtlicher Opfer des Holocaust" und sah die Menschenwürde der Abgebildeten im Kern verletzt. In der Berufung vor dem zuständigen Kammergericht ist PETA ebenfalls unterlegen. Laut Harald Ullmann, zweiter Vorsitzender von PETA Deutschland, liegt das Verfahren derzeit beim Europäischen Gerichtshof, weil „in Österreich die Holocaust-Kampagne höchstrichterlich komplett für zulässig und begründet ausgeurteilt wurde“. Neben diesen zivilrechtlichen Auseinandersetzungen beschäftigte sich auch die Staatsanwaltschaft Stuttgart mit dem Fall. Diese endeten erstinstanzlich mit einem Strafbefehl wegen Volksverhetzung für den PETA-Vorstand Harald Ullmann.[1] Das Berufungsverfahren ist im Sommer 2010 gegen Zahlung einer Geldauflage in Höhe von 10.000 Euro eingestellt worden. Das Handelsgericht Wien untersagte die Kampagne ebenfalls.

Im Oktober 2006 entschied der Oberste Gerichtshof in Österreich, dass die "Holocaust auf Ihrem Teller"-Kampagne rechtmäßig sei. Das Gericht hob alle vorherigen Instanzen-Entscheidungen als rechtswidrig auf gab und PETA-Deutschland e.V. vollständig Recht, da die Aktion durch das Grundrecht der der Meinungs- und Pressefreiheit gedeckt sei.

Skandal um getötete Tiere

PETA unterstützt aktive Sterbehilfe an Tieren, wenn keine Lebensbedingungen hergestellt werden können, die nach PETA-Richtlinien artgerecht sind. Die dabei geltenden Richtlinien vermenschlichen die Tiere und setzen voraus, dass es für die Tiere besser sei, tot zu sein, statt unter schlechten Bedingungen zu leben. Dabei definiert die Organisation, wann es den Tieren schlecht geht. Dort konnten viele durch Aktionen von PETA befreite Tiere nicht vermittelt oder versorgt werden, weshalb man kurzerhand beschloss, ihr Leben als unwürdig zu erklären und sie einzuschläfern.

Im Jahr 2007 kam heraus, dass PETA Tiere, die unter Obhut der Organisation standen, getötet hat. In ihrer Steuererklärung von 2002 wurde von PETA ein 9.370 US$ teurer, betretbarer Tiefkühler abgeschrieben, wie er normalerweise zur Lagerung von Fleisch oder Eis dient. Aber die Tierschutz-Aktivisten leben vegan, essen also kein Fleisch und keine Milchprodukte. In einer Gerichtsverhandlung von 2007 gestand ein PETA-Betriebsleiter, dass die Gruppierung den Tiefkühler verwendet, um getötete Tiere aufzubewahren. Als Associated Press dies 2000 zum ersten Mal thematisierte, beschwerte sich Ingrid Newkirk, dass es mehr koste, sich um die Tiere zu kümmern, als sie umzubringen. "Wir könnten jederzeit ein no-kill Obdach werden," gab sie zu[12][13][14]. Ein anderes Tierheim im gleichen Bundesstaat fand für 86 Prozent der obdachlosen Tiere ein neues Zuhause[15]. In ihrem Hauptquartier in Norfolk, Virginia wurden insgesamt über 14.400 Hunde und Katzen getötet. Allein im Jahr 2005 brachte PETA über 90 Prozent der Tiere um, deren sie sich angenommen hatte[16][17]. Im März 2010 wurde bekannt, dass PETA im Jahre 2009 ganze 97 % der Tiere in eigenen Tierheim in Virgina einschläfern lies. Andere Tierheime im gleichen Bundesstaat haben nur etwas mehr als die Hälfte der Tiere eingeschläfert[18][19].

Ingrid Newkirk selber äußerte sich dazu in einem Kanadischen TV-Interview, als der Reporter sie zur Tötung vermittelbarer (gesunder) Tiere befragte: "If we get them and cannot find them a home, absolutely."[20]

Das Töten angeblich nicht vermittelbarer Tiere wurde von PETA auch euphemistisch als compassionate option bezeichnet.

Verbindungen zu illegalen Aktionen

PETA hat Kontakte zu Personen innerhalb der Animal Liberation Front, Earth Liberation Front und SHAC. Über PETA wurde mehrfach deren Rechtsschutz (mit)finanziert. Diese Gruppen führen illegale Tierbefreiungen und Anschläge gegen Tierversuchslabors und Nutztierbetriebe durch, distanzieren sich aber von Gewalt gegen Individuen. PETA-Mitarbeiter haben mehrfach erklärt, dass sie entsprechende Straftaten zum Wohle von Tieren für legitim halten.

Verbindung zu Sekten

PETA warb in der Vergangenheit mehrfach für den Versandhandel Gut zum Leben, der von der Sekte Universelles Leben betrieben wird.

Andere Aktionen, Forderungen und Äußerungen

PETA machte neben den großen Aktionen u.a. von sich reden durch:

  • Der US-amerikanische Präsident Obama wurde kritisiert, weil er während einer TV-Aufnahme eine Fliege tötete.[21]
  • PETA fordert, dass der Eisbär "Knut", der als Handaufzucht in den Medien bekannt wurde, kastriert werden soll.
  • PETA fordert die Abschaffung der Bärenfellmützen, wie sie in Großbritannien die Garderegimenter zum Wachestehen vor königlichen Palästen und zu zeremoniellen Anlässen tragen. Zu ihren Aktionen gehörte eine 20-Minuten-Demo vor zwei Jahren nahe der Londoner St.-Pauls-Kathedrale, in der sich 70 hüllenlose PETA-Mitglieder mit Bärenmasken zu einem "Kadaverhaufen" niederfallen ließen.[22]
  • PETA bittet Städte, deren Namen nach Ansicht der Organisation die Ausbeutung von Tieren andeuten, ihre Namen zu ändern. Im April 2003 bot sie der Stadt Hamburg iM US-Bundesstaat New York kostenlose Veggie-Burger, wenn sie ihren Namen im Gegenzug zu "Veggieburg" ändert[23]. Der Vorschlag an die Gemeinde Fischen im Allgäu, sich in "Wandern" umzubenennen, blieb ebenfalls erfolglos.
  • PETA forderte 2009 die Band Pet Shop Boys auf, ihren Namen zu ändern, da dieser in Verbindung mit tierquälender Haltung in Tierhandlungen in Verbindung gebracht werden kann. Sie schlugen "Rescue Shelter Boys" vor, die Band lehnte dies allerdings ab.
  • Der deutsche PETA-Vorsitzende Harald Ullmann sagte: "Die Welt wäre ein besserer Ort für die Tiere ohne Menschen. Die größte Plage auf dieser Welt sind die Menschen."[24]

Prominente Unterstützer

Einige Prominente unterstützen PETA bei seinen Aktionen, z.B. Nina Hagen, Paul McCartney, Cindy Crawford, Christy Turlington, Nadja Auermann und Kim Basinger[25].

Für PETA-Plakate ließen sich u.a. diese Personen nackt fotografieren: Cosma Shiva Hagen, die Sängerin Pink, die Kabarettistin Lisa Fitz, die Gruppe "No Angels", der Schauspieler Sky Dumont, der Komiker Kaya Yanar, die Gruppe "Die Toten Hosen", der Komiker Dirk Bach sowie Natascha und Uwe Ochsenknecht[26].

Weblinks

Quellen

  1. 1,0 1,1 http://www.charitywatch.de/index.asp?fct=vote&id=1330&ot=4&vote=396
  2. http://www.oekologismus.de/?cat=16
  3. http://www.animal-health-online.de/gross/2010/02/15/wiesenhof-erwirkt-einstweilige-verfuegung-gegen-peta/12309/
  4. http://www.google.de/search?hl=de&source=hp&q=peta&aq=f&aqi=g10&aql=&oq=&gs_rfai=
  5. http://www.peta.de/web/belohnung_erhoeht.3743.html
  6. http://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen/vermischtes/todesdrohung-im-internet-findet-das-maedchen-1.995404
  7. http://www.peta.de/web/zeugen_gesucht.3752.html
  8. Zitat aus einem Flyer "Dein Papa tötet Tiere": Dein Papa bringt dir die falschen Dinge bei, was richtig und falsch angeht – deswegen solltest du ihm erklären, dass er beim Angeln Fische umbringt und dass es falsch ist, jemanden zu töten. Bis dein Papa lernt, dass es keinen "Spaß" macht, andere umzubringen, halte Katzen und Hunde lieber von ihm fern. Er hat SO VIEL Spaß daran, hilflose Tiere umzubringen, dass sie als nächstes dran sein könnten!
  9. http://nadir.org/nadir/initiativ/ci/nf/108/19.html
  10. http://www.asf-ev.de/aktuelles/aktionen/keine_tierrechtskampagne_mit_dem_holocaust/
  11. http://tan.pflanzenmoerder.de/texte/peta_kritik.html
  12. http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/celebritynews/5106600/Peta-under-fire-over-claim-that-it-kills-most-animals-left-at-its-US-headquarters.html
  13. http://www.petakillsanimals.com/downloads/070213_Virginian-Pilot.pdf
  14. http://www.virginia.gov/vdacs_ar/cgi-bin/Vdacs_search.cgi?link_select=facility&form=fac_select&fac_num=157&year=2006
  15. http://www.oe24.at/welt/Tierschutzgruppe-PETA-toetet-Tausende-Tiere-0667527.ece
  16. http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/1540785/Peta-workers-dumped-80-dead-animals-in-skip.html
  17. http://petatotettiere.de/downloads/PetaKillsAnimals.pdf
  18. http://de.wikipedia.org/wiki/People_for_the_Ethical_Treatment_of_Animals#Euthanasie_am_Tier.2F_Anthropomorphisierung
  19. http://roguepundit.typepad.com/roguepundit/2009/03/peta-is-murder.html
  20. http://www.telegraph.co.uk/news/newstopics/celebritynews/5106600/Peta-under-fire-over-claim-that-it-kills-most-animals-left-at-its-US-headquarters.html
  21. http://www.stern.de/panorama/peta-kritik-tierschuetzer-ruegen-fliegenkiller-obama-704005.html
  22. http://www.bild.de/BILD/news/kolumnen/2008/london/09/06/tierschutzorganisation-peta-fordert-die-abschaffung-der-baerenfellmuetzen.html
  23. http://www.peta.de/web/von_hamburg_zu.459.html
  24. http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/08/14/a0105
  25. http://www.treffpunkt-umweltethik.de/tip/tierschutz.htm
  26. http://www.welt.de/vermischtes/prominente/article7778887/Diese-Stars-haben-sich-fuer-Peta-ausgezogen.html