Deutsche Vereinigung für Raumenergie

Die Deutsche Vereinigung für Raumenergie (DVR) ist ein gemeinnütziger Verein, der das Ziel verfolgt, neuartigen, unkonventionellen Energie-Technologien – insbesondere solchen, die auf einer Nutzung der so genannten Raumenergie (auch Nullpunkt-Energie, Vakuum-Energie) im Sinne einer freien Energie beruhen sollen – in Deutschland und im ganzen deutschsprachigen Raum zum Durchbruch zu verhelfen. Da es kostenlose Raumenergie nicht gibt, bleibt da noch viel zu tun.

Siehe auch: ÖVR und SAFE

Vorstand

BMZ-Studie

Marco Bischof, Thorsten Ludwig und Andreas Manthey, der ebenfalls Mitglied des DVR-Präsidiums ist, sind die Autoren einer Studie des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), in der verschiedene pseudowissenschaftliche Vefahren beworben werden, zum Beispiel Browns Gas als Mittel zur Beseitigung radioaktiver Abfälle oder das Plocher-System und ähnliche – dort als "transmateriale Katalysatoren" bezeichnete – Anordnungen und Substanzen.[1] Nach dem Erscheinen des unprofessionellen und vor unsinnigen Behauptungen strotzenden Schriftstücks [2] wurde bekannt, dass der verantwortliche Referent im BMZ, Jochen Böhmer, seit 1997 Mitglied der DVR ist.

Die drei Autoren bilden mit 7 Mitstreitern das Berliner Institut für Innovative Technologien (Binnotec e.V.), ein Verein, der sich mit sehr ähnlichen Themen wie die Studie und wie die DVR beschäftigt und der nach eigener Ansicht "den außergewöhnlichen Glücksfall einer Kombination von sich in idealer Weise ergänzenden Qualifikationen, hohem Innovationspotential und Fertigkeiten" darstellt.

Weblinks

Quellenanachweise

  1. Marco Bischof, Thorsten Ludwig, Andreas Manthey (2005): Zukunftstechnologien für nachhaltige Entwicklung: Unkonventionelle Ansätze zur Energiegewinnung und Aktivierung biologischer Prozesse. Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung BMZ, Forschungsbericht E 5001-15, Berlin. Online hier verfügbar
  2. http://www.xy44.de/bmz_studie/index.html Kommentar von Klaus Keck zur BMZ-Studie von Bischof et al.