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Daraus ist zu schlussfolgern, dass weder Lebensmittel noch Impfungen eine für den Menschen gefährliche Aluminiumquelle darstellen. Aufgrund der Studienergebnisse legte die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) trotzdem rein aus Vorsorgegründen die gesundheitlich unbedenkliche wöchentliche Aufnahme von 1 mg/kg Körpergewicht (tolerable weekly intake TWI) fest.<ref>http://www.efsa.europa.eu/de/focusfood/docs/focusfood02de.pdf</ref>
 
Daraus ist zu schlussfolgern, dass weder Lebensmittel noch Impfungen eine für den Menschen gefährliche Aluminiumquelle darstellen. Aufgrund der Studienergebnisse legte die Europäische Lebensmittelsicherheitsbehörde (EFSA) trotzdem rein aus Vorsorgegründen die gesundheitlich unbedenkliche wöchentliche Aufnahme von 1 mg/kg Körpergewicht (tolerable weekly intake TWI) fest.<ref>http://www.efsa.europa.eu/de/focusfood/docs/focusfood02de.pdf</ref>
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Die Behauptung von [[Impfkritik|Impfkritikern]] und [[Impfgegner|-gegnern]], dass Aluminiumhydroxid Gehirnschäden verursache, ist allein schon deswegen unplausibel, da dieser wasserunlösliche Stoff an der Impfstelle in der Muskulatur verbleibt und nicht in den Blutstrom und damit in das Gehirn gelangen kann. Außerdem ist die Menge des mit einer Impfdosis applizierten Aluminiumhydroxids geringer als die mit der täglichen Nahrung aufgenommene Menge.
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Die Behauptung von [[Impfkritik|Impfkritikern]] und [[Impfgegner|-gegnern]], dass Aluminiumhydroxid Schäden im Bereich des zentralen Nervensystems (Zb Gehirn), ist allein schon deswegen unplausibel, da dieser wasserunlösliche Stoff an der Impfstelle in der Muskulatur verbleibt und nicht in den Blutstrom und damit in das Gehirn gelangen kann. Außerdem ist die Menge des mit einer Impfdosis applizierten Aluminiumhydroxids geringer als die mit der täglichen Nahrung aufgenommene Menge.
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Eine umfangreiche, 24 Jahre lang laufende Studie von Juli 2025 mit mehr als 1,2 Millionen Menschen in Dänemark fand keinen Zusammenhang zwischen Aluminium in Kinderimpfstoffen und Autismus, Asthma oder chronischen Erkrankungen.<ref>Niklas Worm Andersson, Ingrid Bech Svalgaard, Stine Skovbo Hoffmann, Anders Hviid: Aluminum-Adsorbed Vaccines and Chronic Diseases in Childhood: A Nationwide Cohort Study, 15 Juli 2025, Annals of Internal Medicine,
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Volume 178, Number 10, (corrected), https://doi.org/10.7326/ANNALS-25-00997</ref>
    
==Stellungnahmen des deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung BfR zu Aluminium==
 
==Stellungnahmen des deutschen Bundesinstitut für Risikobewertung BfR zu Aluminium==
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