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Rossaint-Frequenz-Resonator

33 Byte hinzugefügt, 19:47, 25. Aug. 2012
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[[image:Rfr.jpg|thumb]]
Der '''Rossaint-Frequenz-Resonator''' (RFR) ist eine [[pseudomedizin]]ische Erfindung aus dem Bereich der "[[Bioenergetik|bioenergetischen]]" [[Bioresonanz]] des Aachener Zahnarztes und Heilpraktikers Alexander Rossaint (geb. 25. Februar 1945) zur ''zahnärztlichen PhysioEnergetik (ZPE)''(siehe auch [[Physioenergetik]]). Der Rossaint Frequenz-Resonantor soll sich zur "Medikamententestung" im zahnärztlichen und allgemein im medizinischen Bereich eignen und sei "erfolgreich" an verschiedenen Universitäten "vorgestellt" worden, heißt es. Mit dem RFR in Verbindung mit "barocker bzw. individuell getesteter Musik" könne man auch eine "Harmonisierung der Aura bzw. zentraler Gehirnstrukturen bei [[Elektrosmog]]" erreichen.
Bezüge werden zur Regulations-Diagnostik nach [[Dietrich Klinghardt]], zur [[Kinesiologie]] (Muskeltest nach Goodheart), zur [[Elektroakupunktur nach Voll]], der [[Skalarwellen]]hypothese nach [[Konstantin Meyl]], den [[Biophoton]]en nach [[Fritz-Albert Popp|Popp]] (der [[Akupunkturpunkt-Biophotonen-Testung]] (ABT) nach Matt Van Benschoten), dem [[Bi-Digitaler O-Ring Test|Omura-Test]], der [[Hermetik|hermetischen Philosophie]] und der [[Aurikulotherapie|Aurikulomedizin]] hergestellt. Es finden sich Elemente [[pseudowissenschaft]]licher Physikvorstellungen neben mittelalterlichen Konzepten eines Paracelsus, chinesischer [[Akupunktur]] und indischen [[Veda]]-Gedanken.
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