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Büntert lebt seit 2020 in Spanien (Anna - Canal de Navarrés bei Valencia). Nach spanischen Presseberichten sei er im Jahr seines Umzugs 2020 von einem deutschen Gericht wegen Besitzes pornographischer Bilder von Minderjährigen verurteilt worden. In Spanien fiel er als vermeintlicher "Kinderretter" auf, der um Geldspenden für ein eigenes "Kinderschutz" - Projekt in einem baufälligen Gebäude in der Ortschaft Anna warb. Am 5. August 2024 wurde "Jessie Marsson" in der Provinz Valencia (Spanien) von der Polizei wegen sexuellen Kindesmissbrauchs (zwei Opfer unter 16 Jahren) verhaftet und sitzt seitdem in U-Haft im Gefängnis Picassent. In Spanien verhaftet wurde er laut Polizei als Frank Büntert. Zwei Minderjährige hatten ihn zusammen mit ihren Eltern bei der Guardia Civil mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs angezeigt. In einem der Fälle habe der sexuelle Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden. Das Gericht entschied, den mutmaßlichen Täter bis zur Hauptverhandlung ohne die Möglichkeit der Hinterlegung einer Kaution in Untersuchungshaft zu belassen (“Auto de prisión sin fianza”). Sein Antrag auf Berufung (“recurso de apelación”) wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.<ref>https://ibizakurier.de/deutscher-in-spanien-wegen-sexuellen-kindesmissbrauchs-in-u-haft-staatsanwaltschaft-lehnt-jessie-marssons-antrag-auf-berufung-ab/</ref><ref>https://nachrichten.es/deutscher-in-spanien-wegen-sexuellen-kindesmissbrauchs-in-u-haft/</ref> Der Prozess findet Ende Mai 2026 in Valencia statt. Falls verurteilt, drohen bis zu 22 Jahre Haft.
 
Büntert lebt seit 2020 in Spanien (Anna - Canal de Navarrés bei Valencia). Nach spanischen Presseberichten sei er im Jahr seines Umzugs 2020 von einem deutschen Gericht wegen Besitzes pornographischer Bilder von Minderjährigen verurteilt worden. In Spanien fiel er als vermeintlicher "Kinderretter" auf, der um Geldspenden für ein eigenes "Kinderschutz" - Projekt in einem baufälligen Gebäude in der Ortschaft Anna warb. Am 5. August 2024 wurde "Jessie Marsson" in der Provinz Valencia (Spanien) von der Polizei wegen sexuellen Kindesmissbrauchs (zwei Opfer unter 16 Jahren) verhaftet und sitzt seitdem in U-Haft im Gefängnis Picassent. In Spanien verhaftet wurde er laut Polizei als Frank Büntert. Zwei Minderjährige hatten ihn zusammen mit ihren Eltern bei der Guardia Civil mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs angezeigt. In einem der Fälle habe der sexuelle Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden. Das Gericht entschied, den mutmaßlichen Täter bis zur Hauptverhandlung ohne die Möglichkeit der Hinterlegung einer Kaution in Untersuchungshaft zu belassen (“Auto de prisión sin fianza”). Sein Antrag auf Berufung (“recurso de apelación”) wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.<ref>https://ibizakurier.de/deutscher-in-spanien-wegen-sexuellen-kindesmissbrauchs-in-u-haft-staatsanwaltschaft-lehnt-jessie-marssons-antrag-auf-berufung-ab/</ref><ref>https://nachrichten.es/deutscher-in-spanien-wegen-sexuellen-kindesmissbrauchs-in-u-haft/</ref> Der Prozess findet Ende Mai 2026 in Valencia statt. Falls verurteilt, drohen bis zu 22 Jahre Haft.
 
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Datei:Manuel Mittas Peter Denk Jessie Marsson 2026.jpg|[[Manuel Mittas]] und Peter Denk reden über Büntert bei Youtube. Denk nimmt den angeklagten Büntert dabei in Schutz und behauptet gegen Büntert würde kein Prozess geführt. Mittas: "''Wahnsinn!''"<ref>Youtube-Video "DENKanstoß ++ Das aktuelle Weltgeschehen März 2026 mit Peter Denk und Manuel C. Mittas", 22. März 2026</ref>
 
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