Jegliches Durchstechen der Haut stellt einen medizinische invasiven Eingriff dar, der dem Patienten gegenüber begründet werden muss, bei gleichzeitiger Aufklärung über mögliche unerwünschte Folgen und Gefahren. In Frankreich ist nur die Gabe von Meerwasser zum Trinken erlaubt. Seit 1982 ist die Injektion von Meerwasser in Frankreich nach aufgetretenen Nebenwirkungen verboten.<ref>http://archive.wikiwix.com/cache/?url=http://www.stellinginfo.com/uploads/media/Injections_01.pdf&title=Probl%C3%A9matique%20des%20injections%20de%20Quinton-Isotonic</ref> Einige Krankenschwestern und Krankenpfleger die in Frankreich auf Anordnung von Ärzten die perkutane Hydrotomie durchführen sollten, weigerten sich diese anzuwenden. In anderen Fällen forderten sie eine Stellungnahme von Gesundheitsbehörden, denn rund 100 Krankenpfleger sahen sich dort einer Beschuldigung durche Berufsverbände ausgesetzt. Mehrere dutzend Krankenschwestern und Krankenpflger erhielten von regionalen Disziplinarkammern Verurteilungen, Rügen, Verwarnungen und Berufsverbote.<ref>https://www.infirmiers.com/profession-ide/ethique-et-soins/hydrotomie-percutanee-12-infirmiers-mis-en-cause-font-appel</ref> | Jegliches Durchstechen der Haut stellt einen medizinische invasiven Eingriff dar, der dem Patienten gegenüber begründet werden muss, bei gleichzeitiger Aufklärung über mögliche unerwünschte Folgen und Gefahren. In Frankreich ist nur die Gabe von Meerwasser zum Trinken erlaubt. Seit 1982 ist die Injektion von Meerwasser in Frankreich nach aufgetretenen Nebenwirkungen verboten.<ref>http://archive.wikiwix.com/cache/?url=http://www.stellinginfo.com/uploads/media/Injections_01.pdf&title=Probl%C3%A9matique%20des%20injections%20de%20Quinton-Isotonic</ref> Einige Krankenschwestern und Krankenpfleger die in Frankreich auf Anordnung von Ärzten die perkutane Hydrotomie durchführen sollten, weigerten sich diese anzuwenden. In anderen Fällen forderten sie eine Stellungnahme von Gesundheitsbehörden, denn rund 100 Krankenpfleger sahen sich dort einer Beschuldigung durche Berufsverbände ausgesetzt. Mehrere dutzend Krankenschwestern und Krankenpflger erhielten von regionalen Disziplinarkammern Verurteilungen, Rügen, Verwarnungen und Berufsverbote.<ref>https://www.infirmiers.com/profession-ide/ethique-et-soins/hydrotomie-percutanee-12-infirmiers-mis-en-cause-font-appel</ref> |