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Fairmedia (FairmediaWATCH) befasste sich mit der von Christian Oesch propagierten [[Verschwörungstheorie]] zu den Chemweb - Fäden. Fairmedia schreibt dazu:
 
Fairmedia (FairmediaWATCH) befasste sich mit der von Christian Oesch propagierten [[Verschwörungstheorie]] zu den Chemweb - Fäden. Fairmedia schreibt dazu:
 
:''In Verschwörerkreisen verbreitet sich ein Video, in dem behauptet wird, dass ein Angriff auf die Landbevölkerung drohe. Dabei wird ohne belastbare Erkenntnisse eine Bedrohungskulisse konstruiert.<br>Am 18. und 19. Januar erschienen bei «Hoch2TV» und auf der Webseite des «Verein Wir» Inhalte zu «mysteriösen Fäden». Beide Organisationen sind dem verschwörungsideologischen Milieu zuzuordnen. Das Kernstück der Inhalte bildet ein 46-minütiges Video, in dem «Hoch2TV» Moderatorin Regina Castelberg mit «Verein Wir»-Präsident Christian Oesch und Chemiker Hansjörg Grether über das Thema spricht.<br>Während die ersten mutmasslichen Funde der «mysteriösen Fäden» auf den Oktober 2022 zurückgehen sollen, geben Oesch und Grether nun an, dass eine chemische Untersuchung von Proben dieser Fäden aus der Schweiz neue Erkenntnisse offenbart habe, die auf eine Bedrohung schliessen lassen sollen. Oesch spekuliert im weiteren Verlauf, dass es sich bei den Fäden um Trägersysteme für Chemikalien handeln könnte, mit denen die Landbevölkerung vergiftet und in die sogenannten 15-Minuten-Städte (hier erklärt bei «Watson») getrieben werden soll. Dort solle sie dann in «digitale Gefängnisse» gesperrt werden.''
 
:''In Verschwörerkreisen verbreitet sich ein Video, in dem behauptet wird, dass ein Angriff auf die Landbevölkerung drohe. Dabei wird ohne belastbare Erkenntnisse eine Bedrohungskulisse konstruiert.<br>Am 18. und 19. Januar erschienen bei «Hoch2TV» und auf der Webseite des «Verein Wir» Inhalte zu «mysteriösen Fäden». Beide Organisationen sind dem verschwörungsideologischen Milieu zuzuordnen. Das Kernstück der Inhalte bildet ein 46-minütiges Video, in dem «Hoch2TV» Moderatorin Regina Castelberg mit «Verein Wir»-Präsident Christian Oesch und Chemiker Hansjörg Grether über das Thema spricht.<br>Während die ersten mutmasslichen Funde der «mysteriösen Fäden» auf den Oktober 2022 zurückgehen sollen, geben Oesch und Grether nun an, dass eine chemische Untersuchung von Proben dieser Fäden aus der Schweiz neue Erkenntnisse offenbart habe, die auf eine Bedrohung schliessen lassen sollen. Oesch spekuliert im weiteren Verlauf, dass es sich bei den Fäden um Trägersysteme für Chemikalien handeln könnte, mit denen die Landbevölkerung vergiftet und in die sogenannten 15-Minuten-Städte (hier erklärt bei «Watson») getrieben werden soll. Dort solle sie dann in «digitale Gefängnisse» gesperrt werden.''
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Fairmedia kam zum Ergebnis, dass es Oesch und Hoch2 TV nicht gelungen sei, eine plausible Bedrohung für die Bevölkerung durch die gemeinten Fäden zu belegen. Fairmedia beruft sich dabei auch auf den Chemiker Daniel Häussinger der Universität Basel.
    
==Siehe auch==
 
==Siehe auch==
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