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Til Steinmeier studierte an den Universitäten von Hamburg, Genf und Paris. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Anästhesie, Naturheilverfahren und Sportmedizin. Nach eigenen Angaben habe er eine Ausbildung bei [[Bodo Köhler]], Ingrid Fonk (Tutzing) und Vera Rosival (München) gemacht. Steinmeier gibt Tätigkeiten an verschiedenen Kliniken (UKE/Hamburg, Klinikum Nord/Hamburg, Kreiskrankenhaus/Geesthacht) an.
 
Til Steinmeier studierte an den Universitäten von Hamburg, Genf und Paris. Er ist Facharzt für Allgemeinmedizin, Anästhesie, Naturheilverfahren und Sportmedizin. Nach eigenen Angaben habe er eine Ausbildung bei [[Bodo Köhler]], Ingrid Fonk (Tutzing) und Vera Rosival (München) gemacht. Steinmeier gibt Tätigkeiten an verschiedenen Kliniken (UKE/Hamburg, Klinikum Nord/Hamburg, Kreiskrankenhaus/Geesthacht) an.
 
==Verurteilung wegen Doping==
 
==Verurteilung wegen Doping==
2010 akzeptierte Til Steinmeier einen Strafbefehl über 39000 Euro. Der Professor für Zell- und Molekularbiologie und internationale Dopingexperte Werner Wilhelm Franke hatte Steinmeier wegen Beihilfe zur Körperverletzung und Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz angezeigt. Laut einem Artikel der Süddeutschen Zeitung stellte ein ehemaliger Mitarbeiter Steinmeiers schwere Beschuldigungen auf und lieferte auch Beweisstücke in Form von Fotos von Verschreibungen, auf denen zu sehen ist, dass Profiradfahrer Dopingmittel (Epo, Andriol, Synacthen) erhielten.<ref>http://www.sueddeutsche.de/sport/doping-im-radsport-vom-herrn-doktor-um-die-ecke-1.716413</ref> Genannt werden die Radfahrer Sickmüller, Fabian Brzezinski und Teamchef Jens Schwedler.
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2010 akzeptierte Til Steinmeier einen Strafbefehl über 39000 Euro. Der Professor für Zell- und Molekularbiologie und internationale Dopingexperte Werner Wilhelm Franke hatte Steinmeier wegen Beihilfe zur Körperverletzung und Verstoß gegen das Arzneimittelgesetz angezeigt. Laut einem Artikel der Süddeutschen Zeitung stellte ein ehemaliger Mitarbeiter Steinmeiers schwere Beschuldigungen auf und lieferte auch Beweisstücke in Form von Fotos von Verschreibungen, auf denen zu sehen ist, dass Profiradfahrer Dopingmittel (Epo, Andriol, Synacthen) erhielten, ganz in Gegensatz zum Praxismotto "Ursachenforschung statt Symptom-Behandlung".<ref>http://www.sueddeutsche.de/sport/doping-im-radsport-vom-herrn-doktor-um-die-ecke-1.716413</ref> Genannt werden die Radfahrer Sickmüller, Fabian Brzezinski und Teamchef Jens Schwedler.
    
==Quellennachweise==
 
==Quellennachweise==
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