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==The World Foundation for Natural Science==
 
==The World Foundation for Natural Science==
''The World Foundation for Natural Science'' (WFNS, manchmal benutzter deutscher Name: ''Weltfundament für Naturwissenschaft'') ist eine 1993 gegründete Organisation der der Universalen Kirche. Als Hauptsitz wird eine Postfachadresse in Washington, DC genannt. "Europäische Präsidentin" ist Karin Fuchs-Häseli aus Luzern in der Schweiz, das "Büro für Deutschland" in München wird von einer Marion Kugler betreut. Von 1998 bis 2000 hat die WFNS die halbjährlich erscheinende Zeitschrift ''Journal of Natural Science'' herausgegeben. Diese hatte nichts mit der wissenschaftlichen Zeitschrift ''Journal of Natural Science, Biology and Medicine'' (J Nat Sc Biol Med) zu tun.
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''The World Foundation for Natural Science'' (WFNS, manchmal benutzter deutscher Name: ''Weltfundament für Naturwissenschaft'') ist eine 1993 gegründete Organisation der der Universalen Kirche. Als Hauptsitz wird eine Postfachadresse in Washington, DC genannt. "Europäische Präsidentin" ist Karin Fuchs-Häseli aus Luzern in der Schweiz, das "Büro für Deutschland" in München wird von einer Marion Kugler betreut. Von 1998 bis 2000 hat die WFNS die halbjährlich erscheinende Zeitschrift ''Journal of Natural Science'' herausgegeben. Sie hat nichts mit der wissenschaftlichen Zeitschrift ''Journal of Natural Science, Biology and Medicine'' (J Nat Sc Biol Med) zu tun, die seit 2010 erscheint.
    
Die WFNS tritt u.a. als Whistleblower in Sachen [[Elektrosmog]] auf. In einem deutschsprachigen Pamphlet eines Frank-Robert Belewsky wird behauptet, dass hochfrequente elektromagnetische Wellen die Wasserstoffbrückenbildung zwischen Wassermolekülen verhindere und somit Wasser vermehrt verdunste, was der Grund für die in den letzten Jahrzehnten zu beobachtende [[Klimalüge|Klimaerwärmung]] sei, mit der Konsequenz der Entstehung von Stürmen und Überschwemmungen. Elektromagnetische Felder sollen auch zum Baumsterben führen. Dabei beruft sich der Autor unter anderem auf [[Klaus-Peter Kolbatz]]. Des Weiteren wird auf den Mobilfunkkritiker [[Hans-Christoph Scheiner]] verwiesen.<ref>www.naturalscience.org/fileadmin/portabledocuments/microwaves_wasser.pdf</ref> Bis heute werden auch die zweifelhaften Ergebnisse der "Mikrowellenstudie" von [[Hans Ulrich Hertel]] propagiert, der von 1993 bis ca. 1997 auch Vorsitzender der WFNS war und der zufolge in Mikrowellenöfen zubereite Lebensmittel sehr gesundheitsschädlich seien (Zitat: "ein garantiertes PATENTREZEPT FÜR KREBS!!").<ref>www.naturalscience.org/fileadmin/docs/FS3_MW_obesity_dt_ed2_Mai2011_300dpi.pdf Aufruf am 26. Oktober 2013</ref> "Projektleiter" Albert Gort, Betreiber einer "Infostelle Elektrosmog" in Titterten im Kanton Basel Land in der Schweiz, erklärt, dass die heutige "auf dem Wechselstrom basierende Funktechnik" die Gesundheit schon deshalb schädige, weil sie "nicht den Gesetzen der Natur" folge. Die Natur kommuniziere nämlich durch "feinste elektromagnetische Impulse im Gleichstromprinzip". Eines der wichtigsten Anliegen von WFNS sei deshalb, "die bestehenden widernatürlichen Telekommunikations-Techniken (u.a. Mobilfunk, Radio, Fernsehen, WLAN usw.) durch natürliche und lebensfördernde Techniken zu ersetzen."<ref>www.naturalscience.org/index.php?id=48&L=1 Aufruf am 19. Oktober 2013</ref>
 
Die WFNS tritt u.a. als Whistleblower in Sachen [[Elektrosmog]] auf. In einem deutschsprachigen Pamphlet eines Frank-Robert Belewsky wird behauptet, dass hochfrequente elektromagnetische Wellen die Wasserstoffbrückenbildung zwischen Wassermolekülen verhindere und somit Wasser vermehrt verdunste, was der Grund für die in den letzten Jahrzehnten zu beobachtende [[Klimalüge|Klimaerwärmung]] sei, mit der Konsequenz der Entstehung von Stürmen und Überschwemmungen. Elektromagnetische Felder sollen auch zum Baumsterben führen. Dabei beruft sich der Autor unter anderem auf [[Klaus-Peter Kolbatz]]. Des Weiteren wird auf den Mobilfunkkritiker [[Hans-Christoph Scheiner]] verwiesen.<ref>www.naturalscience.org/fileadmin/portabledocuments/microwaves_wasser.pdf</ref> Bis heute werden auch die zweifelhaften Ergebnisse der "Mikrowellenstudie" von [[Hans Ulrich Hertel]] propagiert, der von 1993 bis ca. 1997 auch Vorsitzender der WFNS war und der zufolge in Mikrowellenöfen zubereite Lebensmittel sehr gesundheitsschädlich seien (Zitat: "ein garantiertes PATENTREZEPT FÜR KREBS!!").<ref>www.naturalscience.org/fileadmin/docs/FS3_MW_obesity_dt_ed2_Mai2011_300dpi.pdf Aufruf am 26. Oktober 2013</ref> "Projektleiter" Albert Gort, Betreiber einer "Infostelle Elektrosmog" in Titterten im Kanton Basel Land in der Schweiz, erklärt, dass die heutige "auf dem Wechselstrom basierende Funktechnik" die Gesundheit schon deshalb schädige, weil sie "nicht den Gesetzen der Natur" folge. Die Natur kommuniziere nämlich durch "feinste elektromagnetische Impulse im Gleichstromprinzip". Eines der wichtigsten Anliegen von WFNS sei deshalb, "die bestehenden widernatürlichen Telekommunikations-Techniken (u.a. Mobilfunk, Radio, Fernsehen, WLAN usw.) durch natürliche und lebensfördernde Techniken zu ersetzen."<ref>www.naturalscience.org/index.php?id=48&L=1 Aufruf am 19. Oktober 2013</ref>
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