Leopold Stocker Verlag

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Der Leopold Stocker Verlag ist ein Verlag aus dem österreichischen Graz. Der Stocker Verlag wurde 1917 gegründet und betreibt auch den Ares Verlag. Geschäftsführer des Ares-Verlags wie auch des Leopold Stocker Verlags ist Wolfgang Dvorak-Stocker. Der Verlag verlegt landwirtschaftliche und jagdliche Bücher, Koch- und Handarbeitsbücher, Regionalia, Wanderführer, Sachbücher mit wissenschaftlichem Anspruch sowie rechtskonservative Literatur mit Schnittpunkten zum Rechtsextremismus, die auch im Tochterunternehmen Ares Verlag angeboten werden. Eine Kooperation soll bestehen mit dem deutschen Kopp Verlag, der auch Werke aus dem Stocker Verlag anbietet.

Stocker gibt auch über Ares die Zeitschrift "Neue Ordnung" heraus. die vom Dokumentationsarchiv Österreichischer Widerstand (DÖW) als »eine Brückenbaufunktion vom Rechtskonservativismus hin zum Rechtsextremismus« beschrieben wird. Medieninhaber, Verleger und Herausgeber der Zeitschrift „Neue Ordnung“ ist der ARES-Verlag.

Verlegte Autoren

  • Josef Holzer
  • Heinrich Kusch
  • Volkmar Weiss (geb. 1944) deutscher Genetiker. Der Name eines Volkmar Weiss taucht auch als Co-Autor des wikipedia-gegnerischen Werks "Schwarzbuch Wikipedia" des Krimiautoren Andreas Mäckler (siehe auch Free21) auf, welches 2019 im Verlag zeitgeist print online von Thomas Röttcher erschien.
  • David Irving, Holocaustleugner
  • Werner Bräuninger
  • Wilfried Grießer
  • Martin van Creveld
  • Heinrich Jordis Lohausen
  • Fritz Becke ("Huttenbriefe")
  • Wolf Hess (Sohn von Rudolf Hess)
  • Otto Scrinzi

Der Buchversand des Leopold Stocker Verlags, die "Bücherquelle", vertreibt Bücher von Jean Marie Le Pen (Front National), Franz Schönhuber (Republikaner) oder Jörgen Schwab (NPD).

Weblinks