Diskussion:Stiftung für Heilung und Gesundheit

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Stiftung für Heilung und Gesundheit: Marcel

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Zitat: Die Stiftung für Heilung und Gesundheit unterstützt bedürftige Patientinnen und Patienten bei der Finanzierung ihrer Behandlungen. Hier stellen wir Ihnen Patienten vor, die von der Stiftung für Heilung und Gesundheit bereits unterstützt werden. Wir bitten Sie, sich mit einer Spende an den Behandlungskosten zu beteiligen. Denn nur mit Ihrer Hilfe können erfolgreich begonnene Behandlungen fortgesetzt werden.
Marcel, ein als Kleinkind ertaubter Junge beginnt wieder zu Hören
Marcel wurde mit acht Monaten geimpft, er erhielt eine übliche 6-fach Impfung und zusätzlich eine 13®-Impfung. Dies geschah ohne vorherige Kontrolle seines Immunsystems, das aufgrund einer Operation, die gerade mal sechs Wochen zurück lag, noch sehr geschwächt war. Im zeitlich unmittelbaren Zusammenhang mit diesen Impfungen bekam Marcel Fieber, Durchfall, nervöse Unruhe und Schreiattacken. Nachdem sich diese Symptome zum Teil besserten, wurden die Impfungen nur zwei Monate später erneut durchgeführt. Die Reaktion war heftig: starkes Fieber und regelrechte Schreikrämpfe, auch nachts und immer wieder Durchfall. Dieser Zustand hielt 11 (!) Monate an. In dieser Zeit hatte Marcel keinen Appetit und verlor an Gewicht. Im Alter von 17 Monaten wurde festgestellt, dass er zu 100 Prozent taub geworden war. Durch Untersuchungen ist belegt, dass sein Gehör bis dahin normal entwickelt war. Marcels Eltern lehnten eine Implantat-Operation ab, da bereits die geringste Komplikation bei Marcel zum Tod hätte führen können, da sein Immunsystem derart geschwächt war. Auch wollte sich kein Arzt festlegen, ob Marcel durch die OP wieder hören könne.
Die erfolgreiche Therapie
Die Eltern machten sich auf die Suche nach einer geeigneten Therapiemethode und wurden in den USA fündig. Die Behandlung konnte auch bald begonnen werden und war ein voller Erfolg: Marcel kann heute wieder zu etwa 40 Prozent hören. Zunächst wurde seine geschwächte Konstitution gestärkt. Im zweiten Schritt wurde aus körpereigenen Zellen ein Medikament erstellt, dass den Wachstum von Gehörzellen anregt. Diese beiden Behandlungen fanden in der Zeit von November 2013 bis August 2017 statt. Dann wurden sie ausgesetzt, da die finanziellen Reserven der Eltern aufgebraucht sind.
Die Stiftung für Heilung und Gesundheit bittet Sie, sich mit einer Spende an den Behandlungskosten für das Kind zu beteiligen. Nach Aussage der behandelnden Ärzte besteht eine reale Chance, dass Marcel wieder zu 100 Prozent gesund wird. Die Behandlungsunterlagen liegen der Stiftung vor.

Fairvital: Marcel Pfetzing (Friedl-Pfetzing)

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Zitat von der Webseite der Firma Fairvital:

16. Januar 2018 - Dank der Fairvital Hilfsaktion macht Marcel Pfetzing gesundheitliche Fortschritte - Der kleine Marcel war bei einer Höruntersuchung. Er konnte sowohl laute als auch leise Musikinstrumente bestätigen. Auch seine Eltern kann er inzwischen sprechen hören. Er selbst muss das Sprechen allerdings noch lernen.

1. Dezember 2017 - Das Ergebnis der Fairvital-Spendenaktion für Marcel Pfetzing steht fest - 13343,07 € für den kleinen Marcel, der ohne Unterstützung seine Therapie nicht fortsetzen kann.

1. bis 30. November 2017
Schenken Sie gemeinsam mit Fairvital dem kleinen Marcel ein besseres Leben!<brHilfsaktion für Marcel Pfetzing
Marcel verlor unter bewegenden Umständen im Alter von einem Jahr sein Gehör. Hoffnung auf Heilung gab es damals keine, doch die Eltern gaben nicht auf. Sie recherchierten und stießen auf eine spezielle Therapieform aus den USA.
Die Behandlung wurde sofort eingeleitet - auf eigene Kosten der Familie - und war ein voller Erfolg: Marcel kann heute wieder ca. 40% hören.
Doch die Behandlung kostete viel Geld. Nun sind alle Reserven der Eltern aufgebraucht. Die Behandlung musste unterbrochen werden. Mit dramatischen Folgen für das Kind.
Lesen Sie die ganze unglaubliche Geschichte von Marcel Pfetzing!
Als wir davon hörten, war uns klar: Wir wollen helfen. Mit einer Spendenaktion für den kleinen Marcel. Denn wir wissen: Gemeinsam mit Ihnen werden wir es schaffen, dem Jungen zu einem glücklichen, unbeschwerten Leben zu verhelfen.
Mit diesem Fairvital-Gutschein können Sie helfen
Fairvital Guitschein 2017
Unsere Bitte an Sie: Machen Sie mit bei der großen Hilfsaktion für den kleinen Marcel!
Mit Ihrem Vorteils-Code Marcel2017 erhalten Sie einen 15%-Gutschein*, von dem wir 10% direkt auf ein extra eingerichtetes Spendenkonto überweisen. Die restlichen 5% erhalten Sie selbst. Es ist unser Dankeschön für Ihre Unterstützung.
Gemeinsam können wir viel erreichen. Helfen Sie mit, Marcels Schicksal zu verändern!
Der Gutschein ist vom 01.-30. November 2017 gültig und kann eingelöst werden, so oft Sie wollen!
Das aktuelle Spenden-Ergebnis können Sie ab Anfang November live auf www.fairvital.com mitverfolgen.
„Marcel, wir schaffen das!“

Marcel war ein ganz normaler, gesunder Junge. Dies änderte sich schlagartig, als er im Alter von 8 Monaten zwei Impfungen erhielt. Der kleine Körper reagierte mit heftigsten Impfreaktionen: Fieber, Durchfall, nervöse Unruhe und unablässiges Schreien. Dieser Zustand hielt volle 11 Monate an. Tag für Tag!
Mit 1 Jahr dann die niederschmetternde Diagnose: Marcel war zu 100% taub. Und das, obwohl zahlreiche vorherige Untersuchungen bestätigten, dass sein Gehör ganz normal entwickelt war. Im Alter von 1,5 Jahren haben die Eltern erfahren, dass eine Impfkomplikation für Marcels Gehörlosigkeit sowie die anderen organischen Schädigungen verantwortlich ist.
Hoffnung auf Heilung gab es damals kaum. Den Eltern wurde nahegelegt, einer komplizierten Operation zuzustimmen, die allerdings nur geringe Erfolgsaussichten hatte.
Die Eltern recherchierten und fanden schnell heraus, dass eine OP schon bei geringsten Komplikationen zum Tod führen könnte. Marcels Körper war einfach schon zu geschwächt. Er kämpfte zu diesem Zeitpunkt mit einer deutlichen Schwächung des Immunsystems, mit extrem erhöhten Aluminiumwerten, mit Selen- und Zinkmangel und Schädigungen von Nieren, Darm, Leber und Nervenbahnen. Hinzu kamen zahlreiche Nahrungsmittelallergien und Reaktionen auf nicht definierbare chemische Stoffe.
Die Eltern entschieden sich gegen die Operation und für die Zusammenarbeit mit RNDR. Joseph Smarda aus Prag sowie den Spezialisten Prof. Shuster (Präsident von Neuromics, www.neuromics.com) und Prof. Musick (Präsident von Vitrobiopharma, www.vitrobiopharma.com) aus den USA. Mit seiner speziellen Eigenzelltherapie konnte Prof. Musick bereits das Gehör von 14 ertaubten Kindern wieder herstellen. Dafür wurde er Wissenschaftler des Jahres 2014 und wurde mit dem Frost & Sullivan Award geehrt.
Die Behandlung von Marcel fand in der Zeit zwischen November 2013 und August 2017 statt - mit sensationellem Erfolg: Der Gesamtzustand von Marcel verbesserte sich erheblich. Ein aktueller Hörtest im August 2017 ergab sogar, dass Marcel wieder zu 40% hören konnte.
Leider musste die Behandlung aufgrund fehlender finanzieller Mittel unterbrochen werden.
Doch für eine vollständige Genesung bedarf es einer weiteren Behandlungsdauer von ca. 3 Jahren. Dafür ist die Familie dringend auf Spenden angewiesen, denn ihre Reserven sind aufgebraucht.
Deshalb unsere dringende Bitte an Sie: Helfen Sie Marcel Pfetzing!
Gemeinsam werden wir das Ziel erreichen: Die Fortsetzung der Behandlung, damit Marcel endlich ein unbeschwertes, gesundes Leben führen kann.
Geben Sie bei Ihrer Bestellung einfach den Vorteilscode Marcel2017 an und wir leiten 10% des Bestellwertes direkt auf das Spendenkonto „Hilfe für Marcel“ weiter. 5% erhalten Sie selbst.
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12.06.2017

Oberpfalz Medien zu Kevin

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Zitat Artikel von von Michaela Lowak
17.03.2017 - 15:06 Uhr NEUSTADT AN DER WALDNAAB OBERPFALZ
Teure Therapie für Sechsjährigen zeigt Wirkung Hoffnung bleibt unbezahlbar
Dass Kevin sich plötzlich die Ohren zuhält, verwundert die Eltern. Es scheint, als sei dem Sechsjährigen der Trubel beim Faschingszug zu laut. Aber das kann eigentlich nicht sein. Der Bub ist seit Jahren taub. Für die Eltern gibt es nur eine Erklärung: Die kostspielige Behandlung in Prag zeigt erste Erfolge.
Doch der Reihe nach: Kevins Gehörlosigkeit ist nur eines von vielen gesundheitlichen Problemen, die das Kind in den vergangenen Jahren einschränkten. Kevin ist gerade ein paar Monate alt, als Mutter Manuela B. (alle Namen von der Redaktion geändert) im September 2010 bemerkt, dass sich die Kopfform des Babys verändert. Die Familie, die im östlichen Landkreis Neustadt wohnt, sucht Rat bei verschiedenen Ärzten und bekommt im November 2010 schließlich die Diagnose Sagittalnahtsynostose - ein frühzeitiger Verschluss der Fontanelle. Im Januar 2011 wird Kevin in München mit Erfolg operiert. "Wir dachten, nun wird alles gut", erinnert sich die Mutter. Doch zwei Monate nach der OP verwandelt sich das fröhliche, ausgeglichene Baby in ein quengeliges Nervenbündel, das viel schreit, nachts bis zu acht Mal aufwacht und ständig mit grippalen Infekten zu kämpfen hat. "Wir waren ratlos."
Zu 100 Prozent gehörlos
Als Kevin ungefähr ein Jahr alt ist, fällt der Mama auf, dass ihr Sohn nicht mehr reagiert, wenn sie ihn anspricht. Ein Hörtest bringt die traurige Gewissheit: Kevin ist auf beiden Ohren zu 100 Prozent gehörlos. "Wir haben uns gefragt, wie das sein kann", blickt Manuela B. zurück. Das Hörscreening, das bei allen Neugeborenen kurz nach der Geburt gemacht wird, hatte keine Auffälligkeiten ergeben.
Für die Familie beginnt eine Odyssee durch verschiedenste Arztpraxen und Kliniken. "Niemand konnte uns helfen oder sagen, warum es Kevin so schlecht geht und er nichts mehr hört", seufzt die Mutter. Ein Bekannter gibt schließlich den Tipp, es doch bei Dr. Joseph Smarda zu versuchen. Der Kanadier, der in Prag lebt, ist Biochemiker und Immunologe.
Erschütternde Werte
Dieser nimmt Kevin Blut ab und lässt Stuhl und Urin testen. Der Laborbericht, der nach ein paar Wochen vorliegt, erschüttert die Eltern. "Immunschwäche, neurologische Schäden, Zellschaden, extrem erhöhte Aluminiumwerte, Nieren-, Leber- und Darmschäden, Hefepilz, erhöhte Krebswerte, Selen-Mangel und noch einiges mehr", listet Manuela B. auf. Für die Eltern ein Rätsel, für den Arzt ein klarer Fall. "Das Kind hat einen Impfschaden", behauptet Smarda am Telefon auf NT-Nachfrage. Die viel zu hohen Aluminiumwerte sind seiner Meinung nach ein Indikator dafür. "Jede Mineralwasserfabrik wird ständig kontrolliert, aber die Pharmaindustrie kann machen, was sie will", wettert er. "In Impfstoffen ist 200 Mal soviel Aluminium enthalten wie erlaubt."
Gesunde Kinder würde diese Dosis gerade so verkraften. "Kevin hat es nicht verkraftet." Leider könne man nicht 100-prozentig beweisen, dass das Impfen schuld an den Symptomen sei. Manuela B. macht sich dennoch Vorwürfe: "Wir hätten länger warten sollen", sagt sie. Die OP liegt zum Impfzeitpunkt erst acht Wochen zurück. Die Eltern versuchen zu klagen, das Verfahren läuft noch.
Ob nun das Impfen verantwortlich ist oder nicht, es ändert nichts an der Tatsache, dass Kevin krank ist. Smarda verspricht zu helfen und erklärt der Familie sein weiteres Vorgehen. Erst müssten die toxischen Gifte aus dem Körper ausgeleitet und dann die Blutwerte wieder in Ordnung gebracht werden. Dann könne man mit der Reparatur der geschädigten Organe beginnen. Obwohl die Krankenkasse diese Therapie ablehnt, entschließen sich die Eltern, dem Immunologen zu vertrauen. "Nach zwei, drei Monaten ging es unserem Sohn besser", erinnert sich die Mutter. "Er weinte nicht mehr so oft, hatte wieder mehr Appetit und nahm auch seine Umgebung wieder wahr." Lediglich Durchfall plagt ihn gelegentlich noch. Ein Lebensmittel-Allergietest bestätigt unter anderem die Unverträglichkeit von Kuhmilch, Schokolade, Erdnüssen, Ananas und Orangen. "Doch seit wir das wissen, ist der Durchfall weg."
Körper entgiftet
Ein neuer Bluttest bestätigt, was Manuela B. vermutet: In Kevins Körper befinden sich keine toxischen Gifte mehr. Smarda leitet den zweiten Schritt ein, der sich auf die in Mitleidenschaft gezogenen Organe, die neurologischen Schäden und das Gehör konzentrieren soll. An dem Punkt kommt ein Kollege aus den USA ins Spiel. Professor Jim Musick beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Regeneration von Haar- und Nervenzellen. Tests mit fast tauben Rennmäusen, die nach einer Stammzellentherapie wieder hören konnten, sorgten vor einigen Jahren auch in Deutschlands Medien für Aufsehen.
Der amerikanische Professor entwickelt mit Hilfe von Kevins Blut ein personalisiertes Medikament, das nur auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmt ist. "In den USA gibt es dafür schon ein FDA-Zulassung", erklärt die Mama. Die Injektionen, die Kevin alle zwei Wochen verabreicht werden, scheinen ihm gutzutun. Manuela B. spricht von einer erneuten Verbesserung von Kevins Zustand. Ein Hörtest weckt Hoffnungen. Die Ärzte einer deutschen HNO-Klinik stellen fest, dass der Bub in der Lage ist, einen Ton wahrzunehmen. "Das war vielleicht genau der Ton, den er beim Faschingszug gehört hat", vermutet der Vater. "Das muss irgendein heller Ton sein, denn bei den Bässen hat er nicht reagiert."
Die Familie würde die Behandlung gerne fortsetzen, doch das ist ihr finanziell nicht mehr möglich. 45.000 Euro haben sie bereits bezahlt. "Allein das Blutbild kostet 2500 Euro", rechnet Manuela B. vor. Und das ist jedes halbe Jahr notwendig, um die Werte zu überprüfen. Smarda hat der Familie unter die Arme gegriffen und einen Teil der Kosten vorfinanziert. "Das stottern wir jetzt in monatlichen Raten ab." Die Eltern bedauern, dass die Krankenkasse abblockt und die Therapie nicht unterstützt. Auch viele aus dem Umfeld hätten mit Unverständnis reagiert - deshalb hat die Familie Angst, ihren richtigen Namen zu nennen. "Doch wir bereuen nichts", bekräftigt Kevins Mama. "Aus medizinischer Sicht haben wir alles richtig gemacht, auch wenn es für unseren Geldbeutel schlecht war."
Im Herbst in die Schule
Im Herbst muss Kevin eingeschult werden. Bis dahin möchte die Familie ins Fränkische umziehen, denn bei Nürnberg gibt es eine Schule für Gehörlose. "Auch wenn es schön wäre, wenn Kevin wieder hören könnte, sind wir nicht mehr in der Lage, die Therapie finanziell weiter zu stemmen", gesteht sich Manuela B. ein. Laut Smarda müsste Kevin auch in den nächsten Jahren noch behandelt werden. "Nur so könnten sich die Neurostrukturen wieder erneuern", gibt der Prager Arzt zu bedenken. Schätzungen zufolge wären 65 000 Euro notwendig. Für die Familie ein Ding der Unmöglichkeit. "Doch wir sind glücklich, dass unser Sohn wenigstens wieder fröhlich und schmerzfrei ist und Lebensfreude zeigt", tröstet sich die Mama.
Jede Mineralwasserfabrik wird ständig kontrolliert, aber die Pharmaindustrie kann machen, was sie will. Dr. Joseph Smarda aus Prag