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In der Regel wird das Mistelpräparat unter die Haut (subkutan) oder direkt in das Tumorgewebe injiziert. Möglich sind außerdem die perorale, die intravenöse Gabe oder die Injektion in bestimmte Körperhöhlen wie den Rippenfellspalt und den Herzbeutelspalt.  
 
In der Regel wird das Mistelpräparat unter die Haut (subkutan) oder direkt in das Tumorgewebe injiziert. Möglich sind außerdem die perorale, die intravenöse Gabe oder die Injektion in bestimmte Körperhöhlen wie den Rippenfellspalt und den Herzbeutelspalt.  
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==Welche Produkte gibt es?==
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==Produkte==
 
Der Publikation von Steuer-Vogt et al. (2001) kann man die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in Deutschland im Verkehr befindlichen Mistelprodukte entnehmen. Nach deren Angaben waren bis Juli 2000 auf dem deutschen Markt 30 Mistelprodukte von insgesamt 8 Herstellern erhältlich. Die Produkte sind ohne Rezept in der Apotheke erhältlich.
 
Der Publikation von Steuer-Vogt et al. (2001) kann man die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung in Deutschland im Verkehr befindlichen Mistelprodukte entnehmen. Nach deren Angaben waren bis Juli 2000 auf dem deutschen Markt 30 Mistelprodukte von insgesamt 8 Herstellern erhältlich. Die Produkte sind ohne Rezept in der Apotheke erhältlich.
  
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