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Für die angeführten Mind Control Aktivitäten würden staatliche Einrichtungen Handys nutzen. Militär und Geheimdienste könnten so jeden Nutzer verfolgen, ihre Gedanken mit Mikrowellen beeinflussen, gesunde Menschen Stimmen in ihrem Kopf hören lassen und, wenn nötig, ihre Gehirne in Sekunden irreversiebel zerstören, indem sie die Feldstärke auf das 20.000-fache steigerten.
 
Für die angeführten Mind Control Aktivitäten würden staatliche Einrichtungen Handys nutzen. Militär und Geheimdienste könnten so jeden Nutzer verfolgen, ihre Gedanken mit Mikrowellen beeinflussen, gesunde Menschen Stimmen in ihrem Kopf hören lassen und, wenn nötig, ihre Gehirne in Sekunden irreversiebel zerstören, indem sie die Feldstärke auf das 20.000-fache steigerten.
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Eine weitere von ihr vermutete Aktivität staatlicher Folterkreise sei die heimliche Vergiftung der Bevölkerung mit bewusstseinsverändernden Drogen durch Lüftungsschächte. Wenn jedoch ein Betroffener sich bei einer staatlichen Einrichtung über eine derartige heimliche Vergiftunge beklage, trete der Staat dieser Person mit einer weiteren heimtückischen Maßnahme entgegen: Der Betroffene würde dann nämlich – laut einer weiteren Verschwörungstheorie von Frau Kilde – mit der falschen Diagnose einer psychiatrischen Erkrankung konfrontiert, da alle Universitäten fälschlich lehren würden, dass solche Beschwerdeführer paranoid seien. Dies gelte perfiderweise besonders dann, wenn diese Person davon überzeugt sei, daß Geheimdienste hinter all dem stecken würden. So würde auch der weltweiten Ärzteschaft die Tatsache vorenthalten, dass in Wirklichkeit solche Operationen überall auf der Welt zum Routinegeschäft von Geheimdiensten gegen ihre Zielpersonen gehöre. Stattdessen glaube man pauschal nie den angeblichen Opfern von Mind Control und betrachte sie fälschlicherweise als psychisch krank. Kilde beschuldigte in diesem Zusammenhang die US-amerikanische ''American Psychiatric Association''. Diese sei, so Kilde, ein heimlicher Partner staatlicher Einrichtungen indem sie die in 18 Sprachen erscheinende Publikation ''Diagnostic Statistical Manual IV'' (DSM IV) herausbringe, die dazu diene Mikrochip- und Mind Control-Opfer zu diffamieren und ihrenen eine paranoide Form der Schizophrenie zu unterstellen.
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Eine weitere von ihr vermutete Aktivität staatlicher Folterkreise ist die heimliche Vergiftung der Bevölkerung mit bewusstseinsverändernden Drogen durch Lüftungsschächte. Wenn jedoch ein Betroffener sich bei einer staatlichen Einrichtung über eine derartige heimliche Vergiftunge beklage, trete der Staat dieser Person mit einer weiteren heimtückischen Maßnahme entgegen: Der Betroffene würde dann nämlich – laut einer weiteren Verschwörungstheorie von Frau Kilde – mit der falschen Diagnose einer psychiatrischen Erkrankung konfrontiert, da alle Universitäten fälschlich lehren würden, dass solche Beschwerdeführer paranoid seien. Dies gelte perfiderweise besonders dann, wenn diese Person davon überzeugt sei, daß Geheimdienste hinter all dem stecken würden. So würde auch der weltweiten Ärzteschaft die Tatsache vorenthalten, dass in Wirklichkeit solche Operationen überall auf der Welt zum Routinegeschäft von Geheimdiensten gegen ihre Zielpersonen gehöre. Stattdessen glaube man pauschal nie den angeblichen Opfern von Mind Control und betrachte sie fälschlicherweise als psychisch krank. Kilde beschuldigte in diesem Zusammenhang die US-amerikanische ''American Psychiatric Association''. Diese sei, so Kilde, ein heimlicher Partner staatlicher Einrichtungen indem sie die in 18 Sprachen erscheinende Publikation ''Diagnostic Statistical Manual IV'' (DSM IV) herausbringe, die dazu diene Mikrochip- und Mind Control-Opfer zu diffamieren und ihrenen eine paranoide Form der Schizophrenie zu unterstellen.
    
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