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==Stigmata==
 
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Bereits in seinen früher Monchstagen wurde bekannt dass er an seinen Händen Stigmata aufwies, die ihn sein weiteres Leben über begleiteten. Die erste Mitteilung darüber stammt vom 8. September 1911, als er selbst in einem Brief darauf hinwies. Diese Stigmata sollen 1910 erstmalig aufgetreten sein, als er täglich eine kleine Hütte aufsuchte die sein Bruder errichtet hatte um sich zum Gebet zurückzuziehen. Er berichtete auch seinen Eltern gegenüber von Schmerzen an den Händen und Füssen, und von Schmerzen für die er Dornenkrone und Peitschenhiebe verantwortlich machte. Zeugen aus der Zeit berichten von unerklärlichen Körpergerüchen nach Jasmin. 1916 begab er sich aus gesundheitlichen gründen nach San Giovanni Rotondo. 1918 äusserte Fra Pio die Ansicht von Lanzenstichen heimgesucht zu werden die dazu führten dass er ständig eine offene Wunde hätte. Seine Stigmata sprachen sich inzwischen herum und San Giovanni Rotondo entwickelte sich allmählich zu einem Wallfahrtsort. Auch wurden Gerüchte über Wunderheilungen an diesem Ort verbreitet, die Fra Pio zugeschrieben wurden. Um seine Stigmata an den Händen zu verbergen, streifte Pio stets dunkle Handschuhe über, die er aber aus liturgischen Gründen während der Messe ablegen musste.
 
Bereits in seinen früher Monchstagen wurde bekannt dass er an seinen Händen Stigmata aufwies, die ihn sein weiteres Leben über begleiteten. Die erste Mitteilung darüber stammt vom 8. September 1911, als er selbst in einem Brief darauf hinwies. Diese Stigmata sollen 1910 erstmalig aufgetreten sein, als er täglich eine kleine Hütte aufsuchte die sein Bruder errichtet hatte um sich zum Gebet zurückzuziehen. Er berichtete auch seinen Eltern gegenüber von Schmerzen an den Händen und Füssen, und von Schmerzen für die er Dornenkrone und Peitschenhiebe verantwortlich machte. Zeugen aus der Zeit berichten von unerklärlichen Körpergerüchen nach Jasmin. 1916 begab er sich aus gesundheitlichen gründen nach San Giovanni Rotondo. 1918 äusserte Fra Pio die Ansicht von Lanzenstichen heimgesucht zu werden die dazu führten dass er ständig eine offene Wunde hätte. Seine Stigmata sprachen sich inzwischen herum und San Giovanni Rotondo entwickelte sich allmählich zu einem Wallfahrtsort. Auch wurden Gerüchte über Wunderheilungen an diesem Ort verbreitet, die Fra Pio zugeschrieben wurden. Um seine Stigmata an den Händen zu verbergen, streifte Pio stets dunkle Handschuhe über, die er aber aus liturgischen Gründen während der Messe ablegen musste.
  
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