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Laut Eigenaussage bei twitter arbeitet Ken Jebsen seit Anfang an mit dem vom russischen Staat finanzierten [[RT Deutsch|RT (Russia Today)]] zusammen. Russia Today wiederum präsentiert auf seiner Webseite Jebsen als "ehemaligen Mitarbeiter der führenden deutschen Fernsehkanäle" und macht ihn zu einer Art Kronzeugen für angebliche antirussische Tendenzen in deutschen öffentlich-rechtlichen Medien. Die Gründe die zur Entlassung von Ken Jebsen führten, werden von RT nicht genannt.
 
Laut Eigenaussage bei twitter arbeitet Ken Jebsen seit Anfang an mit dem vom russischen Staat finanzierten [[RT Deutsch|RT (Russia Today)]] zusammen. Russia Today wiederum präsentiert auf seiner Webseite Jebsen als "ehemaligen Mitarbeiter der führenden deutschen Fernsehkanäle" und macht ihn zu einer Art Kronzeugen für angebliche antirussische Tendenzen in deutschen öffentlich-rechtlichen Medien. Die Gründe die zur Entlassung von Ken Jebsen führten, werden von RT nicht genannt.
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Nach Gerüchten soll Ken Jebsen Mitglied der deutschen Piratenpartei sein.
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Zur Zeit der [https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie COVID-19-Pandemie] durch das [https://de.wikipedia.org/wiki/SARS-CoV-2 Coronavirus SARS-2 CoV-2] beteiligte sich Ken Jebsen 2020 an Protestveranstaltungen gegen Massnahmen zum Schutz vor der Infektion.
 
   
==Jugend und Name==
 
==Jugend und Name==
 
Ken Jebsens bürgerlicher Name lautet angeblich Moustafa Kashefi. Er soll 1966 angeblich in einer Boeing 747 im iranischen Luftraum geboren worden sein, oder aber alternativ in Krefeld. Da aber die Boeing 747 erst im Jahre 1970 in Dienst gestellt wurde, kann zumindest die Angabe zum Flugzeugtyp nicht stimmen. Nach anderen Angaben sei Krefeld sein Geburtsort. Seine ersten Jahre verlebte er in Teheran, wo seine Eltern für das Wirtschaftsministerium arbeiteten. Als er drei Jahre alt war, siedelte die Familie nach Deutschland über, wo Kashefi mehrere [[Waldorfpädagogik|Waldorfschulen]] besuchte. Nach eigenen Angaben habe er später u.a. als Seemann gearbeitet und an einer Stanze eines Automobilzulieferers. Nach einer Ausbildung zum Zimmermann erreichte er bei einem Casting für Moderatoren den sechsten Platz und kam so zum Radio.<ref>Ronald Galenza, Kerstin Topp und Philip Meinhold: An, laut, stark! Fritz – Das Buch zum Radio. Berlin 2003, S. 56.</ref> Sein Familienname erschien ihm für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, sodass er sich für den Künstlernamen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unterschiedlichen Darstellungen der Geburtsname seiner Mutter<ref>Henning Kober: [http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2004/03/08/a0313 Hirnforschung statt Gewinnspiel]. In: taz, 8. März 2004</ref> bzw. der Name einer Reederei, bei der er als Jugendlicher ein Praktikum absolviert hatte. [[Mathias Bröckers]] erzählte er, dass sein bürgerlicher Name nicht Moustafa Kashefi sei und dass in Krefeld geboren sei.
 
Ken Jebsens bürgerlicher Name lautet angeblich Moustafa Kashefi. Er soll 1966 angeblich in einer Boeing 747 im iranischen Luftraum geboren worden sein, oder aber alternativ in Krefeld. Da aber die Boeing 747 erst im Jahre 1970 in Dienst gestellt wurde, kann zumindest die Angabe zum Flugzeugtyp nicht stimmen. Nach anderen Angaben sei Krefeld sein Geburtsort. Seine ersten Jahre verlebte er in Teheran, wo seine Eltern für das Wirtschaftsministerium arbeiteten. Als er drei Jahre alt war, siedelte die Familie nach Deutschland über, wo Kashefi mehrere [[Waldorfpädagogik|Waldorfschulen]] besuchte. Nach eigenen Angaben habe er später u.a. als Seemann gearbeitet und an einer Stanze eines Automobilzulieferers. Nach einer Ausbildung zum Zimmermann erreichte er bei einem Casting für Moderatoren den sechsten Platz und kam so zum Radio.<ref>Ronald Galenza, Kerstin Topp und Philip Meinhold: An, laut, stark! Fritz – Das Buch zum Radio. Berlin 2003, S. 56.</ref> Sein Familienname erschien ihm für deutsche Radiohörer zu schwer verständlich, sodass er sich für den Künstlernamen Ken Jebsen entschied. Der Vorname war dabei frei gewählt, der Nachname nach unterschiedlichen Darstellungen der Geburtsname seiner Mutter<ref>Henning Kober: [http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2004/03/08/a0313 Hirnforschung statt Gewinnspiel]. In: taz, 8. März 2004</ref> bzw. der Name einer Reederei, bei der er als Jugendlicher ein Praktikum absolviert hatte. [[Mathias Bröckers]] erzählte er, dass sein bürgerlicher Name nicht Moustafa Kashefi sei und dass in Krefeld geboren sei.
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