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*Ein Problem bei der Selbstherstellung von Kangen-Wasser ist die schwer in Griff zu bekommende Verkalkung der Geräte, die dazu führt dass das Produkt vom Zielwert abweichende Eigenschaften bekommt.  
 
*Ein Problem bei der Selbstherstellung von Kangen-Wasser ist die schwer in Griff zu bekommende Verkalkung der Geräte, die dazu führt dass das Produkt vom Zielwert abweichende Eigenschaften bekommt.  
*Ein weiteres Problem ist der Filterdurchbruch. Meistens werden Aktivkohlefilter verwendet. Wenn ein Wasserfilter nicht rechtzeitig ausgetauscht wird, kann der Inhalt des Filters sich schlagartig in das Produkt entleeren, was zu hohen Konzentrationen unerwünschte Substanzen führen kann.  
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*Ein weiteres Problem ist der Filterdurchbruch. Meistens werden Aktivkohlefilter verwendet. Wenn ein Wasserfilter nicht rechtzeitig ausgetauscht wird, kann der Inhalt des Filters sich schlagartig in das Produkt (Filtrat) entleeren, was zu hohen Konzentrationen unerwünschte Substanzen führen kann.  
*Da Schwermetalle wie Cadmium, Blei oder Quecksilber auch zu den Kationen gehören, kommt es bei der Elektrolyse zu einer Anreicherung dieser Elemente im produzierten Kange-Wasser, falls diese im Leitungswasser vorkommen.
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*Kommen im Leitungswasser Metalle wie Cadmium, Aluminium, Blei oder Quecksilber als Kationen vor, reichern sich diese durch die Elektrolyse im so produzierten Kangen-Wasser an. Einige der genannten Metalle sind Schwermetalle.
 
*Da mit Wasserionisierern das als Nebenprodukt unerwünschte saure Wasser (auch "Säurewasser" genannt) mit seinen Anionen weggeschüttet wird, kann es auf Dauer zu einem mineralischen Ungleichgewicht kommen. Sowohl Kationen als auch Anionen sind im Leitungswasser vorherrschend Mineralstoffe. Für die Bioverfügbarkeit (Aufnahme in den Körper) von Kationen sind Anionen notwendig.
 
*Da mit Wasserionisierern das als Nebenprodukt unerwünschte saure Wasser (auch "Säurewasser" genannt) mit seinen Anionen weggeschüttet wird, kann es auf Dauer zu einem mineralischen Ungleichgewicht kommen. Sowohl Kationen als auch Anionen sind im Leitungswasser vorherrschend Mineralstoffe. Für die Bioverfügbarkeit (Aufnahme in den Körper) von Kationen sind Anionen notwendig.
  
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