Farbpunktur: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 5. Juli 2010, 22:51 Uhr

Farbpunktur ist eine alternativmedizinische Therapieform, die auf den deutschen Heilpraktiker Peter Mandel zurückgeht und auf Annahmen der Traditionellen Chinesischen Medizin, Akupunktur und Hypothesen zu Biophotonen basieren soll.

Methode

Bei der Farbpunktur wird die Haut des Patienten an bestimmten Orten (Meridiane) mittels eines besonderen Farbpunktur-Stiftes mit Licht bestimmter Farben beleuchtet. Dabei soll es durch die Beleuchtung zu einem Informationsaustausch kommen, der regulierende Impulse bewirke, die dem Patienten zugute kämen. Nach Ansicht ihrer Befürworter käme es durch die Farbpunktur zu einem Ausgleich von Disharmonien auf einer energetischen und informativen Ebene. Die Farbpunktur lasse sich bei nahezu allen Krankheiten anwenden, heißt es aus Kreisen der Anwender.

Angenommene spezifische Wirkungen bestimmter Farben

  • Rot: Erhöhe die Pulsfrequenz, den Blutdruck und die Atemfrequenz und fördere die Durchblutung.
  • Orange: Fördere eine Verjüngung der Haut und wirke gegen Falten und Schwangerschaftsstreifen.
  • Gelb: Soll auf den Stoffwechsel einwirken. Gleichzeitig unterstütze grünes Licht eine Entgiftung der Haut und festige das Bindegewebe.
  • Blau: Soll Spasmen lösen, Migräne heilen und die Schlafbereitschaft fördern. Blau soll auch die Haut beruhigen und sei zur Warzenbehandlung angezeigt.
  • Violett: Wirke auf das Immunsystem, fördere eine Faltenglättung und helfe bei Cellulitis.
  • Infrarot: Sei für eine effektive Schmerztherapie geeignet.
  • Ultraviolett: Soll eine Tiefenwirkung haben.

siehe auch