Ernst Georg Beck: Unterschied zwischen den Versionen

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* http://www.faz.net/s/Rub2542FB5D98194DA3A1F14B5B01EDB3FB/Doc~EC099321
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* http://www.faz.net/s/Rub2542FB5D98194DA3A1F14B5B01EDB3FB/Doc~EC099321135B34E6C82F4BF639A779CCE~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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*http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Faelschung/forum-149410/msg-16044133/read/
  
 
[[category:Klima]]
 
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Version vom 20. Dezember 2009, 23:56 Uhr

Ernst Georg Beck

Ernst Georg Beck (geb. 1948) ist ein deutscher Lehrer, der an der Merian Schule in Freiburg Biologie unterrichtet. Beck gilt als einer der aktivsten deutschen so genannten Klimaskeptiker. Seine Ansichten verbreitet Beck an seiner Schule, und im Internet über eigene Webseiten sowie zahlreichen Kommentaren in Blogs und Foren.

Beck konnten in der Vergangenheit grobe Datenfälschungen nachgewiesen werden, die dazu dienen sollen eigene Hypothesen glaubhafter zu machen. Auf seiner Webseite "biokurs.de" verbreitet er weiterhin verfälschte Klimagrafiken zu Unterrichtszwecken.

Aufgrund seiner kritischen Haltung zum Klimawandel sieht sich Beck Opfer gefährlicher Gegner, die ihm gedroht hätten sein "Haus anzuzünden".

Becks Ausführungen sind in einigen Punkten grob falsch und in pseudowissenschaftlicher Weise durch Weglassen von Fakten geeignet Leser in die Irre zu führen.

Ansichten zur Erderwärmung und ihren Ursachen

Laut Beck sei der Treibhauseffekt eine "große Irrlehre" und ein Klimawandel finde nicht statt. Auch gebe es keine Zerstörung der Ozonschicht durch antropogenes FCKW. Für Beck ist die wissenschaftliche Hypothese eines vom Menschen mit-beeinflussten Klimawandels ein "globales Finanzprojekt zum Abschöpfen von Steuergeldern".

Der historische Verlauf der atmosphärischen Kohlendioxid-Konzentration (Keeling-Kurve) sei seiner Ansicht nach falsch[1], schon Mitte des 19. Jahrhunderts hätte es atmosphärische Konzentrationen um 400 ppm gegeben (zum Vergleich: ca 380 ppm im jahre 2009), ohne dass diese zu einer messbaren globalen Erwärmung geführt hätten. Da Kohlendioxid in der Atmosphäre aktuell nur in einer Konzentration von 0,04% vorhanden sei, könne es in dieser geringen Konzentration unmöglich zu einer meßbaren Erwärmung führen. Da Kohlendioxid überdies in einer für die Photosynthese aller Pflanzen suboptimalen Konzentration vorliege, sei ein Anstieg der Kohlendioxidkonzentration durch menschlichen Eintrag sogar zu begrüßen. Da die Mittelalterliche Warmzeit in Mitteleuropa überwiegend positive Effekte hatte, wird seiner Logik nach auch eine globale Erwärmung überwiegend positive Effekt haben.

Weblinks

  • http://www.solidarität.com