Diskussion:Max Otto Bruker: Unterschied zwischen den Versionen

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Ist das hier bekannt?
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Einseitiger Bruker-Nachruf in Öko-Blatt
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Schaafheim: Die Februar-Ausgabe der kostenlosen Zeitschrift "Schrot & Korn", die u.a. in zahlreichen Bioläden ausliegt, wartet mit einem Nachruf auf den "Ernährungspionier Dr. med. Max Otto Bruker" auf, der am 6.Januar dieses Jahres 91-jährig verstarb. Ex-SA-Mitglied Bruker, dem ein Gerichtsurteil bescheinigte, "Scharnierstelle zwischen Ökologie- und Naturkostbewegung auf der einen und Neonazi-Szene auf der anderen" zu sein, wird im Nachruf als Verfechter "ganzheitlicher Lebens- und Ernährunsweise", Atomkraftgegner und Pazifist glorifiziert. Unerwähnt bleiben dagegen die NPD-Kontakte Brukers, ebenso wie sein Engagement im Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL), seine Kandidatur für die freiwirtschaftliche Politsekte Freisoziale Union (FSU) 1969 oder seine Mitgliedschaft im Beirat der rassistischen Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung (GfbAEV) des Hamburger Nazi-Anwalts Jürgen Rieger. Konsequenterweise, weil nicht in das stilisierte Bild passend, fehlt bei "Schrot & Korn"auch der Hinweis auf Brukers Unterschrift unter dem rassistischen "Aufruf der fünfzigtausend. Ausländerstopp jetzt" der NPD-nahen Initiative Ausländerstopp sowie seine mehr als fragwürdigen Auffassungen über die Rolle der Frau in der Gesellschaft.
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Gruß, Rincewind

Version vom 24. August 2007, 19:28 Uhr

Was hier noch fehlt sind seine wirtschaftlichen Aktivitäten. Gehörte ihm nicht auch eine Kette mit Naturkostläden? Welche? Sphinx 01:58, 24. Aug. 2007 (CDT)

Bruker nicht mit dem Wandmaker verwechseln ! Die beiden arbeiteten zusammen und zerstritten sich. Aber kannst Du das zu dem Bruker noch recherchieren ? Habe gerade wenig Zeit wieder mal.. Deceptor 07:01, 24. Aug. 2007 (CDT)
Ok, ich bleibe dran. Ich dachte das in seinem Wikipediaeintrag gelesen zu haben, da ist aber Fehlanzeige. Ich bleibe dran- das WE ist lang Sphinx 10:40, 24. Aug. 2007 (CDT).


hier ist was: ...„Ernährungspapst“ Dr. med. Max Otto Bruker, ehem. SA-Mitglied und Inhaber einer marktführenden Bio-Kette, deren Produkte in nahezu jedem Naturkostladen zu finden sind...

von: http://www.conne-island.de/nf/41/17.html

...Aufgeklärte Menschen lassen dabei Demeter-Produkte und Rudolf-Steiner-Brote in den Regalen vergammeln, um nicht die Anthroposophen mit ihren okkulten Wahnvorstellungen und Rassenlehren zu unterstützen, und sie boykottieren Bio­läden, die braunen Ernährungsgurus wie dem ehemaligen SA-Mann Max Otto Bruker huldigen. Schließlich geht es beim Essen nicht nur um Magen und Herz, sondern auch um den Verstand.

Von: http://www.jungle-world.com/seiten/2006/38/8484.php


Ist das hier bekannt?

http://dokmz.akdh.ch/artikel/grau/bruker-ex.php: Einseitiger Bruker-Nachruf in Öko-Blatt

Schaafheim: Die Februar-Ausgabe der kostenlosen Zeitschrift "Schrot & Korn", die u.a. in zahlreichen Bioläden ausliegt, wartet mit einem Nachruf auf den "Ernährungspionier Dr. med. Max Otto Bruker" auf, der am 6.Januar dieses Jahres 91-jährig verstarb. Ex-SA-Mitglied Bruker, dem ein Gerichtsurteil bescheinigte, "Scharnierstelle zwischen Ökologie- und Naturkostbewegung auf der einen und Neonazi-Szene auf der anderen" zu sein, wird im Nachruf als Verfechter "ganzheitlicher Lebens- und Ernährunsweise", Atomkraftgegner und Pazifist glorifiziert. Unerwähnt bleiben dagegen die NPD-Kontakte Brukers, ebenso wie sein Engagement im Weltbund zum Schutz des Lebens (WSL), seine Kandidatur für die freiwirtschaftliche Politsekte Freisoziale Union (FSU) 1969 oder seine Mitgliedschaft im Beirat der rassistischen Gesellschaft für biologische Anthropologie, Eugenik und Verhaltensforschung (GfbAEV) des Hamburger Nazi-Anwalts Jürgen Rieger. Konsequenterweise, weil nicht in das stilisierte Bild passend, fehlt bei "Schrot & Korn"auch der Hinweis auf Brukers Unterschrift unter dem rassistischen "Aufruf der fünfzigtausend. Ausländerstopp jetzt" der NPD-nahen Initiative Ausländerstopp sowie seine mehr als fragwürdigen Auffassungen über die Rolle der Frau in der Gesellschaft.

Gruß, Rincewind