Bildschaffende Methoden der Anthroposophie: Unterschied zwischen den Versionen

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Die bildschaffenden Methoden sind wissenschaftlich nicht anerkannt, einzelne erlangten aber eine begrenzte Beachtung im Bereiche der ökologischen Lebensmittelbranche und der anthroposophischen Arzneimittel- und Kosmetikaherstellung sowie zur privaten Wasseruntersuchung von Anhängern der Methode. Die bildschaffenden Methoden sind nicht mit den bildgebenden Verfahren der Medizin zu verwechseln.
 
Die bildschaffenden Methoden sind wissenschaftlich nicht anerkannt, einzelne erlangten aber eine begrenzte Beachtung im Bereiche der ökologischen Lebensmittelbranche und der anthroposophischen Arzneimittel- und Kosmetikaherstellung sowie zur privaten Wasseruntersuchung von Anhängern der Methode. Die bildschaffenden Methoden sind nicht mit den bildgebenden Verfahren der Medizin zu verwechseln.
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==Anbieter==
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*Forschungsinstitut am [[Goetheanum]]
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*Forschungsinstitut für Vitalqualität
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*[[Institut für Strömungswissenschaften]]
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*Institut Kepler, St. Genis Laval (Frankreich)
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*Louis Bolk Instituut, Driebergen (Holland) www.louisbolk.nl
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*Verein für Krebsforschung Institut [[Hiscia]]
  
 
==Quellennachweis==
 
==Quellennachweis==

Version vom 29. Januar 2008, 18:30 Uhr

Bildschaffende Methoden sind Verfahren zu einer Qualitätsdarstellung von organischem Material, Wasser und wässrigen Lösungen und Gemischen aus anthroposophischer Sicht. In anthroposophischen und esoterischen Kreisen wird häufig die Ansicht vertreten, dass die Inhaltsstoffanalyse (Analytik) von Lebensmitteln die Qualität nur teilweise erfasse. Eine angenommene sogenannte „Vitalqualität“, „Lebenskraft“ oder „innere Qualität“ von Lebensmitteln sei dagegen durch bildschaffende Verfahren beurteilbar und kommt somit diesen Interessen entgegen.

Die bekanntesten bildschaffenden Methoden sind die Steigbildmethode von Lilly Kolisko und Wala (ein anthroposophischer Pharmakonzern), die Kupferchloridkristallisation von Ehrenfried Pfeiffer, das Rundfilterchromatogramm und die Tropfbildmethode, die aufgrund von Fragestellungen entwickelt wurden, die auf Rudolf Steiner zurückgehen und von Theodor Schwenk entwickelt wurde.

Das Prinzip dieser Untersuchungsverfahren besteht darin, eine Probe einem System zuzusetzen, in dem aufgrund einer dem System eigenen Instabilität sich zufällig bildende Strukturen un Formen ergeben die nach Ansicht ihrer Befürworter aufgrund ihrer Morphologie geignet seien eine Aussage über die postulierte Vitalqualität zu machen.

Die bildschaffenden Methoden sind wissenschaftlich nicht anerkannt, einzelne erlangten aber eine begrenzte Beachtung im Bereiche der ökologischen Lebensmittelbranche und der anthroposophischen Arzneimittel- und Kosmetikaherstellung sowie zur privaten Wasseruntersuchung von Anhängern der Methode. Die bildschaffenden Methoden sind nicht mit den bildgebenden Verfahren der Medizin zu verwechseln.

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