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| | [[Datei:Rudolf Steiner Impfgegner.jpg|[[Impfgegner]] Rudolf Steiner|340px|thumb]] | | [[Datei:Rudolf Steiner Impfgegner.jpg|[[Impfgegner]] Rudolf Steiner|340px|thumb]] |
| − | Die Werke von [[Rudolf Steiner]] sind [http://anthroposophie.byu.edu/ online verfügbar], allerdings für Aussenstehende schwer verständlich. Manche Zitate von Steiner sorgen ungewollt für Heiterkeit. Als eine Quelle kann der Anthroposophieblog genannt werden, der eine Zitatliste führt: [https://anthroposophie.blog/tag/zitat/ Zitatliste Anthoposophieblog]. Von dieser Quelle stammt beispielsweise: | + | Die Werke von [[Rudolf Steiner]] sind [http://anthroposophie.byu.edu/ online verfügbar] für Aussenstehende schwer verständlich. Manche Zitate von Steiner sorgen ungewollt für Heiterkeit. Als eine Quelle kann der Anthroposophieblog genannt werden, der eine Zitatliste führt: [https://anthroposophie.blog/tag/zitat/ Zitatliste Anthoposophieblog]. Von dieser Quelle stammt beispielsweise: |
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| | :''“Geradeso wie der Fisch schwimmt, so würde der Hund fliegen, wenn er ein Vogel wäre.”'' <ref>“Vorträge für die Arbeiter am Goetheanumbau“ GA348, S. 132)</ref> | | :''“Geradeso wie der Fisch schwimmt, so würde der Hund fliegen, wenn er ein Vogel wäre.”'' <ref>“Vorträge für die Arbeiter am Goetheanumbau“ GA348, S. 132)</ref> |
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| | *''Wer diese Welten (die übersinnlichen) leugnet, der sagt nichts anders, als daß er seine höheren Organe noch nicht entwickelt hat [...]''<ref>"Theosophie. Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung" GA 9, p.61</ref> | | *''Wer diese Welten (die übersinnlichen) leugnet, der sagt nichts anders, als daß er seine höheren Organe noch nicht entwickelt hat [...]''<ref>"Theosophie. Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung" GA 9, p.61</ref> |
| | *''Die mechanisch-materialistische Lebenslehre sieht in dem Herzen eine Art Pumpvorrichtung, welche das Blut in regelmäßiger Art durch den Leib treibt. Da ist das Herz die Ursache der Blutbewegung. Die geisteswissenschaftliche Erkenntnis zeigt etwas ganz anderes. Ihr ist das Pulsieren des Blutes, seine ganze innere Beweglichkeit, Ausdruck und Wirkung der Seelenvorgänge. Seelisches ist die Ursache davon, wie sich das Blut verhält. Das Erbleichen durch Angstgefühle, das Erröten unter dem Einfluß von Schamempfindungen sind grobe Wirkungen von Seelenvorgängen im Blute. Aber alles, was im Blute vorgeht, ist nur der Ausdruck dessen, was im Seelenleben vor sich geht. Der Zusammenhang zwischen Blutpulsation und Seelenimpulsen ist nur ein sehr geheimnis-tiefer. Und nicht die Ursache, sondern die Folgen der Blutpulsation sind die Bewegungen des Herzens'' [http://www.anthroposophie.net/steiner/ga/bib_steiner_ga_011_17.htm] | | *''Die mechanisch-materialistische Lebenslehre sieht in dem Herzen eine Art Pumpvorrichtung, welche das Blut in regelmäßiger Art durch den Leib treibt. Da ist das Herz die Ursache der Blutbewegung. Die geisteswissenschaftliche Erkenntnis zeigt etwas ganz anderes. Ihr ist das Pulsieren des Blutes, seine ganze innere Beweglichkeit, Ausdruck und Wirkung der Seelenvorgänge. Seelisches ist die Ursache davon, wie sich das Blut verhält. Das Erbleichen durch Angstgefühle, das Erröten unter dem Einfluß von Schamempfindungen sind grobe Wirkungen von Seelenvorgängen im Blute. Aber alles, was im Blute vorgeht, ist nur der Ausdruck dessen, was im Seelenleben vor sich geht. Der Zusammenhang zwischen Blutpulsation und Seelenimpulsen ist nur ein sehr geheimnis-tiefer. Und nicht die Ursache, sondern die Folgen der Blutpulsation sind die Bewegungen des Herzens'' [http://www.anthroposophie.net/steiner/ga/bib_steiner_ga_011_17.htm] |
| | + | *''..Die Seele treibt das Blut, und das Herz bewegt sich, weil es vom Blute getrieben wird. Also genau das Umgekehrte ist wahr von dem, was die materialistische Wissenschaft sagt. Nur kann der Mensch sein Herz heute noch nicht willkürlich leiten; wenn er Angst hat, schlägt es schneller, weil das Gefühl auf das Blut wirkt und dieses die Bewegung des Herzens beschleunigt. Aber das, was der Mensch heute unwillkürlich erleidet, wird er später auf höherer Stufe der Entwickelung in der Gewalt haben. Er wird später sein Blut willkürlich treiben und sein Herz bewegen wie heute die Handmuskeln. Das Herz mit seiner eigentümlichen Konstruktion ist für die heutige Wissenschaft eine Crux, ein Kreuz. Es besitzt quergestreifte Muskelfasern, die sonst nur bei willkürlichen Muskeln gefunden werden. Warum? Weil das Herz heute noch nicht am Ende seiner Entwickelung angelangt, sondern ein Zukunftsorgan ist, weil es ein willkürlicher Muskel werden wird. Daher zeigt es heute schon die Anlage dazu in seinem Bau. So verändert alles, was in der Seele des Menschen vorgeht, den Bau des menschlichen Organismus.“ (GA 99, S. 147f) |
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| | *''Der tierische Organismus lebt im ganzen Haushalt der Natur darin. Von vorne nach hinten im Tier: Von der Schnauze gegen das Herz zu hat es die Saturn-, Jupiter-, Marswirkungen, in dem Herz die Sonnenwirkung, dahinter gegen den Schwanz zu die Venus-, Merkur- und Mondwirkung [...] Das vom Mond zurückgestrahlte Sonnenlicht ist ganz unwirksam, wenn es auf den Kopf eines Tieres scheint. Aber diese Dinge gelten namentlich für das Embryonalleben. Das Mondlicht entfaltet seine größte Wirkung, wenn es auf den Hinterteil eines Tieres scheint.'' <ref>"Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft" GA 327 p. 60</ref> | | *''Der tierische Organismus lebt im ganzen Haushalt der Natur darin. Von vorne nach hinten im Tier: Von der Schnauze gegen das Herz zu hat es die Saturn-, Jupiter-, Marswirkungen, in dem Herz die Sonnenwirkung, dahinter gegen den Schwanz zu die Venus-, Merkur- und Mondwirkung [...] Das vom Mond zurückgestrahlte Sonnenlicht ist ganz unwirksam, wenn es auf den Kopf eines Tieres scheint. Aber diese Dinge gelten namentlich für das Embryonalleben. Das Mondlicht entfaltet seine größte Wirkung, wenn es auf den Hinterteil eines Tieres scheint.'' <ref>"Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft" GA 327 p. 60</ref> |
| | + | *''“Der Vogel überwindet die Schwere, indem er die Luft in seinem Inneren erwärmt, dadurch warme Luft ist, und warme Luft wird von der kalten Luft getragen. Er überwindet noch die Erdenschwere.” '' |
| | + | *''“Geradeso wie der Fisch schwimmt, so würde der Hund fliegen, wenn er ein Vogel wäre.”'' (Rudolf Steiner, “VORTRÄGE FÜR DIE ARBEITER AM GOETHEANUMBAU“ (GA348, S. 132) |
| | + | *''„Warum kann der Vogel fliegen? Meine Herren, der Vogel hat etwas ganz Eigentümliches, wodurch er fliegen kann; der Vogel hat nämlich hohle Knochen. Da ist Luft drinnen."'' |
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| | + | *''“Wir sehen in den Tieren unsere degenerierten Nachkommen”'' (demnach stammen Vögel vom Mensch ab) |
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| | *''Aber mit der Zeit verliert sich die Blondheit, weil das Menschengeschlecht schwächer wird. Und die Erdenmenschheit würde vor der Gefahr stehen, daß die ganze Erdenmenschheit eigentlich dumm würde, wenn nicht das kommen würde, daß man eine Geisteswissenschaft haben wird, eine Anthroposophie, die nicht mehr auf den Körper Rücksicht nimmt, sondern aus der geistigen Untersuchung selbst heraus die Gescheitheit wieder holt, wenn ich so sagen darf [...] Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit. Geradeso wie sie wenig in das Auge hineinschicken, so bleiben sie im Gehirn mit ihren Nahrungssäften, geben sie ihrem Gehirn die Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben, in die Haare und Augen hinein.'' <ref>"Über Gesundheit und Krankheit. Grundlagen einer geisteswissenschaftlichen Sinneslehre" GA 348 p 102</ref> | | *''Aber mit der Zeit verliert sich die Blondheit, weil das Menschengeschlecht schwächer wird. Und die Erdenmenschheit würde vor der Gefahr stehen, daß die ganze Erdenmenschheit eigentlich dumm würde, wenn nicht das kommen würde, daß man eine Geisteswissenschaft haben wird, eine Anthroposophie, die nicht mehr auf den Körper Rücksicht nimmt, sondern aus der geistigen Untersuchung selbst heraus die Gescheitheit wieder holt, wenn ich so sagen darf [...] Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit. Geradeso wie sie wenig in das Auge hineinschicken, so bleiben sie im Gehirn mit ihren Nahrungssäften, geben sie ihrem Gehirn die Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben, in die Haare und Augen hinein.'' <ref>"Über Gesundheit und Krankheit. Grundlagen einer geisteswissenschaftlichen Sinneslehre" GA 348 p 102</ref> |
| | *''Nun aber darf man nicht vergessen, daß die Elektrizität immer besonders einwirkt auf die höhere Organisation, die Kopforganisation des Menschen und des Tieres, dementsprechend bei den Pflanzen auf die Organisation der Wurzel in außerordentlich starker Weise einwirkt. [...] die Elektrizität wirkt furchtbar unbewußt ein, und die Menschen wissen gar nicht, woher gewisse Dinge kommen. Ganz zweifellos geht da eine Entwickelung in der folgenden Richtung, wenn ich jetzt berücksichtige, daß die Elektrizität ja oberirdisch verwendet wird als strahlende Elektrizität, aber auch als leitende Elektrizität, um möglichst rasch Nachrichten zu bringen von einem Ort zum anderen; dieses Leben des Menschen, namentlich in der strahlenden Elektrizität, wird bewirken, daß die Menschen nicht mehr kapieren können diese Nachrichten, die sie so schnell kriegen. Es wirkt auslöschend auf das Kapieren.''<ref>"Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft (Landwirtschaftlicher Kursus)" GA 327 p. 221</ref> | | *''Nun aber darf man nicht vergessen, daß die Elektrizität immer besonders einwirkt auf die höhere Organisation, die Kopforganisation des Menschen und des Tieres, dementsprechend bei den Pflanzen auf die Organisation der Wurzel in außerordentlich starker Weise einwirkt. [...] die Elektrizität wirkt furchtbar unbewußt ein, und die Menschen wissen gar nicht, woher gewisse Dinge kommen. Ganz zweifellos geht da eine Entwickelung in der folgenden Richtung, wenn ich jetzt berücksichtige, daß die Elektrizität ja oberirdisch verwendet wird als strahlende Elektrizität, aber auch als leitende Elektrizität, um möglichst rasch Nachrichten zu bringen von einem Ort zum anderen; dieses Leben des Menschen, namentlich in der strahlenden Elektrizität, wird bewirken, daß die Menschen nicht mehr kapieren können diese Nachrichten, die sie so schnell kriegen. Es wirkt auslöschend auf das Kapieren.''<ref>"Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft (Landwirtschaftlicher Kursus)" GA 327 p. 221</ref> |
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| | :Aber diese Dinge wollen wir nicht der Welt verkünden.''<ref>"Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule 1919 bis 1924. Band III" GA 300c, p. 70</ref> | | :Aber diese Dinge wollen wir nicht der Welt verkünden.''<ref>"Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule 1919 bis 1924. Band III" GA 300c, p. 70</ref> |
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| − | *''“Der Vogel überwindet die Schwere, indem er die Luft in seinem Inneren erwärmt, dadurch warme Luft ist, und warme Luft wird von der kalten Luft getragen. Er überwindet noch die Erdenschwere.” ''
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| − | Richtig bitter wird es, wenn man als Waldorfschüler zum ichlosen Menschen erklärt wird.
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| | *''[...] Was nützt es denn, wenn wir den Leuten wieder und wieder sagen, wir seien keine Sekte, wenn wir uns so verhalten, wie wenn wir eine Sekte wären [...]'' <ref>Rudolf Steiner (1923), "Die Geschichte und die Bedingungen der anthroposophischen Bewegung im Verhältnis zur Anthroposophischen Gesellschaft", Dornach 1959/2, Seite 157. Vortrag vom 16. Juni 1923</ref> | | *''[...] Was nützt es denn, wenn wir den Leuten wieder und wieder sagen, wir seien keine Sekte, wenn wir uns so verhalten, wie wenn wir eine Sekte wären [...]'' <ref>Rudolf Steiner (1923), "Die Geschichte und die Bedingungen der anthroposophischen Bewegung im Verhältnis zur Anthroposophischen Gesellschaft", Dornach 1959/2, Seite 157. Vortrag vom 16. Juni 1923</ref> |
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| | Über Steiners Ansichten zu "Das Judentum als Katalysator und kulturelles "Zersetzungsferment" berichtet die Webseite Hagalil: [http://www.hagalil.com/antisemitismus/deutschland/steiner-5.htm Hagalil: "Judentum, Zionismus und Antisemitismus aus der Sicht Rudolf Steiners"] | | Über Steiners Ansichten zu "Das Judentum als Katalysator und kulturelles "Zersetzungsferment" berichtet die Webseite Hagalil: [http://www.hagalil.com/antisemitismus/deutschland/steiner-5.htm Hagalil: "Judentum, Zionismus und Antisemitismus aus der Sicht Rudolf Steiners"] |
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| | + | Die deutsche Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften hat Werke Rudolf Steiners im Jahr 2007 als "zum Rassenhass anreizend" beurteilt. |
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| | ==Frauenfeindlich== | | ==Frauenfeindlich== |