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Das '''Fasziendistorsionsmodell''' (engl. ''fascial distortion model'', FDM) ist ein Konzept aus der [[Alternativmedizin]], welches von Manualtherapeuten und [[Osteopath]]en als Basis für Behandlungsangebote bei Schmerzzuständen des Bewegungsapparats dient. Erfinder war in den frühen 90er Jahren des 20. Jahrhunderts Stephen Typaldos.  
 
Das '''Fasziendistorsionsmodell''' (engl. ''fascial distortion model'', FDM) ist ein Konzept aus der [[Alternativmedizin]], welches von Manualtherapeuten und [[Osteopath]]en als Basis für Behandlungsangebote bei Schmerzzuständen des Bewegungsapparats dient. Erfinder war in den frühen 90er Jahren des 20. Jahrhunderts Stephen Typaldos.  
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Laut Befürworter ginge jeglicher Schmerz im Bereich der Muskeln oder allgemein des Bewegungsapparats auf "Verschiebungen" und Verformungen von Faszien zurück. ([https://de.wikipedia.org/wiki/Faszie Faszien: muskelumhüllendes Bindegewebe] und anderes Bindegewebe) Durch manuelle Techniken gingen sodann diese Veränderungen zurück, und mit ihnen auch die Schmerzen.
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Laut Befürworter ginge jeglicher Schmerz im Bereich der Muskeln oder allgemein des Bewegungsapparats auf "Verschiebungen" und Verformungen von Faszien zurück. ([https://de.wikipedia.org/wiki/Faszie Faszien: muskelumhüllendes Bindegewebe] und anderes Bindegewebe) Durch manuelle Techniken gingen sodann diese Veränderungen zurück, und mit ihnen auch die Schmerzen. Es gibt zudem Anwendung nach dem FDM bei Zahnschmerzen.
    
Da ein wissenschaftlicher Nachweis einer Wirksamkeit fehlt, werden die Kosten in Deutschland nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
 
Da ein wissenschaftlicher Nachweis einer Wirksamkeit fehlt, werden die Kosten in Deutschland nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
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