| − | [[Veganismus|Veganer]] [[Attila Hildmann]] betreibt in Berlin zwei Veganer-Imbisse. Bekannt wurde er unter anderem durch extrem scharfe vegane Speisen (''der schärfste vegane Burger der Welt mit Habanero, Scotch Bonnet Chili, Scorpion Chili, Doomsday 1mio scoville und Affliction 9mio scoville Extrakt''). In einem Fall wurde ein Krankenwagen gerufen, nachdem ein Kunde einen scharfen veganen Burger nicht vertrug.<ref>https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/stars/attila-hildmann-vegan-star-zoff-scharfer-burger-sauce-32412950</ref> 2017 geriet Hildmann erneut in die Schlagzeilen, als eine Journalistin des Berliner Tagesspiegel sich erlaubte eine negative Kritik des Imbiss (Monatsumsatz: eine halbe Million €) zu schreiben. Sie erhielt nicht nur Hausverbot, sondern Hildmann beschimpfte sie bei Facebook. „Was für ein dreckiger Kackartikel mit so viel Unwahrheit“, schrieb Hildmann. Da könne er fast „vor das ‚Tagesspiegel’-Gebäude kotzen“. „Ich freue mich, dass ich Sie nicht erkannt habe, sonst hätte ich Ihnen meine Pommes in Ihre Wannabe-Journalistinnen-Visage gestopft.“ Und am Ende hiess es „Es grüßt Sie der Veganerkönig, Attila der Erste“.<ref>https://www.welt.de/vermischtes/article169841533/Attila-Hildmann-beschimpft-Journalistin-nach-Restaurant-Kritik.html</ref> Als Hildmann bei facebook ein Bild mit Pumpgun hochlud, erhielt er eine Anzeige und Vorladung bei der Berliner Polizei.<ref>http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-facebook-post-koch-attila-hildmann-wird-von-der-polizei-vorgeladen/20499148.html</ref> | + | [[Veganismus|Veganer]] [[Attila Hildmann]] betreibt in Berlin zwei Veganer-Imbisse. Bekannt wurde er unter anderem durch extrem scharfe vegane Speisen (''der schärfste vegane Burger der Welt mit Habanero, Scotch Bonnet Chili, Scorpion Chili, Doomsday 1mio scoville und Affliction 9mio scoville Extrakt''). In einem Fall wurde ein Krankenwagen gerufen, nachdem ein Kunde einen scharfen veganen Burger nicht vertrug.<ref>https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/stars/attila-hildmann-vegan-star-zoff-scharfer-burger-sauce-32412950</ref> 2017 geriet Hildmann erneut in die Schlagzeilen, als eine Journalistin des Berliner Tagesspiegel sich erlaubte eine negative Kritik des Imbiss (Monatsumsatz: eine halbe Million €) zu schreiben. Sie erhielt nicht nur Hausverbot, sondern Hildmann beschimpfte sie bei Facebook. „Was für ein dreckiger Kackartikel mit so viel Unwahrheit“, schrieb Hildmann. Da könne er fast „vor das ‚Tagesspiegel’-Gebäude kotzen“. „Ich freue mich, dass ich Sie nicht erkannt habe, sonst hätte ich Ihnen meine Pommes in Ihre Wannabe-Journalistinnen-Visage gestopft.“ Und am Ende hiess es „Es grüßt Sie der Veganerkönig, Attila der Erste“.<ref>https://www.welt.de/vermischtes/article169841533/Attila-Hildmann-beschimpft-Journalistin-nach-Restaurant-Kritik.html</ref> Als Hildmann bei facebook ein Bild mit Pumpgun hochlud, erhielt er eine Anzeige und Vorladung bei der Berliner Polizei.<ref>http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-facebook-post-koch-attila-hildmann-wird-von-der-polizei-vorgeladen/20499148.html</ref> Später entwickelte sich Hildmann zum rechtgerichteten Gegner von Schutzmassnahmen gegen die Coronaviruspandemie und Holocaustleugner. Vor seiner Verhaftung gelang es ihm 2021 in die Türkei zu flüchten. |
| | Weitere Firmen sind in diesem Zusammenhang die Biozoom Technologies Inc. in Las Vegas (Nevada/USA) von Wolfgang Köcher und Hardy Hoheisel, eine Cocus Technology GmbH in D-60528 Frankfurt, die MBR GmbH aus D-58313 Herdecke und Beteiligungsgesellschaften von Hoheisel und Köcher. Insgesamt ist das Konglomerat der beteiligten Firmen sehr vielgestaltig (siehe Organigramm). | | Weitere Firmen sind in diesem Zusammenhang die Biozoom Technologies Inc. in Las Vegas (Nevada/USA) von Wolfgang Köcher und Hardy Hoheisel, eine Cocus Technology GmbH in D-60528 Frankfurt, die MBR GmbH aus D-58313 Herdecke und Beteiligungsgesellschaften von Hoheisel und Köcher. Insgesamt ist das Konglomerat der beteiligten Firmen sehr vielgestaltig (siehe Organigramm). |
| − | [[Datei:Biozoom Veganforyouth.jpeg|mini|Wolfgang Köcher (momentan Geschäftsführer der Opsolution GmbH, links), Jürgen Lademann (Charité, Mitte) und Atilla Hildmann beim "Austausch". Aus dem Buch "Vegan for Youth" (2013)]] | + | [[Datei:Biozoom Veganforyouth.jpeg|mini|Wolfgang Köcher (momentan Geschäftsführer der Opsolution GmbH, links), Jürgen Lademann (Charité, Mitte) und Attila Hildmann beim "Austausch". Aus dem Buch "Vegan for Youth" (2013)]] |