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'''Hormesis''' (griech.: „Anregung, Anstoß“) ist eine von Paracelsus formulierte Hypothese, dass geringe Dosen schädlicher oder giftiger Substanzen oder anderer Noxen eine positive Wirkung auf den Organismus haben können.
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'''Hormesis''' (griech.: „Anregung, Anstoß“) ist eine von Paracelsus formulierte Hypothese, dass geringe Dosen schädlicher oder giftiger Substanzen oder anderer Noxen (etwa physikalischer Natur) eine positive Wirkung auf den Organismus haben können.
    
Bei medizinisch wirksamen Substanzen ist ein solcher dosisabhängiger Umkehreffekt gut nachweisbar (z. B. Digitalis, Colchicin oder Opium). Bei einer Reihe anderer giftiger Verbindungen ist die Existenz des Hormesis-Effekts umstritten.  
 
Bei medizinisch wirksamen Substanzen ist ein solcher dosisabhängiger Umkehreffekt gut nachweisbar (z. B. Digitalis, Colchicin oder Opium). Bei einer Reihe anderer giftiger Verbindungen ist die Existenz des Hormesis-Effekts umstritten.  
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