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==Geschichte==
 
==Geschichte==
Die Radikal-Soziale Freiheitspartei entstand 1945 kurz nach dem 2. Weltkrieg in den Westzonen als Sammelbecken der [[Freiwirtschaftsbewegung]] nach [[Silvio Gesell]] aus den 20er Jahren. Ziele waren die Freigeld- und Freilandlehre. Auf Landesebene waren die Wahlerfolge bescheiden bei maximal 1-3%. Bei der Bundestagswahl 1949 gewann die RSF bundesweit 0,7% der Stimmen und verschwand in Folge von der politischen Bühne.  
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Die Radikal-Soziale Freiheitspartei entstand 1945 kurz nach dem 2. Weltkrieg in den Westzonen als Sammelbecken der [[Freiwirtschaftsbewegung]] nach [[Silvio Gesell]] aus den 1920er Jahren. Ziele waren die Freigeld- und Freilandlehre. Auf Landesebene waren die Wahlerfolge bescheiden bei maximal 1-3%. Bei der Bundestagswahl 1949 gewann die RSF bundesweit 0,7% der Stimmen und verschwand in Folge von der politischen Bühne.  
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Die Freisoziale Union war dann die Nachfolgerin dieser Bewegung ab 9. September 1950. Die Kleinpartei entstand als Zusammenschluss von Freier Sozialer Partei (FSP), RSF und Sozialer Freiheitspartei (SFP). Sitz der Partei war Hamburg. Ferdinand Böttger, der von 1969 bis 1982 Generalsekretär war, wechselte von der Sozialistischen Reichspartei nach deren Verbot 1952 durch das Bundesverfassungsgericht zur FSU.  
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Die Freisoziale Union war die Nachfolgerin dieser Bewegung ab 9. September 1950. Die Kleinpartei entstand als Zusammenschluss von Freier Sozialer Partei (FSP), RSF und Sozialer Freiheitspartei (SFP). Sitz der Partei war Hamburg. Ferdinand Böttger, der von 1969 bis 1982 Generalsekretär war, wechselte von der Sozialistischen Reichspartei nach deren Verbot 1952 durch das Bundesverfassungsgericht zur FSU.  
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Bei den Hamburger Bürgerschaftswahlen vom Juni 1991 erhält sie 198 Stimmen (0,0 Prozent). Die FSU ging 2001 in der neu gegründeten Humanwirtschaftspartei auf, da sich die damaligen und heutigen Mitglieder von den, wenn auch wenigen, rechtsextremen Funktionären der FSU distanzieren wollten.  
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Bei den Hamburger Bürgerschaftswahlen vom Juni 1991 erhielt sie 198 Stimmen (0,0 Prozent). Die FSU ging 2001 in der neu gegründeten Humanwirtschaftspartei auf, da sich die damaligen und heutigen Mitglieder von den, wenn auch wenigen, rechtsextremen Funktionären der FSU distanzieren wollten. Ab 1968 nannte sich die Partei Freisoziale Union - Demokratische Mitte (FSU).
ab 1968 nennt sich die Partei Freisoziale Union - Demokratische Mitte (FSU).
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Die Aktivitäten der FSU beschränkten sich nahezu ausschließlich auf die Ausrichtung von Veranstaltungen, Seminaren und Tagungen. Die FSU vertrat und vertritt rechtsökologische und lebensreformerische Positionen, wie die Forderung nach einem Mutterlohn. Die ehemalige DDR wird von der FSU als »mitteldeutsches Gebiet« bezeichnet. An der Gründung des völkischen [[Weltbund zum Schutze des Lebens]] (WSL) beteiligen sich 1960 führende Vertreter der FSU, während WSL-Mitglieder 1969 auf der FSU-Liste zur Bundestagswahl kandidieren. FSU-Mitglieder referieren im WSL-dominierten Collegium Humanum. Das Collegium Humanum wurde im Mai 2008 verboten.
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Die Aktivitäten der FSU beschränkten sich nahezu ausschließlich auf die Ausrichtung von Veranstaltungen, Seminaren und Tagungen. Die FSU vertrat und vertritt rechtsökologische und lebensreformerische Positionen, wie die Forderung nach einem Mutterlohn. Die ehemalige DDR wird von der FSU als »mitteldeutsches Gebiet« bezeichnet. An der Gründung des völkischen [[Weltbund zum Schutze des Lebens]] (WSL) beteiligten sich 1960 führende Vertreter der FSU, während WSL-Mitglieder 1969 auf der FSU-Liste zur Bundestagswahl kandidierten. FSU-Mitglieder referierten im WSL-dominierten Collegium Humanum. Das Collegium Humanum wurde im Mai 2008 verboten.
    
==FSU und Rechtsextremismus==
 
==FSU und Rechtsextremismus==
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