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Merkmale technisch wirkungsloser Produkte

20 Byte hinzugefügt, 08:40, 14. Sep. 2010
Pseudowissenschaftliche Sprache
Anbieter von Erzeugnissen im Sinne dieses Artikels verwenden gerne eine [[pseudowissenschaft]]liche Argumentation, um die angebliche Wirkungsweise ihrer Produkte zu erklären. Oft handelt es sich um nur um Wortgeklingel aus seriös anmutenden naturwissenschaftlichen Vokabeln, dessen Substanzlosigkeit aber für Laien schlecht zu erkennen ist. Außerdem verfeinern die Anbieter natürlich ihre Werbung im Laufe der Zeit. Dennoch gibt es einige Merkmale, anhand derer ein Produkt als fragwürdig zu erkennen ist:
* Nahezu sichere Anzeichen für ein Scharlatanerieprodukt sind Ausdrücke wie ''[[Biophoton]]en – [[Erdstrahlen]] – [[Feinstofflichkeit|feinstofflich ]] – [[Freie Energie]]'' (auch ''Nullpunktenergie, Raumenergie'') – ''[[Burkhard Heim]] – harmonisieren'' (z.B. von Elektrosmog) – ''Informationen'' in Substanzen wie Wasser ''speichern'' oder darauf übertragen – ''polarisieren'' oder ''umpolarisieren'' (oft in Verbindung mit ''rechtsdrehend'' o.ä.) – ''Quantenphysik – [[Skalarwellen]] – Störfelder – [[Tachyon]]en – [[Nikola Tesla|Tesla]] – [[Wasserader]]n''
* Anlass zur Skepsis bieten außerdem die Vokabeln ''Energien – Felder – [[Frequenz]]en – [[Ganzheitlichkeit|ganzheitlich]] – holistisch – ''Matrix – Schwingungen'' usw.
* Hinweise, dass der behauptete Wirkmechanismus "von der wissenschaftlichen Lehrmeinung nicht anerkannt" werde. Solche Bemerkungen werden aus zwei Gründen angeführt. Zum einen, um juristische Schwierigkeiten wegen unlauterer Werbung zu vermeiden, zum anderen wird damit die Eitelkeit des Kunden angesprochen, der natürlich nicht als so engstirnig gelten möchte, dass er nur das glaubt, was irgendwelche Wissenschaftler sagen. Verächtliche Bemerkungen über "die Schulphysik" sind in diesem Zusammenhang ein sicheres Zeichen für ein unseriöses Produkt.
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