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'''Eigenbluttherapien''' umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher umstrittener [[Alternativmedizin|alternativmedizinischer]] Verfahren denen gemeinsam ist dass eine bestimmte Menge Blut dem Patienten entnommen wird und nach bestimmten Behandlungen dem Patienten wieder zurückinjiziert werden. Einige wenige Spezialanwendungen sind jedoch in der akademischen Medizin wissenschaftlich anerkannt und bewährt. Im Einzelfall muss jeweils geprüft werden ob es sich um anerkannte verfahren mit Wirksamkeitsnachweis oder um nutzlose Verfahren handelt.  
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'''Eigenbluttherapien''' umfassen eine Vielzahl unterschiedlicher umstrittener [[Alternativmedizin|alternativmedizinischer]] Verfahren denen gemeinsam ist dass eine bestimmte Menge Blut dem Patienten entnommen wird und nach bestimmten Behandlungen dem Patienten wieder zurückinjiziert werden. Einige wenige Spezialanwendungen sind jedoch in der akademischen Medizin wissenschaftlich anerkannt und bewährt. Im Einzelfall muss jeweils geprüft werden ob es sich um anerkannte Verfahren mit Wirksamkeitsnachweis oder um nutzlose Verfahren handelt. Aufgrund einer schwer zu überschauenden Zahl von Methoden (mit meist verwirrenden und hochtrabenden Bezeichnungen) fällt es selbst Ärzten mitunter schwer hier durchzuschauen.
    
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte der Dermatologe Spiethoff eine standardisierte Methode, um Patienten mit Eigenblut und Eigenserum zu behandeln. Die Technik, erstmals benannt im Jahre 1913, erfuhr in den folgenden drei Jahrzehnten diverse Modifikationen (vgl. Ozontherapie).
 
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelte der Dermatologe Spiethoff eine standardisierte Methode, um Patienten mit Eigenblut und Eigenserum zu behandeln. Die Technik, erstmals benannt im Jahre 1913, erfuhr in den folgenden drei Jahrzehnten diverse Modifikationen (vgl. Ozontherapie).
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