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==Prozess in Valencia (Spanien) ab Juni 2026 wegen Vorwurf des fortgesetzten Kindesmissbrauchs==
 
==Prozess in Valencia (Spanien) ab Juni 2026 wegen Vorwurf des fortgesetzten Kindesmissbrauchs==
Am 5. August 2024 wurde "Jessie Marsson" in der Provinz Valencia (Spanien) von der Polizei wegen sexuellen Kindesmissbrauchs an zwei Kindern im Alter von 12 und 14 Jahren<ref>https://www.facebook.com/lasprovincias.es/posts/juzgan-a-un-presunto-pederasta-nazi-acusado-de-violar-a-dos-menores-en-la-canal-/1307096448226423/</ref> verhaftet und sitzt seitdem in U-Haft im Gefängnis Picassent. In Spanien verhaftet wurde er laut Polizei als Frank Büntert. Zwei Kinder hatten ihn zusammen mit ihren Eltern bei der Guardia Civil mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs angezeigt. In einem der Fälle habe der Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden (2022). Das Gericht entschied, den mutmaßlichen Täter bis zur Hauptverhandlung ohne die Möglichkeit der Hinterlegung einer Kaution in Untersuchungshaft zu belassen (“Auto de prisión sin fianza”). Sein Antrag auf Berufung (“recurso de apelación”) wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.<ref>https://ibizakurier.de/deutscher-in-spanien-wegen-sexuellen-kindesmissbrauchs-in-u-haft-staatsanwaltschaft-lehnt-jessie-marssons-antrag-auf-berufung-ab/</ref><ref>https://nachrichten.es/deutscher-in-spanien-wegen-sexuellen-kindesmissbrauchs-in-u-haft/</ref> Der Prozess begann Anfang Juni 2026 in Valencia. Beim Prozess sind zwei weitere Personen als Zeugen anwesend. Einen der beiden Zeugen nannte Büntert "Papa". Damit könnte der ebenfalls aus Schliersee stammende Sebastian Mayer gemeint sein. Die andere Zeugin ist seine 85 jährige Mutter Elfriede.
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Am 5. August 2024 wurde "Jessie Marsson" in der Provinz Valencia (Spanien) von der Polizei wegen sexuellen Kindesmissbrauchs an zwei Kindern im Alter von 12 und 14 Jahren<ref>https://www.facebook.com/lasprovincias.es/posts/juzgan-a-un-presunto-pederasta-nazi-acusado-de-violar-a-dos-menores-en-la-canal-/1307096448226423/</ref> verhaftet und sitzt seitdem in U-Haft im Gefängnis Picassent. In Spanien verhaftet wurde er laut Polizei als Frank Büntert. Zwei Kinder hatten ihn zusammen mit ihren Eltern bei der Guardia Civil mit dem Vorwurf des sexuellen Missbrauchs angezeigt. In einem der Fälle (14 jähriger Junge) habe der Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden (ab Februar 2022 bis 2023). Das Gericht entschied, den mutmaßlichen Täter bis zur Hauptverhandlung ohne die Möglichkeit der Hinterlegung einer Kaution in Untersuchungshaft zu belassen (“Auto de prisión sin fianza”). Sein Antrag auf Berufung (“recurso de apelación”) wurde von der Staatsanwaltschaft abgelehnt.<ref>https://ibizakurier.de/deutscher-in-spanien-wegen-sexuellen-kindesmissbrauchs-in-u-haft-staatsanwaltschaft-lehnt-jessie-marssons-antrag-auf-berufung-ab/</ref><ref>https://nachrichten.es/deutscher-in-spanien-wegen-sexuellen-kindesmissbrauchs-in-u-haft/</ref> Der Prozess begann Anfang Juni 2026 in Valencia. Beim Prozess sind zwei weitere Personen als Zeugen anwesend. Einen der beiden Zeugen nannte Büntert "Papa". Damit könnte der ebenfalls aus Schliersee stammende Sebastian Mayer gemeint sein. Die andere Zeugin ist seine 85 jährige Mutter Elfriede.
    
Falls verurteilt, drohen laut Privatklage bis zu 22 Jahre Haft, die Staatsanwaltschaft forderte zunächst 15 Jahre Haft, erhöhte die geforderte Strafe im Laufe des Prozesses auf 19 Jahre.<ref>https://www.levante-emv.com/sucesos/2026/07/10/pederasta-aleman-canal-declara-inocente-132306575.html</ref> (Berichte zum Prozess, mit Tatvorwurf:<ref>https://www.lasprovincias.es/sucesos/victima-pederasta-nazi-canal-era-padre-20260602202542-nt.html</ref><ref>https://www.lasprovincias.es/sucesos/juzgan-presunto-pederasta-nazi-acusado-violar-dos-20260601200200-nt.html</ref><ref>Las Provincias – Tägliche Nachrichten und aktuelle Ereignisse aus der Region Valencia<br>Eilmeldung<br>Ein mutmaßlicher Nazi-Pädophiler steht vor Gericht, angeklagt wegen der Vergewaltigung zweier Minderjähriger in der Region Canal de Navarrés.<br>Jessie Marsson, eine der vielen Identitäten, die der Angeklagte benutzte, gab sich als „Retter von Kindern“ aus pädophilen Netzwerken aus.<br>Ignacio Cabanes Valencia<br>Aktualisiert am 01.06.2026 um 20:26 Uhr.<br>Ein Deutscher, der Verbindungen zur rechtsextremen Bewegung „Reichsbürger“ unterhält und in Deutschland wegen Kinderpornografie verurteilt wurde, wurde in der Region Canal de Navarrés beobachtet . Es handelte sich dabei um zwei Kinder im Alter von zwölf und vierzehn Jahren. Jessie Marsson, eine der vielen Identitäten, die dieser mutmaßliche Pädophile verwendet, gab sich als „Retter“ der Minderjährigen aus, die er aus Pädophilenringen befreit habe, denen er selbst nach eigenen Angaben zum Opfer gefallen sei.<br>Der Mann, der sich nun vor dem Zweiten Senat des Provinzgerichts von Valencia wegen des sexuellen Missbrauchs zweier Minderjähriger – in einem der Fälle sogar durchgehend – verantworten muss, lebte bis zu seiner Verhaftung durch die Guardia Civil und seiner Inhaftierung im August 2024 versteckt vor den Augen der spanischen Justiz in einer Stadt am Canal de Navarrés, wo er ein „privates Bildungsprogramm“ für Teenager organisiert hatte.<br>Die Staatsanwaltschaft fordert eine fünfzehnjährige Haftstrafe für Frank HMB, den Angeklagten. Konkret fordert sie neun Jahre für den fortgesetzten sexuellen Missbrauch mit Penetration an dem vierzehnjährigen Opfer und weitere sechs Jahre für die Tat an dem zweiten, zwölfjährigen Opfer, bei der es nicht zu Penetration kam. Beide Minderjährigen – einer von ihnen ist bereits volljährig – werden am Dienstag per Videokonferenz aussagen.<br>Obwohl die Vorverhandlung in einer Gesell-Kammer stattfand, um die Minderjährigen nicht weiter zu traumatisieren, beantragte Jessie Marssons Verteidigung, dass sie in der mündlichen Verhandlung aussagen. Sie argumentierte, dass sie schutzlos wären, wenn die Vernehmung nicht zugelassen würde. Das Gericht stimmte der Ladung zu, da einer der beiden inzwischen volljährig ist. Da sie sich derzeit im Ausland aufhalten, werden sie jedoch per Videokonferenz zugeschaltet.<br>Er behauptet, an Erektionsstörungen zu leiden.<br>Darüber hinaus wird der mutmaßliche Pädophile , wie es in der Verteidigungsstrategie zunehmend üblich ist, erst am Ende des Prozesses aussagen, nachdem er Gelegenheit hatte, alle Beweise gegen ihn anzuhören. Seine Version der Ereignisse wird er erst Mitte Juli darlegen. Der Angeklagte hat jeglichen sexuellen Kontakt mit den Minderjährigen stets bestritten. Um seine Unschuld zu beweisen, hat sein Anwalt Gutachten vorgelegt, die eine angebliche Erektionsstörung und Rippenbrüche zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Übergriffe belegen sollen, was die Vergewaltigungen unmöglich machen würde.<br>Die Ereignisse datieren bis Februar 2022 zurück. Im Rahmen dieses von dem Angeklagten organisierten Bildungsprogramms – obwohl er in Deutschland wegen Kinderpornografie verurteilt worden war – nahm er einen 14-jährigen Jungen im Haus seiner Mutter auf, das in einer Stadt in der Region Canal de Navarrés lag. Der Junge lebte dort mit Zustimmung seiner Eltern in einem Wohnwagen auf dem Grundstück des Angeklagten. Die Eltern müssen am Dienstag ebenfalls aussagen.<br>In den sozialen Medien behauptet der Angeklagte, er sei in seiner Kindheit missbraucht worden; man habe „nackt im Schnee Schießübungen durchgeführt“.<br>Im August, nachdem der Angeklagte das Vertrauen des Teenagers gewonnen hatte, „der ihn bewunderte und als Vaterfigur ansah“, begann er laut Bericht der Staatsanwaltschaft „sein räuberisches Verhalten, das sich allmählich intensivierte“. Er tat dies alles, indem er die Verletzlichkeit des Teenagers ausnutzte und dessen Alter kannte.<br>So soll der Angeklagte ein Jahr lang fast täglich zu dem Wohnmobil gegangen sein, das nur wenige Meter von seinem Haus entfernt auf seinem Grundstück geparkt war, „um regelmäßige private Treffen mit dem Minderjährigen zu ermöglichen, mit dem Ziel, dessen sexuelle Freiheit und Unversehrtheit zu verletzen“. Neben Berührungen jeglicher Art und Masturbation berichtete der Minderjährige in einer Vernehmung vor dem Gerichtsmediziner Gesell auch von Fellatio und anderen Formen des Geschlechtsverkehrs.<br>Zweites Opfer<br>Anschließend soll in den Monaten Januar bis April 2024 ein zweiter Minderjähriger im Alter von zwölf Jahren, der mit seiner Mutter im Urlaub war und in einem Wohnmobil in der Nähe des Hauses des Angeklagten schlief, ebenfalls Opfer des Täters geworden sein.<br>Laut Anklageschrift schlug der Angeklagte dem Minderjährigen vor, ihn zu einer anderen Adresse in einer nahegelegenen Stadt zu begleiten, zu der er die Schlüssel besaß. Der Minderjährige willigte ein, und dort angekommen, während sie sich beide in der Küche befanden, bot der Angeklagte, getrieben von seinem lüsternen Verlangen, dem Minderjährigen Süßigkeiten an, zog ihm Hose und Unterhose herunter und berührte wiederholt seinen Genitalbereich. Um das Kind einzuschüchtern, sagte der Angeklagte ihm, dass ihm etwas Schlimmes zustoßen würde, wenn er es seiner Mutter erzählte.<br>Rituale der Aggression<br>In der ersten Verhandlungssitzung sagte ein Freund des Angeklagten aus und versuchte, diesen zu verteidigen. Er argumentierte, dass sie die meiste Zeit zusammen verbracht hätten und er ihn nie in den Wohnwagen des Minderjährigen einsteigen gesehen habe. Er bestritt sogar, dass sie zusammen in dem Wohnwagen gelebt hätten, und behauptete, dass dort auch andere Fahrzeuge geparkt gewesen seien und andere Zeugen ebenfalls nichts Ungewöhnliches beobachtet hätten.<br>Aufgrund seiner Freundschaft mit dem Angeklagten muss das Gericht jedoch die Glaubwürdigkeit des Zeugen prüfen. Der vorsitzende Richter musste ihn sogar ermahnen, als er sah, wie er dem Verteidiger einen Zettel mit Notizen zusteckte.<br>Der Zeuge gab zu, dass sie den Aufenthalt des Jungen in Spanien bezahlten, wo er eine alternative Ausbildung erhielt, im Gegensatz zu der in Deutschland, wo er in der Schule Schwierigkeiten hatte und gemobbt wurde. Eine Frau, die sich um diese Kinder kümmerte, begleitete sie ebenfalls. Geschenke machte ihm jedoch der Angeklagte. „Nur das Nötigste“, stellte der Zeuge klar und erwähnte unter anderem eine Gitarre und ein Handy. „Das Handy war kein Geschenk; er lieh es ihm, weil sein altes kaputt war“, sagte er.<br>Derselbe Zeuge berichtete, sein Freund habe mit ihm gesprochen und Bücher über „Rituale der Aggression“ geschrieben, unter denen er selbst als Minderjähriger gelitten habe. Diese seien jedoch „so widerlich, dass er sich davon übergeben müsse“, argumentierte er über einen Dolmetscher, ohne näher darauf einzugehen.<br>Opfer von extremem Missbrauch<br>In alternativen Medien und sozialen Netzwerken inszenierte sich Jessie Marsson als „Überlebender“ und „Kinderretter“, der sich der Zerschlagung ritueller Pädophilieringe verschrieben hatte, die angeblich politische Eliten unterwandert hatten. Mit einer filmreifen Erzählung behauptete er, auf US-Militärbasen in Deutschland aufgewachsen und zwangsweise in eine Elite-Pfadfindergruppe aufgenommen worden zu sein, wo das Militär seiner Aussage nach die totale Kontrolle über die Kinder ausübte. In diesem Umfeld berichtete Marsson von brutaler psychischer Manipulation und extremer körperlicher Misshandlung. Besonders schockierend war für ihn die Erinnerung daran, wie er zusammen mit seinem Zwillingsbruder unter dem Befehl sadistischer Feldwebel gezwungen wurde, nackt im Schnee Schießübungen zu machen – Strafen, die er jahrelang als harte „militärische Ausbildung“ hingenommen habe.<br>Gleichzeitig war sein öffentlicher Diskurs stark von systemkritischer Leugnung und verschwörungstheoretischer Rhetorik geprägt, die eng mit der deutschen Alt-Right verbunden war. Marsson kritisierte westliche Regierungen und Bildungseinrichtungen scharf – er wandte sich radikal gegen das, was er als „Gender-Manie“ bezeichnete – und denunzierte die Mainstream-Medien als „Prostituierte des Regimes“, die institutionellen Missbrauch vertuschen würden. Im spirituellen Bereich zeigte er eine auffällige Dualität: Einerseits behauptete er, eine streng jüdische Erziehung genossen zu haben, die seine Disziplin geprägt habe, andererseits präsentierte er sich im Erwachsenenalter als glühender Verfechter und Anführer der „keltisch-druidischen“ Gemeinschaft, einer neopaganen und esoterischen Bewegung, die er als neue Religion propagierte.</ref> und <ref>https://www.levante-emv.com/costera/2026/06/01/aleman-juzgado-violacion-acogia-menores-130896298.html<br>
 
Falls verurteilt, drohen laut Privatklage bis zu 22 Jahre Haft, die Staatsanwaltschaft forderte zunächst 15 Jahre Haft, erhöhte die geforderte Strafe im Laufe des Prozesses auf 19 Jahre.<ref>https://www.levante-emv.com/sucesos/2026/07/10/pederasta-aleman-canal-declara-inocente-132306575.html</ref> (Berichte zum Prozess, mit Tatvorwurf:<ref>https://www.lasprovincias.es/sucesos/victima-pederasta-nazi-canal-era-padre-20260602202542-nt.html</ref><ref>https://www.lasprovincias.es/sucesos/juzgan-presunto-pederasta-nazi-acusado-violar-dos-20260601200200-nt.html</ref><ref>Las Provincias – Tägliche Nachrichten und aktuelle Ereignisse aus der Region Valencia<br>Eilmeldung<br>Ein mutmaßlicher Nazi-Pädophiler steht vor Gericht, angeklagt wegen der Vergewaltigung zweier Minderjähriger in der Region Canal de Navarrés.<br>Jessie Marsson, eine der vielen Identitäten, die der Angeklagte benutzte, gab sich als „Retter von Kindern“ aus pädophilen Netzwerken aus.<br>Ignacio Cabanes Valencia<br>Aktualisiert am 01.06.2026 um 20:26 Uhr.<br>Ein Deutscher, der Verbindungen zur rechtsextremen Bewegung „Reichsbürger“ unterhält und in Deutschland wegen Kinderpornografie verurteilt wurde, wurde in der Region Canal de Navarrés beobachtet . Es handelte sich dabei um zwei Kinder im Alter von zwölf und vierzehn Jahren. Jessie Marsson, eine der vielen Identitäten, die dieser mutmaßliche Pädophile verwendet, gab sich als „Retter“ der Minderjährigen aus, die er aus Pädophilenringen befreit habe, denen er selbst nach eigenen Angaben zum Opfer gefallen sei.<br>Der Mann, der sich nun vor dem Zweiten Senat des Provinzgerichts von Valencia wegen des sexuellen Missbrauchs zweier Minderjähriger – in einem der Fälle sogar durchgehend – verantworten muss, lebte bis zu seiner Verhaftung durch die Guardia Civil und seiner Inhaftierung im August 2024 versteckt vor den Augen der spanischen Justiz in einer Stadt am Canal de Navarrés, wo er ein „privates Bildungsprogramm“ für Teenager organisiert hatte.<br>Die Staatsanwaltschaft fordert eine fünfzehnjährige Haftstrafe für Frank HMB, den Angeklagten. Konkret fordert sie neun Jahre für den fortgesetzten sexuellen Missbrauch mit Penetration an dem vierzehnjährigen Opfer und weitere sechs Jahre für die Tat an dem zweiten, zwölfjährigen Opfer, bei der es nicht zu Penetration kam. Beide Minderjährigen – einer von ihnen ist bereits volljährig – werden am Dienstag per Videokonferenz aussagen.<br>Obwohl die Vorverhandlung in einer Gesell-Kammer stattfand, um die Minderjährigen nicht weiter zu traumatisieren, beantragte Jessie Marssons Verteidigung, dass sie in der mündlichen Verhandlung aussagen. Sie argumentierte, dass sie schutzlos wären, wenn die Vernehmung nicht zugelassen würde. Das Gericht stimmte der Ladung zu, da einer der beiden inzwischen volljährig ist. Da sie sich derzeit im Ausland aufhalten, werden sie jedoch per Videokonferenz zugeschaltet.<br>Er behauptet, an Erektionsstörungen zu leiden.<br>Darüber hinaus wird der mutmaßliche Pädophile , wie es in der Verteidigungsstrategie zunehmend üblich ist, erst am Ende des Prozesses aussagen, nachdem er Gelegenheit hatte, alle Beweise gegen ihn anzuhören. Seine Version der Ereignisse wird er erst Mitte Juli darlegen. Der Angeklagte hat jeglichen sexuellen Kontakt mit den Minderjährigen stets bestritten. Um seine Unschuld zu beweisen, hat sein Anwalt Gutachten vorgelegt, die eine angebliche Erektionsstörung und Rippenbrüche zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Übergriffe belegen sollen, was die Vergewaltigungen unmöglich machen würde.<br>Die Ereignisse datieren bis Februar 2022 zurück. Im Rahmen dieses von dem Angeklagten organisierten Bildungsprogramms – obwohl er in Deutschland wegen Kinderpornografie verurteilt worden war – nahm er einen 14-jährigen Jungen im Haus seiner Mutter auf, das in einer Stadt in der Region Canal de Navarrés lag. Der Junge lebte dort mit Zustimmung seiner Eltern in einem Wohnwagen auf dem Grundstück des Angeklagten. Die Eltern müssen am Dienstag ebenfalls aussagen.<br>In den sozialen Medien behauptet der Angeklagte, er sei in seiner Kindheit missbraucht worden; man habe „nackt im Schnee Schießübungen durchgeführt“.<br>Im August, nachdem der Angeklagte das Vertrauen des Teenagers gewonnen hatte, „der ihn bewunderte und als Vaterfigur ansah“, begann er laut Bericht der Staatsanwaltschaft „sein räuberisches Verhalten, das sich allmählich intensivierte“. Er tat dies alles, indem er die Verletzlichkeit des Teenagers ausnutzte und dessen Alter kannte.<br>So soll der Angeklagte ein Jahr lang fast täglich zu dem Wohnmobil gegangen sein, das nur wenige Meter von seinem Haus entfernt auf seinem Grundstück geparkt war, „um regelmäßige private Treffen mit dem Minderjährigen zu ermöglichen, mit dem Ziel, dessen sexuelle Freiheit und Unversehrtheit zu verletzen“. Neben Berührungen jeglicher Art und Masturbation berichtete der Minderjährige in einer Vernehmung vor dem Gerichtsmediziner Gesell auch von Fellatio und anderen Formen des Geschlechtsverkehrs.<br>Zweites Opfer<br>Anschließend soll in den Monaten Januar bis April 2024 ein zweiter Minderjähriger im Alter von zwölf Jahren, der mit seiner Mutter im Urlaub war und in einem Wohnmobil in der Nähe des Hauses des Angeklagten schlief, ebenfalls Opfer des Täters geworden sein.<br>Laut Anklageschrift schlug der Angeklagte dem Minderjährigen vor, ihn zu einer anderen Adresse in einer nahegelegenen Stadt zu begleiten, zu der er die Schlüssel besaß. Der Minderjährige willigte ein, und dort angekommen, während sie sich beide in der Küche befanden, bot der Angeklagte, getrieben von seinem lüsternen Verlangen, dem Minderjährigen Süßigkeiten an, zog ihm Hose und Unterhose herunter und berührte wiederholt seinen Genitalbereich. Um das Kind einzuschüchtern, sagte der Angeklagte ihm, dass ihm etwas Schlimmes zustoßen würde, wenn er es seiner Mutter erzählte.<br>Rituale der Aggression<br>In der ersten Verhandlungssitzung sagte ein Freund des Angeklagten aus und versuchte, diesen zu verteidigen. Er argumentierte, dass sie die meiste Zeit zusammen verbracht hätten und er ihn nie in den Wohnwagen des Minderjährigen einsteigen gesehen habe. Er bestritt sogar, dass sie zusammen in dem Wohnwagen gelebt hätten, und behauptete, dass dort auch andere Fahrzeuge geparkt gewesen seien und andere Zeugen ebenfalls nichts Ungewöhnliches beobachtet hätten.<br>Aufgrund seiner Freundschaft mit dem Angeklagten muss das Gericht jedoch die Glaubwürdigkeit des Zeugen prüfen. Der vorsitzende Richter musste ihn sogar ermahnen, als er sah, wie er dem Verteidiger einen Zettel mit Notizen zusteckte.<br>Der Zeuge gab zu, dass sie den Aufenthalt des Jungen in Spanien bezahlten, wo er eine alternative Ausbildung erhielt, im Gegensatz zu der in Deutschland, wo er in der Schule Schwierigkeiten hatte und gemobbt wurde. Eine Frau, die sich um diese Kinder kümmerte, begleitete sie ebenfalls. Geschenke machte ihm jedoch der Angeklagte. „Nur das Nötigste“, stellte der Zeuge klar und erwähnte unter anderem eine Gitarre und ein Handy. „Das Handy war kein Geschenk; er lieh es ihm, weil sein altes kaputt war“, sagte er.<br>Derselbe Zeuge berichtete, sein Freund habe mit ihm gesprochen und Bücher über „Rituale der Aggression“ geschrieben, unter denen er selbst als Minderjähriger gelitten habe. Diese seien jedoch „so widerlich, dass er sich davon übergeben müsse“, argumentierte er über einen Dolmetscher, ohne näher darauf einzugehen.<br>Opfer von extremem Missbrauch<br>In alternativen Medien und sozialen Netzwerken inszenierte sich Jessie Marsson als „Überlebender“ und „Kinderretter“, der sich der Zerschlagung ritueller Pädophilieringe verschrieben hatte, die angeblich politische Eliten unterwandert hatten. Mit einer filmreifen Erzählung behauptete er, auf US-Militärbasen in Deutschland aufgewachsen und zwangsweise in eine Elite-Pfadfindergruppe aufgenommen worden zu sein, wo das Militär seiner Aussage nach die totale Kontrolle über die Kinder ausübte. In diesem Umfeld berichtete Marsson von brutaler psychischer Manipulation und extremer körperlicher Misshandlung. Besonders schockierend war für ihn die Erinnerung daran, wie er zusammen mit seinem Zwillingsbruder unter dem Befehl sadistischer Feldwebel gezwungen wurde, nackt im Schnee Schießübungen zu machen – Strafen, die er jahrelang als harte „militärische Ausbildung“ hingenommen habe.<br>Gleichzeitig war sein öffentlicher Diskurs stark von systemkritischer Leugnung und verschwörungstheoretischer Rhetorik geprägt, die eng mit der deutschen Alt-Right verbunden war. Marsson kritisierte westliche Regierungen und Bildungseinrichtungen scharf – er wandte sich radikal gegen das, was er als „Gender-Manie“ bezeichnete – und denunzierte die Mainstream-Medien als „Prostituierte des Regimes“, die institutionellen Missbrauch vertuschen würden. Im spirituellen Bereich zeigte er eine auffällige Dualität: Einerseits behauptete er, eine streng jüdische Erziehung genossen zu haben, die seine Disziplin geprägt habe, andererseits präsentierte er sich im Erwachsenenalter als glühender Verfechter und Anführer der „keltisch-druidischen“ Gemeinschaft, einer neopaganen und esoterischen Bewegung, die er als neue Religion propagierte.</ref> und <ref>https://www.levante-emv.com/costera/2026/06/01/aleman-juzgado-violacion-acogia-menores-130896298.html<br>
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:''Der Prozess begann Anfang Juni 2026 in Valencia. Falls verurteilt, drohen bis zu 22 Jahre Haft, der Staatsanwalt fordert 15 Jahre Haft. Einer von zwei Zeugen wurde von FHB "Papa" genannt. Die andere Zeugin ist wohl die Mutter Elfriede. Die Eltern und auch ihre Kinder (einer ist inzwischen 18) werden über Video aus Deutschland zugeschaltet. Die beiden Opfer mussten per Video Fragen beantworten und sich an erlittene Misshandlungen erinnern, auf ausdrücklichen Wunsch des Angeklagten und seiner Verteidiger. Die Presse berichtete ausführlich über die Aussagen der beiden Opfer: Im Falle des damals 14 Jährigen  habe der Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden. Jessi schlief immer wieder mit dem Jungen im Wohnwagen. Die 85 jährige Mutter von FHB erzählte daß dies notwendig gewesen sei, weil der Junge alleine nicht habe schlafen können. Der Angeklagte streichelte zunächst sein Opfer und es kam dann zum sexuellen Missbrauch mit "penetracion": zur gegenseitigen Masturbation, zu Fellatio und Analverkehr (Ein- oder zweimal hatte ich beim Stuhlgang viel Blut ). Das Martyrium ging bis Ende 2023, als FHB Anna verlies um woanders zu wohnen. Das Opfer beschrieb sowohl ein Loch auf der Eichel am Penis von FHB (was dieser bestätigte) sowohl als auch eine Narbe im Kreuzbereich. Des weiteren war das Opfer im Besitz von Handymitteilungen, die FHB belasten.<br>Der damals 12 Jährige Junge berichtet über Süssigkeiten als Geschenk und "unsittliche Berührungen", gegen die er sich zur Wehr gesetzt habe. "Wir waren in der Küche. Ich wollte keine Süssigkeiten mehr. Er steckte mir eine Süssigkeit in den Mund und berührte meine Genitalien ". Dabei habe er dem Jungen die Hose und Unterhose heruntergezogen. Der Junge griff zu einem Messer und wollte zu seiner Mutter. "Wenn du das deiner Mutter sagst, dann tue ich ihr weh" soll der Angeklagte gedroht haben. Er meldete die Tat tatsächlich erst nachdem er von dem anderen missbrauchten Kind erfuhr.<br>Die Verteidigung behauptet eine vorliegende Impotenz bei FHB sowie einen Rippenbruch, der die Taten unmöglich gemacht hätte. Der geladene Zeuge (wohl Sebstian Mayer) wusste nichts von einer Impotenz.<br>Die Zeugen wurden vom Gericht auch nach den Pseudonymen von FHB befragt. Sie erzählten daß er die Pseudonyme gewählt habe, damit seine Mutter nicht wissen wer Autor seiner Bücher sei. Die anwesende Mutter meinte jedoch davon abweichend, von seinen Pseudonymen gewusst zu haben. Vor allem nachdem er in der deutschen Presse im Zusammenhang mit dem Fürstentum Germania auftauchte.''
 
:''Der Prozess begann Anfang Juni 2026 in Valencia. Falls verurteilt, drohen bis zu 22 Jahre Haft, der Staatsanwalt fordert 15 Jahre Haft. Einer von zwei Zeugen wurde von FHB "Papa" genannt. Die andere Zeugin ist wohl die Mutter Elfriede. Die Eltern und auch ihre Kinder (einer ist inzwischen 18) werden über Video aus Deutschland zugeschaltet. Die beiden Opfer mussten per Video Fragen beantworten und sich an erlittene Misshandlungen erinnern, auf ausdrücklichen Wunsch des Angeklagten und seiner Verteidiger. Die Presse berichtete ausführlich über die Aussagen der beiden Opfer: Im Falle des damals 14 Jährigen  habe der Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden. Jessi schlief immer wieder mit dem Jungen im Wohnwagen. Die 85 jährige Mutter von FHB erzählte daß dies notwendig gewesen sei, weil der Junge alleine nicht habe schlafen können. Der Angeklagte streichelte zunächst sein Opfer und es kam dann zum sexuellen Missbrauch mit "penetracion": zur gegenseitigen Masturbation, zu Fellatio und Analverkehr (Ein- oder zweimal hatte ich beim Stuhlgang viel Blut ). Das Martyrium ging bis Ende 2023, als FHB Anna verlies um woanders zu wohnen. Das Opfer beschrieb sowohl ein Loch auf der Eichel am Penis von FHB (was dieser bestätigte) sowohl als auch eine Narbe im Kreuzbereich. Des weiteren war das Opfer im Besitz von Handymitteilungen, die FHB belasten.<br>Der damals 12 Jährige Junge berichtet über Süssigkeiten als Geschenk und "unsittliche Berührungen", gegen die er sich zur Wehr gesetzt habe. "Wir waren in der Küche. Ich wollte keine Süssigkeiten mehr. Er steckte mir eine Süssigkeit in den Mund und berührte meine Genitalien ". Dabei habe er dem Jungen die Hose und Unterhose heruntergezogen. Der Junge griff zu einem Messer und wollte zu seiner Mutter. "Wenn du das deiner Mutter sagst, dann tue ich ihr weh" soll der Angeklagte gedroht haben. Er meldete die Tat tatsächlich erst nachdem er von dem anderen missbrauchten Kind erfuhr.<br>Die Verteidigung behauptet eine vorliegende Impotenz bei FHB sowie einen Rippenbruch, der die Taten unmöglich gemacht hätte. Der geladene Zeuge (wohl Sebstian Mayer) wusste nichts von einer Impotenz.<br>Die Zeugen wurden vom Gericht auch nach den Pseudonymen von FHB befragt. Sie erzählten daß er die Pseudonyme gewählt habe, damit seine Mutter nicht wissen wer Autor seiner Bücher sei. Die anwesende Mutter meinte jedoch davon abweichend, von seinen Pseudonymen gewusst zu haben. Vor allem nachdem er in der deutschen Presse im Zusammenhang mit dem Fürstentum Germania auftauchte.''
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Laut Anklage endeten die sexuellen Misshandlungen im Februar 2022. Am 17. Oktober 2022, also rund acht Monate später, berichtet Büntert als "Jessie" in einem Video bei [[Okitalk]] (Klaus Glatzel) dass er durch einen Rippenbruch ein "Handicap" habe und es ihm inzwischen beser ginge. Angenommen werden kann dass bei üblichem Krankheitsverlauf der Rippenbruch etwa zwei bis drei Monate vorher geschah, also nach Februar 2022. Am 27. März 2022 erschien er in Ingolstadt anlässlich einer Querdenker-Veranstaltung "Demo für unsere Grundrechte - Nein zur Impfpflicht"<ref>4466hp<br>Demo für unsere Grundrechte in Ingolstadt am 27.03.2022, "Nein zur Impfpflichgt"<br>Video:
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Laut Anklage begannen die sexuellen Misshandlungen im Februar 2022. Am 17. Oktober 2022, also rund acht Monate später, berichtet Büntert als "Jessie" in einem Video bei [[Okitalk]] (Klaus Glatzel) dass er durch einen Rippenbruch ein "Handicap" habe und es ihm inzwischen beser ginge. Angenommen werden kann dass bei üblichem Krankheitsverlauf der Rippenbruch etwa zwei bis drei Monate vorher geschah, also nach Februar 2022. Am 27. März 2022 erschien er in Ingolstadt anlässlich einer Querdenker-Veranstaltung "Demo für unsere Grundrechte - Nein zur Impfpflicht"<ref>4466hp<br>Demo für unsere Grundrechte in Ingolstadt am 27.03.2022, "Nein zur Impfpflichgt"<br>Video:
https://odysee.com/@4466hp:c/Demo-Ingolstadt_2022-03-27:c  nach Rede von Maximilian Eder, ab 2h 6 Min</ref>, ohne erkennbare Einschränkungen der Beweglichkeit. Ein Rippenbruch zur Tatzeit erscheint daher nicht plausibel. Am 17. Oktober 2022 erzählte Büntert bei Okitalk dass er ein "Handicap" durch eine gebrochene Rippe habe. Dies rund acht Monate nach dem letzten sexuellen Missbrauch (Feb. 2022), was den Rippenbruch zur Tatzeit nicht plausibel macht.
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https://odysee.com/@4466hp:c/Demo-Ingolstadt_2022-03-27:c  nach Rede von Maximilian Eder, ab 2h 6 Min</ref>, ohne erkennbare Einschränkungen der Beweglichkeit. Ein Rippenbruch zur Tatzeit erscheint daher nicht plausibel. Am 17. Oktober 2022 erzählte Büntert bei Okitalk dass er ein "Handicap" durch eine gebrochene Rippe habe. Dies rund acht Monate nach Februar 2022, was den Rippenbruch zur Tatzeit nicht plausibel macht.
    
Die Staatsanwaltschaft Valencia hatte im Juni 2026 ein rechtsmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben. Anlass waren Behauptungen von FHB und seinen Anwälten er könne den Kindesmissbrauch nicht begangen haben wegen einer Erektionsstörung ("schwere erektilen Dysfunktion") und weil er zum Tatzeitraum einen "Rippenbruch" erlitten habe. Das Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin und Rechtswissenschaften (IML) in Valencia wurde verlesen. Beteiligt an der Untersuchung waren ein Urologe sowie ein Traumatoge. Sie hatten Frank-Jessie untersucht und kamen zum Ergebnis daß der Untersuchte keine Beeinträchtigung der Fähigkeit zur Ausübung sexueller Beziehungen hatte oder weiterhin hat. Ein Rippenbruch konnte nicht nachgewiesen werden. Es wurde auch im Prozess auf auf das Video mit Klaus Glatzel (Okitalk, 17.10.22) Bezug genommen, welches die Rippenbruchtheorie in Frage stellt. Das Gutachten der Sachverständigen widerlegt beide Schutzbehauptungen.  Die durchgeführten Tests nach internationalem Standard ("Internationaler Index der erektilen Funktion") waren zum einen Untersuchungen des Hormonstatus, ein pharmakologischer und ein vaskulärer Funktionstest sowie eine Doppler - Ultraschalluntersuchung des Penis. Alle Befunde waren normal. Da es auch psychogene (also nicht somatische) Ursachen der Erektionsstörung gibt, wurden die Tests durch  medizinischen Fragebogen zur Selbsteinschätzung ergänzt. Das Gutachten sagt auch aus daß es keine neurologischen, psychologischen oder psychiatrischen Auffälligkeiten in der Vorgeschichte beim Angeklagten gab, die Hinweise zu einer Erektionsstörung geben. Ein psychiatrisches Gutachten, das 2011 für die Staatsanwaltschaft Augsburg gefertigt wurde, schloss damals eine bedeutsame psychopathologische oder organische Veränderung des Nervensystem aus. Es gibt auch keine Hinweise für eine medizinische oder psychologische Behandlung des Angeklagten in der Vergangenheit. Das Gutachten in Spanien kommt auch zum Ergebnis dass es keine klinischen Hinweise auf Rippenverletzungen gibt. Auch fanden die Gutachter keine Krankenakten zu einem oder mehreren Rippenbrüchen. Die Verteidigung wollte den Prozess in die Länge ziehen, was abgelehnt wurde. Sie forderte den Freispruch, unter Anrechnung der U-Haft, was ebenfalls abgelehnt wurde.
 
Die Staatsanwaltschaft Valencia hatte im Juni 2026 ein rechtsmedizinisches Gutachten in Auftrag gegeben. Anlass waren Behauptungen von FHB und seinen Anwälten er könne den Kindesmissbrauch nicht begangen haben wegen einer Erektionsstörung ("schwere erektilen Dysfunktion") und weil er zum Tatzeitraum einen "Rippenbruch" erlitten habe. Das Gutachten des Instituts für Rechtsmedizin und Rechtswissenschaften (IML) in Valencia wurde verlesen. Beteiligt an der Untersuchung waren ein Urologe sowie ein Traumatoge. Sie hatten Frank-Jessie untersucht und kamen zum Ergebnis daß der Untersuchte keine Beeinträchtigung der Fähigkeit zur Ausübung sexueller Beziehungen hatte oder weiterhin hat. Ein Rippenbruch konnte nicht nachgewiesen werden. Es wurde auch im Prozess auf auf das Video mit Klaus Glatzel (Okitalk, 17.10.22) Bezug genommen, welches die Rippenbruchtheorie in Frage stellt. Das Gutachten der Sachverständigen widerlegt beide Schutzbehauptungen.  Die durchgeführten Tests nach internationalem Standard ("Internationaler Index der erektilen Funktion") waren zum einen Untersuchungen des Hormonstatus, ein pharmakologischer und ein vaskulärer Funktionstest sowie eine Doppler - Ultraschalluntersuchung des Penis. Alle Befunde waren normal. Da es auch psychogene (also nicht somatische) Ursachen der Erektionsstörung gibt, wurden die Tests durch  medizinischen Fragebogen zur Selbsteinschätzung ergänzt. Das Gutachten sagt auch aus daß es keine neurologischen, psychologischen oder psychiatrischen Auffälligkeiten in der Vorgeschichte beim Angeklagten gab, die Hinweise zu einer Erektionsstörung geben. Ein psychiatrisches Gutachten, das 2011 für die Staatsanwaltschaft Augsburg gefertigt wurde, schloss damals eine bedeutsame psychopathologische oder organische Veränderung des Nervensystem aus. Es gibt auch keine Hinweise für eine medizinische oder psychologische Behandlung des Angeklagten in der Vergangenheit. Das Gutachten in Spanien kommt auch zum Ergebnis dass es keine klinischen Hinweise auf Rippenverletzungen gibt. Auch fanden die Gutachter keine Krankenakten zu einem oder mehreren Rippenbrüchen. Die Verteidigung wollte den Prozess in die Länge ziehen, was abgelehnt wurde. Sie forderte den Freispruch, unter Anrechnung der U-Haft, was ebenfalls abgelehnt wurde.
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Datei:Jessie Marsson Prozess Valencia Juni 2026.jpg|Gerichtsverhandlung in Valencia im Juni 2026. (automatisch übersetzt)
 
Datei:Jessie Marsson Prozess Valencia Juni 2026.jpg|Gerichtsverhandlung in Valencia im Juni 2026. (automatisch übersetzt)
 
Datei:Manuel Mittas Peter Denk Jessie Marsson 2026.jpg|[[Manuel Mittas]] und [[Peter Denk]] reden über den Angeklagten Büntert bei Youtube. Denk nimmt Büntert dabei in Schutz und behauptet gegen Büntert würde kein Prozess geführt. Mittas: "''Wahnsinn!''"<ref>Youtube-Video "DENKanstoß ++ Das aktuelle Weltgeschehen März 2026 mit Peter Denk und Manuel C. Mittas", 22. März 2026</ref>
 
Datei:Manuel Mittas Peter Denk Jessie Marsson 2026.jpg|[[Manuel Mittas]] und [[Peter Denk]] reden über den Angeklagten Büntert bei Youtube. Denk nimmt Büntert dabei in Schutz und behauptet gegen Büntert würde kein Prozess geführt. Mittas: "''Wahnsinn!''"<ref>Youtube-Video "DENKanstoß ++ Das aktuelle Weltgeschehen März 2026 mit Peter Denk und Manuel C. Mittas", 22. März 2026</ref>
Datei:Jessie Marsson gebrochene Rippe Handicap Okitalk 17-10-2022.jpg|Büntert erzählt am 17. Oktober 2022 bei [[Okitalk]] dass er ein "Handicap" durch eine gebrochene Rippe habe. Dies rund acht Monate nach dem letzten sexuellen Missbrauch (Feb. 2022), was den Rippenbruch zur Tatzeit nicht plausibel macht
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Datei:Jessie Marsson gebrochene Rippe Handicap Okitalk 17-10-2022.jpg|Büntert erzählt am 17. Oktober 2022 bei [[Okitalk]] dass er ein "Handicap" durch eine gebrochene Rippe habe. Dies rund acht Monate nach dem ersten sexuellen Missbrauch (Feb. 2022), was den Rippenbruch zur Tatzeit nicht plausibel macht
 
Datei:Jessie Marsson Okitalk Klaus Glatzel 17 10 2022 Spanien.jpg|Klaus Glatzel (Okitalk) und Frank Büntert (17.10.2022)
 
Datei:Jessie Marsson Okitalk Klaus Glatzel 17 10 2022 Spanien.jpg|Klaus Glatzel (Okitalk) und Frank Büntert (17.10.2022)
 
Datei:Jessie Marsson Gefaengnis Picassent 2026.jpg|Gefängnis Picassent (2026)
 
Datei:Jessie Marsson Gefaengnis Picassent 2026.jpg|Gefängnis Picassent (2026)
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