| | :''Der Prozess begann Anfang Juni 2026 in Valencia. Falls verurteilt, drohen bis zu 22 Jahre Haft, der Staatsanwalt fordert 15 Jahre Haft. Einer von zwei Zeugen wurde von FHB "Papa" genannt. Die andere Zeugin ist wohl die Mutter Elfriede. Die Eltern und auch ihre Kinder (einer ist inzwischen 18) werden über Video aus Deutschland zugeschaltet. Die beiden Opfer mussten per Video Fragen beantworten und sich an erlittene Misshandlungen erinnern, auf ausdrücklichen Wunsch des Angeklagten und seiner Verteidiger. Die Presse berichtete ausführlich über die Aussagen der beiden Opfer: Im Falle des damals 14 Jährigen habe der Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden. Jessi schlief immer wieder mit dem Jungen im Wohnwagen. Die 85 jährige Mutter von FHB erzählte daß dies notwendig gewesen sei, weil der Junge alleine nicht habe schlafen können. Der Angeklagte streichelte zunächst sein Opfer und es kam dann zum sexuellen Missbrauch mit "penetracion": zur gegenseitigen Masturbation, zu Fellatio und Analverkehr (Ein- oder zweimal hatte ich beim Stuhlgang viel Blut ). Das Martyrium ging bis Ende 2023, als FHB Anna verlies um woanders zu wohnen. Das Opfer beschrieb sowohl ein Loch auf der Eichel am Penis von FHB (was dieser bestätigte) sowohl als auch eine Narbe im Kreuzbereich. Des weiteren war das Opfer im Besitz von Handymitteilungen, die FHB belasten.<br>Der damals 12 Jährige Junge berichtet über Süssigkeiten als Geschenk und "unsittliche Berührungen", gegen die er sich zur Wehr gesetzt habe. "Wir waren in der Küche. Ich wollte keine Süssigkeiten mehr. Er steckte mir eine Süssigkeit in den Mund und berührte meine Genitalien ". Dabei habe er dem Jungen die Hose und Unterhose heruntergezogen. Der Junge griff zu einem Messer und wollte zu seiner Mutter. "Wenn du das deiner Mutter sagst, dann tue ich ihr weh" soll der Angeklagte gedroht haben. Er meldete die Tat tatsächlich erst nachdem er von dem anderen missbrauchten Kind erfuhr.<br>Die Verteidigung behauptet eine vorliegende Impotenz bei FHB sowie einen Rippenbruch, der die Taten unmöglich gemacht hätte. Der geladene Zeuge (wohl Sebstian Mayer) wusste nichts von einer Impotenz.<br>Die Zeugen wurden vom Gericht auch nach den Pseudonymen von FHB befragt. Sie erzählten daß er die Pseudonyme gewählt habe, damit seine Mutter nicht wissen wer Autor seiner Bücher sei. Die anwesende Mutter meinte jedoch davon abweichend, von seinen Pseudonymen gewusst zu haben. Vor allem nachdem er in der deutschen Presse im Zusammenhang mit dem Fürstentum Germania auftauchte.'' | | :''Der Prozess begann Anfang Juni 2026 in Valencia. Falls verurteilt, drohen bis zu 22 Jahre Haft, der Staatsanwalt fordert 15 Jahre Haft. Einer von zwei Zeugen wurde von FHB "Papa" genannt. Die andere Zeugin ist wohl die Mutter Elfriede. Die Eltern und auch ihre Kinder (einer ist inzwischen 18) werden über Video aus Deutschland zugeschaltet. Die beiden Opfer mussten per Video Fragen beantworten und sich an erlittene Misshandlungen erinnern, auf ausdrücklichen Wunsch des Angeklagten und seiner Verteidiger. Die Presse berichtete ausführlich über die Aussagen der beiden Opfer: Im Falle des damals 14 Jährigen habe der Missbrauch über die Dauer von rund einem Jahr immer wieder stattgefunden. Jessi schlief immer wieder mit dem Jungen im Wohnwagen. Die 85 jährige Mutter von FHB erzählte daß dies notwendig gewesen sei, weil der Junge alleine nicht habe schlafen können. Der Angeklagte streichelte zunächst sein Opfer und es kam dann zum sexuellen Missbrauch mit "penetracion": zur gegenseitigen Masturbation, zu Fellatio und Analverkehr (Ein- oder zweimal hatte ich beim Stuhlgang viel Blut ). Das Martyrium ging bis Ende 2023, als FHB Anna verlies um woanders zu wohnen. Das Opfer beschrieb sowohl ein Loch auf der Eichel am Penis von FHB (was dieser bestätigte) sowohl als auch eine Narbe im Kreuzbereich. Des weiteren war das Opfer im Besitz von Handymitteilungen, die FHB belasten.<br>Der damals 12 Jährige Junge berichtet über Süssigkeiten als Geschenk und "unsittliche Berührungen", gegen die er sich zur Wehr gesetzt habe. "Wir waren in der Küche. Ich wollte keine Süssigkeiten mehr. Er steckte mir eine Süssigkeit in den Mund und berührte meine Genitalien ". Dabei habe er dem Jungen die Hose und Unterhose heruntergezogen. Der Junge griff zu einem Messer und wollte zu seiner Mutter. "Wenn du das deiner Mutter sagst, dann tue ich ihr weh" soll der Angeklagte gedroht haben. Er meldete die Tat tatsächlich erst nachdem er von dem anderen missbrauchten Kind erfuhr.<br>Die Verteidigung behauptet eine vorliegende Impotenz bei FHB sowie einen Rippenbruch, der die Taten unmöglich gemacht hätte. Der geladene Zeuge (wohl Sebstian Mayer) wusste nichts von einer Impotenz.<br>Die Zeugen wurden vom Gericht auch nach den Pseudonymen von FHB befragt. Sie erzählten daß er die Pseudonyme gewählt habe, damit seine Mutter nicht wissen wer Autor seiner Bücher sei. Die anwesende Mutter meinte jedoch davon abweichend, von seinen Pseudonymen gewusst zu haben. Vor allem nachdem er in der deutschen Presse im Zusammenhang mit dem Fürstentum Germania auftauchte.'' |
| − | Laut Anklage endeten die sexuellen Misshandlungen im Februar 2022. Am 17. Oktober 2022, also rund acht Monate später, berichtet Büntert als "Jessie" in einem Video bei [[Okitalk]] (Klaus Glatzel) dass er einen Rippenbruch erlitten habe und es ihm inzwischen beser ginge. Angenommen werden kann dass bei üblichem Krankheitsverlauf der Rippenbruch etwa zwei bis drei Monate vorher geschah, also nach Februar 2022. Am 27. März 2022 erschien er in Ingolstadt anlässlich einer Veranstaltung, ohne erkennbare Einschränkungen der Beweglichkeit. Am 17. Oktober 2022 erscheint er bei Okitalk und erzählt von einem "Handicap" durch eine gebrochene Rippe. Dies rund acht Monate nach dem letzten berichtete sexuellen Missbrauch (Feb. 2022), was den Rippenbruch zur Tatzeit nicht plausibel macht | + | Laut Anklage endeten die sexuellen Misshandlungen im Februar 2022. Am 17. Oktober 2022, also rund acht Monate später, berichtet Büntert als "Jessie" in einem Video bei [[Okitalk]] (Klaus Glatzel) dass er einen Rippenbruch erlitten habe und es ihm inzwischen beser ginge. Angenommen werden kann dass bei üblichem Krankheitsverlauf der Rippenbruch etwa zwei bis drei Monate vorher geschah, also nach Februar 2022. Am 27. März 2022 erschien er in Ingolstadt anlässlich einer Veranstaltung, ohne erkennbare Einschränkungen der Beweglichkeit. Am 17. Oktober 2022 erscheint er bei Okitalk und erzählt von einem "Handicap" durch eine gebrochene Rippe. Dies rund acht Monate nach dem letzten berichteten sexuellen Missbrauch (spätestens Feb. 2022), was den Rippenbruch zur Tatzeit nicht plausibel macht |
| | Unterstützung erfährt Frank Büntert zur Zeit seiner letzten Prozesse einmal vom [[Verein zur Förderung zensurfreier Medien]] über seine Mutter (im Vorstand des Vereins), sowie von einem anonymen reddit-Einzelaccount. Ein weiterer Unterstützer ist [[Peter Denk]]. Auch wird er von [[Okitalk]] (Klaus Glatzel) unterstützt, kritische Fragen werden nicht gestellt. Beim Prozess erschien auch der Büntert-Unterstützer Sebastian Mayer aus Schliersee, der offenbar ebenfalls nach Spanien umzog. Bereits zuvor war im Freigeistforum von [[Jo Conrad]] zur Unterstützung von Büntert aufgerufen worden, als dieser in der Schweiz wegen Besitz kinderpornographischer Bilder verhaftet wurde. | | Unterstützung erfährt Frank Büntert zur Zeit seiner letzten Prozesse einmal vom [[Verein zur Förderung zensurfreier Medien]] über seine Mutter (im Vorstand des Vereins), sowie von einem anonymen reddit-Einzelaccount. Ein weiterer Unterstützer ist [[Peter Denk]]. Auch wird er von [[Okitalk]] (Klaus Glatzel) unterstützt, kritische Fragen werden nicht gestellt. Beim Prozess erschien auch der Büntert-Unterstützer Sebastian Mayer aus Schliersee, der offenbar ebenfalls nach Spanien umzog. Bereits zuvor war im Freigeistforum von [[Jo Conrad]] zur Unterstützung von Büntert aufgerufen worden, als dieser in der Schweiz wegen Besitz kinderpornographischer Bilder verhaftet wurde. |