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*''“Geradeso wie der Fisch schwimmt, so würde der Hund fliegen, wenn er ein Vogel wäre.”'' (Rudolf Steiner, “VORTRÄGE FÜR DIE ARBEITER AM GOETHEANUMBAU“ (GA348, S. 132)
 
*''“Geradeso wie der Fisch schwimmt, so würde der Hund fliegen, wenn er ein Vogel wäre.”'' (Rudolf Steiner, “VORTRÄGE FÜR DIE ARBEITER AM GOETHEANUMBAU“ (GA348, S. 132)
 
*''„Warum kann der Vogel fliegen? Meine Herren, der Vogel hat etwas ganz Eigentümliches, wodurch er fliegen kann; der Vogel hat nämlich hohle Knochen. Da ist Luft drinnen."''
 
*''„Warum kann der Vogel fliegen? Meine Herren, der Vogel hat etwas ganz Eigentümliches, wodurch er fliegen kann; der Vogel hat nämlich hohle Knochen. Da ist Luft drinnen."''
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*''“Wir sehen in den Tieren unsere degenerierten Nachkommen”'' (demnach stammen Vögel vom Mensch ab)
    
*''Aber mit der Zeit verliert sich die Blondheit, weil das Menschengeschlecht schwächer wird. Und die Erdenmenschheit würde vor der Gefahr stehen, daß die ganze Erdenmenschheit eigentlich dumm würde, wenn nicht das kommen würde, daß man eine Geisteswissenschaft haben wird, eine Anthroposophie, die nicht mehr auf den Körper Rücksicht nimmt, sondern aus der geistigen Untersuchung selbst heraus die Gescheitheit wieder holt, wenn ich so sagen darf [...] Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit. Geradeso wie sie wenig in das Auge hineinschicken, so bleiben sie im Gehirn mit ihren Nahrungssäften, geben sie ihrem Gehirn die Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben, in die Haare und Augen hinein.'' <ref>"Über Gesundheit und Krankheit. Grundlagen einer geisteswissenschaftlichen Sinneslehre" GA 348 p 102</ref>
 
*''Aber mit der Zeit verliert sich die Blondheit, weil das Menschengeschlecht schwächer wird. Und die Erdenmenschheit würde vor der Gefahr stehen, daß die ganze Erdenmenschheit eigentlich dumm würde, wenn nicht das kommen würde, daß man eine Geisteswissenschaft haben wird, eine Anthroposophie, die nicht mehr auf den Körper Rücksicht nimmt, sondern aus der geistigen Untersuchung selbst heraus die Gescheitheit wieder holt, wenn ich so sagen darf [...] Die blonden Haare geben eigentlich Gescheitheit. Geradeso wie sie wenig in das Auge hineinschicken, so bleiben sie im Gehirn mit ihren Nahrungssäften, geben sie ihrem Gehirn die Gescheitheit. Die Braunhaarigen und Braunäugigen, und die Schwarzhaarigen und Schwarzäugigen, die treiben das, was die Blonden ins Gehirn treiben, in die Haare und Augen hinein.'' <ref>"Über Gesundheit und Krankheit. Grundlagen einer geisteswissenschaftlichen Sinneslehre" GA 348 p 102</ref>
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:Aber diese Dinge wollen wir nicht der Welt verkünden.''<ref>"Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule 1919 bis 1924. Band III" GA 300c, p. 70</ref>
 
:Aber diese Dinge wollen wir nicht der Welt verkünden.''<ref>"Konferenzen mit den Lehrern der Freien Waldorfschule 1919 bis 1924. Band III" GA 300c, p. 70</ref>
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Richtig bitter wird es, wenn man als Waldorfschüler zum ichlosen Menschen erklärt wird.
   
*''[...] Was nützt es denn, wenn wir den Leuten wieder und wieder sagen, wir seien keine Sekte, wenn wir uns so verhalten, wie wenn wir eine Sekte wären [...]'' <ref>Rudolf Steiner (1923), "Die Geschichte und die Bedingungen der anthroposophischen Bewegung im Verhältnis zur Anthroposophischen Gesellschaft", Dornach 1959/2, Seite&nbsp;157. Vortrag vom 16.&nbsp;Juni 1923</ref>
 
*''[...] Was nützt es denn, wenn wir den Leuten wieder und wieder sagen, wir seien keine Sekte, wenn wir uns so verhalten, wie wenn wir eine Sekte wären [...]'' <ref>Rudolf Steiner (1923), "Die Geschichte und die Bedingungen der anthroposophischen Bewegung im Verhältnis zur Anthroposophischen Gesellschaft", Dornach 1959/2, Seite&nbsp;157. Vortrag vom 16.&nbsp;Juni 1923</ref>
  
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