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In Österreich existierte die Powerlight-Pharma PWL e.U.<ref>Powerlight-Pharma PWL e.U., Pfründweg 5, A-6840 Götzis, +43 552364821</ref> des Arztes und [[Homöopathie|Homöopathen]] Dr. med. Gernot Zumtobel. Dieser schrieb auf seiner privaten Webseite zu Powerlight:
 
In Österreich existierte die Powerlight-Pharma PWL e.U.<ref>Powerlight-Pharma PWL e.U., Pfründweg 5, A-6840 Götzis, +43 552364821</ref> des Arztes und [[Homöopathie|Homöopathen]] Dr. med. Gernot Zumtobel. Dieser schrieb auf seiner privaten Webseite zu Powerlight:
:''Powerlight Karzinom Therapie: Endlich scheint in der Karzinomtherapie ein Durchbruch gelungen zu sein, der ohne Chemotherapie und Bestrahlung zu guten Ergebnissen führt. Alle von mir begleiteten – vor allem auch sogenannte "austherapierte Fälle" zeigen einen so guten Verlauf wie man ihn nicht erwarten konnte. Die von Dr.Klose in Dubai entwickelten Medikamente werden jetzt demnächst auch in Apotheken in Österreich angeboten.''<ref>http://web.archive.org/web/20160522043431/http://www.drzumtobel.com:80/powerlight_cancer-therapy.htm</ref>
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:''Powerlight Karzinom Therapie: Endlich scheint in der Karzinomtherapie ein Durchbruch gelungen zu sein, der ohne Chemotherapie und Bestrahlung zu guten Ergebnissen führt. Alle von mir begleiteten – vor allem auch sogenannte "austherapierte Fälle" zeigen einen so guten Verlauf wie man ihn nicht erwarten konnte. Die von Dr.Klose in Dubai entwickelten Medikamente werden jetzt demnächst auch in Apotheken in Österreich  
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angeboten.''<ref>http://web.archive.org/web/20160522043431/http://www.drzumtobel.com:80/powerlight_cancer-therapy.htm</ref>
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Medwatch berichtete 2020 über Klose und Powerlight.
 
==Powerlight==
 
==Powerlight==
 
Nach Untersuchungen des österreichischen Bundeskriminalamtes, die im Rahmen von Ermittlungen gegen zwei österreichische Tätergruppen vorgenommen wurden, enthielten die Präparate in den Plastikampullen lediglich eine herkömmliche Kochsalzlösung. Im Schnitt kosteten vier Ampullen rund 1580 Euro, obwohl die Herstellung höchstens 30 Eurocent kostet.
 
Nach Untersuchungen des österreichischen Bundeskriminalamtes, die im Rahmen von Ermittlungen gegen zwei österreichische Tätergruppen vorgenommen wurden, enthielten die Präparate in den Plastikampullen lediglich eine herkömmliche Kochsalzlösung. Im Schnitt kosteten vier Ampullen rund 1580 Euro, obwohl die Herstellung höchstens 30 Eurocent kostet.
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