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==Erfinder Hans Jürgen Klose==
 
==Erfinder Hans Jürgen Klose==
Hans-Jürgen Klose wurde in Bottrop geboren und gibt an aus einem alten ostpreußischen Adelsgeschlecht abzustammen. Schlösser im heutigen Allenstein und im russischen Oblast Kaliningrad sollen Besitzungen der Familie gewesen sein. Klose war bei der Bundeswehr in der Eloka tätig und wurde Verbindungsoffizier der Luftwaffe im Verteidigungsministerium. Von 1985-1995 war das „Taywas-Gestüt“ Hamminkeln Wohnsitz in Deutschland. Klose studierte Politische Wissenschaften, Medizin und Zahnmedizin an der Hein-Heine-Universität in Düsseldorf. Er war 1985 Arzt bei der Bundeswehr und Oberarzt in einer Kiefer-und Gesichtschirurgie in Wuppertal. Von 1988 bis 1994 soll er Lehrstuhlinhaber für Psychologie in St. Petersburg in Russland gewesen sein. In Duisburg betrieb er eine Arztpraxis. Er ging von 2005 bis 2022 nach Dubai. Hans-Jürgen Klose ist Autor von Artikeln in rechtskonservativen Publikationen wie [[Contra Magazin]], [[Die Unbestechlichen]] und [[Faktum Magazin]] und Sachbuchautor. In einem Artikel des Contra Magazin gibt Klose an, Vorsitzender einer deutsch-österreichischen Forschungsgesellschaft DAH zu sein oder gewesen zu sein, der auch [[Hartmut Heine]] und [[Konstantin Meyl]] angehören sollen. Weitere Mitglieder sollen Otto Bergsmann, Stacher, Kramer sein. Zur gemeinten DAH gibt es keinen Wikipedia-Eintrag. Auch im öffentlich einsehbaren Internet finden sich nur sehr wenige Hinweise, sämtlich im Zusammenhang mit Klose. Wörtlich schreibt Klose:
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Hans-Jürgen Klose wurde in Bottrop als Hans Jürgen Leo Friedrich von Klose Graf von Tragheim geboren und gibt an aus einem alten ostpreußischen Adelsgeschlecht abzustammen. Schlösser im heutigen Allenstein und im russischen Oblast Kaliningrad sollen Besitzungen der Familie gewesen sein. Klose war bei der Bundeswehr in der Eloka tätig und wurde Verbindungsoffizier der Luftwaffe im Verteidigungsministerium. Von 1985-1995 war das „Taywas-Gestüt“ Hamminkeln Wohnsitz in Deutschland. Klose studierte Politische Wissenschaften, Medizin und Zahnmedizin an der Hein-Heine-Universität in Düsseldorf. Er war 1985 Arzt bei der Bundeswehr und Oberarzt in einer Kiefer-und Gesichtschirurgie in Wuppertal. Von 1988 bis 1994 soll er Lehrstuhlinhaber für Psychologie in St. Petersburg in Russland gewesen sein. In Duisburg betrieb er eine Arztpraxis. Er ging von 2005 bis 2022 nach Dubai. Hans-Jürgen Klose ist Autor von Artikeln in rechtskonservativen Publikationen wie [[Contra Magazin]], [[Die Unbestechlichen]] und [[Faktum Magazin]] und Sachbuchautor. In einem Artikel des Contra Magazin gibt Klose an, Vorsitzender einer deutsch-österreichischen Forschungsgesellschaft DAH zu sein oder gewesen zu sein, der auch [[Hartmut Heine]] und [[Konstantin Meyl]] angehören sollen. Weitere Mitglieder sollen Otto Bergsmann, Stacher, Kramer sein. Zur gemeinten DAH gibt es keinen Wikipedia-Eintrag. Auch im öffentlich einsehbaren Internet finden sich nur sehr wenige Hinweise, sämtlich im Zusammenhang mit Klose. Wörtlich schreibt Klose:
 
:''Nach einigen Seminaren über die Anwendung von Äther als Träger von Information in lebenden Systemen in der Medizin („Erweiterte Lorentzsche Äthertheorie“) an Heines Lehrstuhl an der Uni Witten/Herdecke wurden mein Freund Konstantin Meyl (Leistungselektronik an der Hochschule Furtwangen) und ich angesprochen, Lehrstühle an der Berliner Uni anzunehmen, an der Einstein als letztes in Deutschland gelehrt hatte. Eine Gruppe von Mäzenen wolle die ehrwürdige Alma Mater wieder aufleben lassen und wir könnten unsere Schwerpunkte dort mitgestalten. Als wir erfuhren, dass die Mäzene aus Israel kamen, brachen wir weitere Gespräche ab. Ich hatte das Glück, dass ich dann wieder nach Russland an einen Militärlehrstuhl ging. Meyl hatte das Pech, dass er in Deutschland arbeitsmäßig gebunden war. Er verlor so gut wie alle seine universitären Positionen und wurde dann als Esoteriker diffamiert.''
 
:''Nach einigen Seminaren über die Anwendung von Äther als Träger von Information in lebenden Systemen in der Medizin („Erweiterte Lorentzsche Äthertheorie“) an Heines Lehrstuhl an der Uni Witten/Herdecke wurden mein Freund Konstantin Meyl (Leistungselektronik an der Hochschule Furtwangen) und ich angesprochen, Lehrstühle an der Berliner Uni anzunehmen, an der Einstein als letztes in Deutschland gelehrt hatte. Eine Gruppe von Mäzenen wolle die ehrwürdige Alma Mater wieder aufleben lassen und wir könnten unsere Schwerpunkte dort mitgestalten. Als wir erfuhren, dass die Mäzene aus Israel kamen, brachen wir weitere Gespräche ab. Ich hatte das Glück, dass ich dann wieder nach Russland an einen Militärlehrstuhl ging. Meyl hatte das Pech, dass er in Deutschland arbeitsmäßig gebunden war. Er verlor so gut wie alle seine universitären Positionen und wurde dann als Esoteriker diffamiert.''
  
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