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Diese aggressive Taktik wurde Rath 1998 durch einen Gerichtsbeschluss verboten. In der Begründung des Landgerichts Berlin heißt es: ''"Bei der Broschüre handelt es sich um ein Konglomerat von Tatsachenverdrehungen, Anschwärzungen und schlichten Unwahrheiten. Sie ist in toto auf Manipulation und Täuschung angelegt."''
 
Diese aggressive Taktik wurde Rath 1998 durch einen Gerichtsbeschluss verboten. In der Begründung des Landgerichts Berlin heißt es: ''"Bei der Broschüre handelt es sich um ein Konglomerat von Tatsachenverdrehungen, Anschwärzungen und schlichten Unwahrheiten. Sie ist in toto auf Manipulation und Täuschung angelegt."''
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In einer 2006 gestarteten Aktion der Partei AGFG warnt Rath vor einem unmittelbar bevorstehenden Atomkrieg, der zum Ziel habe, eine "Pharma-Diktatur" zu etablieren.
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In einer 2006 gestarteten Aktion der Partei AGFG warnte Rath vor einem unmittelbar bevorstehenden Atomkrieg, der zum Ziel habe, eine "Pharma-Diktatur" zu etablieren.
    
Holocaust-Vergleich: In einem Text der AGFG bezieht sich Rath in einem Vortrag ''"Auschwitz wird zum Wendepunkt der Geschichte"'' auf einen Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz und stellt einen Vergleich zu einem "Pharma-Völkermord" an: ''"Auschwitz ist nicht in der Vergangenheit abgeschlossen. Es dauert noch an. [...] Die grausamen Ereignisse in Auschwitz waren und sind nur ein Teil des größeren Zusammenhangs des weltweiten Pharma-Völkermordes!"''<ref>http://web.archive.org/web/20080609012456/http://www.agfg.de/aktuell/2006oct/auschwitz.html</ref>
 
Holocaust-Vergleich: In einem Text der AGFG bezieht sich Rath in einem Vortrag ''"Auschwitz wird zum Wendepunkt der Geschichte"'' auf einen Besuch des Konzentrationslagers Auschwitz und stellt einen Vergleich zu einem "Pharma-Völkermord" an: ''"Auschwitz ist nicht in der Vergangenheit abgeschlossen. Es dauert noch an. [...] Die grausamen Ereignisse in Auschwitz waren und sind nur ein Teil des größeren Zusammenhangs des weltweiten Pharma-Völkermordes!"''<ref>http://web.archive.org/web/20080609012456/http://www.agfg.de/aktuell/2006oct/auschwitz.html</ref>
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Im Jahr 2009 versuchte Rath, den irischen Volksentscheid zu einem neuen EU-Vertrag zu beeinflussen. In sechseitigen Heftchen warnte Rath die Iren davor, mit "Yes" zu stimmen, da dies zu einer "Militarisierung" und einem "Orwell Polizeistaat" Irland führe. Europa sei zudem auf dem Wege, durch Öl- und Pharmakartelle kontrolliert zu werden. Eigene Aktivitäten sah der Pharmaunternehmer Rath dagegen als die einer ''"non-profit organisation dedicated to improving human health through research, education and the defence of patients’ rights to choose natural health therapies"''.<ref>http://www.irishtimes.com/newspaper/ireland/2009/0922/1224254989371.html</ref>
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Im Jahr 2009 versuchte Rath, den irischen Volksentscheid zu einem neuen EU-Vertrag zu beeinflussen. In einem sechseitigen Heftchen warnte Rath die Iren davor, mit "Yes" zu stimmen, da dies zu einer "Militarisierung" und einem "Orwell Polizeistaat" Irland führe. Europa sei zudem auf dem Wege, durch Öl- und Pharmakartelle kontrolliert zu werden. Eigene Aktivitäten sah der Pharmaunternehmer Rath dagegen als die einer ''"non-profit organisation dedicated to improving human health through research, education and the defence of patients’ rights to choose natural health therapies"''.<ref>http://www.irishtimes.com/newspaper/ireland/2009/0922/1224254989371.html</ref>
    
==Rechtsfälle==
 
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