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[[image:Joachim Mutter Akasha Congress 2016 Jo Conrad.jpg|[[Joachim Mutter]] mit [[Elektrosmog]]-Abschirmung bei [[Akasha Congress]] 2016 (rechts [[Jo Conrad]]).|320px|thumb]]
 
[[image:Joachim Mutter Akasha Congress 2016 Jo Conrad.jpg|[[Joachim Mutter]] mit [[Elektrosmog]]-Abschirmung bei [[Akasha Congress]] 2016 (rechts [[Jo Conrad]]).|320px|thumb]]
 
[[image:Ulrich Weiner Ivo Sasek AZK 5 (2010).jpg|Elektrosensibler Ulrich Weiner mit dem schweizer Sektenführer [[Ivo Sasek]] bei [[AZK]] 5 (2010)|320px|thumb]]
 
[[image:Ulrich Weiner Ivo Sasek AZK 5 (2010).jpg|Elektrosensibler Ulrich Weiner mit dem schweizer Sektenführer [[Ivo Sasek]] bei [[AZK]] 5 (2010)|320px|thumb]]
'''Elektrosensibilität''' (auch ''selbstberichtete elektromagnetische Hypersensibilität, englische Bezeichnung: EHS - electromagnetic hypersensitivity'', auch ''Elektrosmog-Phobie'') bezeichnet in der Medizin ein diskutiertes Phänomen, das Menschen die Fähigkeit zuspricht, mit bestimmten Symptomen auf die Anwesenheit von elektromagnetischen, elektrischen oder magnetischen Feldern geringer Intensität zu reagieren.
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'''Elektrosensibilität''' (auch ''selbstberichtete elektromagnetische Hypersensibilität, englische Bezeichnung: EHS - electromagnetic hypersensitivity'', auch ''Elektrosmog-Phobie'' oder ''EMR-Syndrom'') bezeichnet in der Medizin ein diskutiertes Phänomen, das Menschen die Fähigkeit zuspricht, mit bestimmten Symptomen auf die Anwesenheit von elektromagnetischen, elektrischen oder magnetischen Feldern geringer Intensität zu reagieren.
    
Den Begriffen "Elektrosensitivität" und "Elektrosensibilität" werden sowohl umgangssprachlich als auch in der Fachliteratur in unterschiedlicher Weise verschiedene Bedeutungen zugeordnet, was zu Missverständnissen führen kann.
 
Den Begriffen "Elektrosensitivität" und "Elektrosensibilität" werden sowohl umgangssprachlich als auch in der Fachliteratur in unterschiedlicher Weise verschiedene Bedeutungen zugeordnet, was zu Missverständnissen führen kann.
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==Studienlage zur Elektrosensibilität==
 
==Studienlage zur Elektrosensibilität==
[[image:ulrichweiner.jpg|Elektrosensibler Ulrich Weiner in Schutzanzug|620px|thumb]]
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[[image:ulrichweiner.jpg|Elektrosensibler Ulrich Weiner in Schutzanzug. Zitat von 2024: ''Die Strahlung des Computers tut mir natürlich nicht gut. Auch wenn WLAN und Bluetooth ausgeschaltet sind, bleiben noch die Felder, die durch den Prozessor erzeugt werden. Deshalb wickle ich meinen Laptop in ein Tuch aus „Abschirmstoff“ und schreibe auf einer externen Tastatur in möglichst großer Entfernung. Eine bessere Lösung habe ich noch nicht gefunden.''<ref>https://www.co-vienna.com/de/leute/der-strahlensensible/</ref>|620px|thumb]]
 
Wissenschaftliche Studien zu möglichen athermischen Wirkungen zeigten bei angeblich elektrosensiblen Personen keinen Zusammenhang zwischen Strahlungsexposition und Auftreten von Beschwerden. Zudem traten mehrfach Beschwerden auch in der Umgebung von neuen, aber noch nicht angeschlossenen Sendemasten auf, und Elektrosensible konnten tatsächlich vorhandene elektromagnetische Felder nicht vom Gegenteil unterscheiden.<ref>Stacy Eltiti, Denise Wallace, Anna Ridgewell, Konstantina Zougkou, Riccardo Russo, Francisco Sepulveda, Dariush Mirshekar-Syahkal, Paul Rasor, Roger Deeble, en Elaine Fox (2007) "Does Short-Term Exposure to Mobile Phone Base Station Signals Increase Symptoms in Individuals who Report Sensitivity to Electromagnetic Fields? A Double-Blind Randomised Provocation Study", Environmental Health Perspectives, 24 July 2007</ref><ref>Rubin GJ, Das Munshi J, Wessely S. Electromagnetic hypersensitivity: a systematic review of provocation studies. Psychosom Med. 2005 Mar-Apr;67(2):224-32</ref><ref>Martin Röösli. Radiofrequency electromagnetic field exposure and non-specific symptoms of ill health: A systematic review. Environmental Research Volume 107, Issue 2, Juni 2008, Seiten 277-287. doi:10.1016/j.envres.2008.02.003</ref><ref>[http://www.fgf.de/publikationen/newsletter/newsletter06-03d.pdf Newsletter der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (Sept. 2006)], S.28</ref><ref>Gerlinde Kaul (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin Nov.2006) online: http://www.baua.de/nn_49914/de/Themen-von-A-Z/Elektromagnetische-Felder/pdf/Vortrag-05.pdf</ref><ref>Rubin GJ, Nieto-Hernandez R, Wessely S. Idiopathic environmental intolerance attributed to electromagnetic fields (formerly 'electromagnetic hypersensitivity'): An updated systematic review of provocation studies. Bioelectromagnetics. 2009 Aug 13.</ref><ref>Elaine Fox: Does Short-Term Exposure to Mobile Phone Base Station Signals Increase Symptoms in Individuals Who Report Sensitivity to Electromagnetic Fields? A Double-Blind Randomized Provocation Study, Environmental Health Perspectives vol 115, number 11, November 2007</ref><ref>G Oftedal, A Straume, A Johnsson & LJ Stovner. Mobile phone headache: a double blind, sham-controlled provocation study. Cephalalgia 2007. London. Volume 27 Issue 5, Seiten 447 - 455. ISSN 0333-1024. DOI 10.1111/j.1468-2982.2007.01336.x</ref><ref>Wolf R: Vom Sinn und Unsinn der Sinnestäuschung. Wie uns Wahrnehmen und Denken in die Irre führen. Studium Generale der Universität Würzburg (1998)</ref><ref>Wolf R: Das 11. Gebot: Du sollst dich nicht täuschen. Skeptiker 12:140-149 (1999)</ref><ref>Leitgeb N, Schröttner J, Cech R, Kerbl R (2008) EMF-protection sleep study near mobile phone base stations. Somnologie 12: 234-243</ref>
 
Wissenschaftliche Studien zu möglichen athermischen Wirkungen zeigten bei angeblich elektrosensiblen Personen keinen Zusammenhang zwischen Strahlungsexposition und Auftreten von Beschwerden. Zudem traten mehrfach Beschwerden auch in der Umgebung von neuen, aber noch nicht angeschlossenen Sendemasten auf, und Elektrosensible konnten tatsächlich vorhandene elektromagnetische Felder nicht vom Gegenteil unterscheiden.<ref>Stacy Eltiti, Denise Wallace, Anna Ridgewell, Konstantina Zougkou, Riccardo Russo, Francisco Sepulveda, Dariush Mirshekar-Syahkal, Paul Rasor, Roger Deeble, en Elaine Fox (2007) "Does Short-Term Exposure to Mobile Phone Base Station Signals Increase Symptoms in Individuals who Report Sensitivity to Electromagnetic Fields? A Double-Blind Randomised Provocation Study", Environmental Health Perspectives, 24 July 2007</ref><ref>Rubin GJ, Das Munshi J, Wessely S. Electromagnetic hypersensitivity: a systematic review of provocation studies. Psychosom Med. 2005 Mar-Apr;67(2):224-32</ref><ref>Martin Röösli. Radiofrequency electromagnetic field exposure and non-specific symptoms of ill health: A systematic review. Environmental Research Volume 107, Issue 2, Juni 2008, Seiten 277-287. doi:10.1016/j.envres.2008.02.003</ref><ref>[http://www.fgf.de/publikationen/newsletter/newsletter06-03d.pdf Newsletter der Forschungsgemeinschaft Funk e.V. (Sept. 2006)], S.28</ref><ref>Gerlinde Kaul (Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Berlin Nov.2006) online: http://www.baua.de/nn_49914/de/Themen-von-A-Z/Elektromagnetische-Felder/pdf/Vortrag-05.pdf</ref><ref>Rubin GJ, Nieto-Hernandez R, Wessely S. Idiopathic environmental intolerance attributed to electromagnetic fields (formerly 'electromagnetic hypersensitivity'): An updated systematic review of provocation studies. Bioelectromagnetics. 2009 Aug 13.</ref><ref>Elaine Fox: Does Short-Term Exposure to Mobile Phone Base Station Signals Increase Symptoms in Individuals Who Report Sensitivity to Electromagnetic Fields? A Double-Blind Randomized Provocation Study, Environmental Health Perspectives vol 115, number 11, November 2007</ref><ref>G Oftedal, A Straume, A Johnsson & LJ Stovner. Mobile phone headache: a double blind, sham-controlled provocation study. Cephalalgia 2007. London. Volume 27 Issue 5, Seiten 447 - 455. ISSN 0333-1024. DOI 10.1111/j.1468-2982.2007.01336.x</ref><ref>Wolf R: Vom Sinn und Unsinn der Sinnestäuschung. Wie uns Wahrnehmen und Denken in die Irre führen. Studium Generale der Universität Würzburg (1998)</ref><ref>Wolf R: Das 11. Gebot: Du sollst dich nicht täuschen. Skeptiker 12:140-149 (1999)</ref><ref>Leitgeb N, Schröttner J, Cech R, Kerbl R (2008) EMF-protection sleep study near mobile phone base stations. Somnologie 12: 234-243</ref>
 
An der englischen Universität Essex wurde in einer über drei Jahre dauernden Studie das Verhalten von 44&nbsp;Versuchspersonen untersucht, die glaubten, elektrosmogsensibel zu sein, sowie gleichzeitig 114&nbsp;Personen, die noch nie negative Auswirkungen durch Mobilfunk an sich bemerkt hatten. In einem Labor wurden diese Personen in verschiedenen Experimenten elektromagnetischen Strahlen mit Frequenzen im GSM- und UMTS-Bereich ausgesetzt. In der Doppelblindstudie wurde den Versuchsteilnehmern gesagt, dass eine Antenne mit der entsprechenden Strahlung für 50&nbsp;Minuten in Betrieb sei. Die Probanden, die sich für strahlungssensibel hielten, klagten anschließend über Übelkeit, Kopfschmerzen oder grippeähnliche Symptome. Ebenso konnten die Ärzte bei den Betroffenen Änderungen der Herzfrequenz und der Hautfeuchtigkeit messen. Diese subjektiv empfundenen Beschwerden und messbaren Symptome waren allerdings ganz unabhängig davon, ob die Antenne tatsächlich in Betrieb war oder nicht. Zwölf Personen mussten wegen massiver gesundheitlicher Beschwerden den Test beenden.<ref>[http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,496623,00.html ''Negativer Placebo – Elektrosmog wirkt auch ohne Strahlung.''] In: ''Spiegel-Online'' vom 26.&nbsp;Juli 2007</ref><ref>S. Eltiti: [http://www.ehponline.org/members/2007/10286/10286.pdf ''Does Short-Term Exposure to Mobile Phone Base Station Signals Increase Symptoms in Individuals who Report Sensitivity to Electromagnetic Fields? A Double-Blind Randomised Provocation Study.''] In: ''Environmental Health Perspectives'', vom 25.&nbsp;Juli 2007</ref><ref>[http://www.silicon.de/enid/mobile_wireless/28634 ''Empfindlichkeit gegen Mobilfunk nur eingebildet.''] In: ''silicon.de'' vom 26.&nbsp;Juli 2007</ref><ref>M. Röösli: [http://www.fgf.de/forschungsprojekte/berichte/workshops/praesentationen/nuernberg-2006/Elektrosensibilitaet.pdf ''Das Phänomen “elektromagnetische Hypersensibilität”: im Spannungsfeld von subjektiver Wahrnehmung und Fakten.''] Präsentation beim ''Workshop Mobilfunk'' in Nürnberg, 10.&nbsp;Oktober 2006</ref>
 
An der englischen Universität Essex wurde in einer über drei Jahre dauernden Studie das Verhalten von 44&nbsp;Versuchspersonen untersucht, die glaubten, elektrosmogsensibel zu sein, sowie gleichzeitig 114&nbsp;Personen, die noch nie negative Auswirkungen durch Mobilfunk an sich bemerkt hatten. In einem Labor wurden diese Personen in verschiedenen Experimenten elektromagnetischen Strahlen mit Frequenzen im GSM- und UMTS-Bereich ausgesetzt. In der Doppelblindstudie wurde den Versuchsteilnehmern gesagt, dass eine Antenne mit der entsprechenden Strahlung für 50&nbsp;Minuten in Betrieb sei. Die Probanden, die sich für strahlungssensibel hielten, klagten anschließend über Übelkeit, Kopfschmerzen oder grippeähnliche Symptome. Ebenso konnten die Ärzte bei den Betroffenen Änderungen der Herzfrequenz und der Hautfeuchtigkeit messen. Diese subjektiv empfundenen Beschwerden und messbaren Symptome waren allerdings ganz unabhängig davon, ob die Antenne tatsächlich in Betrieb war oder nicht. Zwölf Personen mussten wegen massiver gesundheitlicher Beschwerden den Test beenden.<ref>[http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,496623,00.html ''Negativer Placebo – Elektrosmog wirkt auch ohne Strahlung.''] In: ''Spiegel-Online'' vom 26.&nbsp;Juli 2007</ref><ref>S. Eltiti: [http://www.ehponline.org/members/2007/10286/10286.pdf ''Does Short-Term Exposure to Mobile Phone Base Station Signals Increase Symptoms in Individuals who Report Sensitivity to Electromagnetic Fields? A Double-Blind Randomised Provocation Study.''] In: ''Environmental Health Perspectives'', vom 25.&nbsp;Juli 2007</ref><ref>[http://www.silicon.de/enid/mobile_wireless/28634 ''Empfindlichkeit gegen Mobilfunk nur eingebildet.''] In: ''silicon.de'' vom 26.&nbsp;Juli 2007</ref><ref>M. Röösli: [http://www.fgf.de/forschungsprojekte/berichte/workshops/praesentationen/nuernberg-2006/Elektrosensibilitaet.pdf ''Das Phänomen “elektromagnetische Hypersensibilität”: im Spannungsfeld von subjektiver Wahrnehmung und Fakten.''] Präsentation beim ''Workshop Mobilfunk'' in Nürnberg, 10.&nbsp;Oktober 2006</ref>
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==Sonderfall Frey-Effekt==
 
==Sonderfall Frey-Effekt==
Ein Sonderfall ist der Frey-Effekt (Microwave Auditory Effect, Microwave Hearing Effect). Er bezeichnet die direkte akustische Wahrnehmung von gepulster Hochfrequenzstrahlung wie z.B. Radarwellen, die bei sehr hohen Feldstärken auftreten kann, aber nicht unbedingt thermische Effekte erzeugt. Der Effekt ist nicht bei allen Menschen zu beobachten. Inzwischen konnte der Effekt als Schalldruckwelle im Gewebe des Kopfes erklärt werden, die thermisch durch die pulsierende Bestrahlung ausgelöst wird und über die sogenannte Knochenleitung ins Innenohr gelangt. Der Mechanismus der Wahrnehmung ist also der gleiche wie beim "normalen" Hören; eine direkte Beeinflussung des Hörnervs oder von Sinneszellen durch die Hochfrequenzstrahlung ist nicht gegeben.<ref>Lin JC, Wang Z (2007): Hearing of microwave pulses by humans and animals: effects, mechanism, and thresholds. Health Physics 92(6): 621–628</ref>
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Ein Sonderfall ist der [[Elektrosmog#Wirkungen von elektromagnetischen Feldern|Frey-Effekt]] (Microwave Auditory Effect, Microwave Hearing Effect) nach dem Neurowissenschaftler Allan H. Frey (1961-1962).<ref>Frey, A. H. (1962). Human auditory system response to modulated electromagnetic energy. Journal of Applied Physiology, 17(4), 689–692.</ref><ref>Lin, J. C. (2021). Auditory Effects of Microwave Radiation. Springer International Publishing</ref>
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<ref>Lin JC, Wang Z (2007): Hearing of microwave pulses by humans and animals: effects, mechanism, and thresholds. Health Physics 92(6): 621–628</ref> Der wissenschaftlich untersuchte Effekt bezieht sich auf die Wahrnehmung von gepulster Hochfrequenzstrahlung sehr hoher Intensität, z.B. in der Nähe von Radaranlagen. Er bezeichnet die direkte akustische Wahrnehmung von gepulster Hochfrequenzstrahlung wie z.B. Radarwellen, die bei sehr hohen Feldstärken auftreten kann. Der Effekt konnte inzwischen als Schalldruckwelle im Gewebe des Kopfes erklärt werden, die thermisch durch die pulsierende Bestrahlung ausgelöst wird und über die sogenannte Knochenleitung ins Innenohr gelangt. Der Mechanismus der Wahrnehmung ist also der gleiche wie beim "normalen" Hören; eine direkte Beeinflussung des Hörnervs oder von Sinneszellen durch die Hochfrequenzstrahlung ist nicht gegeben.
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Dieser Effekt soll laut Angaben des US-Präsidenten Ende 2025 von der US-amerikanischen Armee in einer "Geheimwaffe Discombobulator" bei einem Einsatz in Venezuela eingesetzt worden sein. Die entsprechende Technik (pulsmodulierte Hochleistungs-Mikrowellenwaffe, Pulse-Modulated High-Power Microwave - HPM - System) sei von seinem Vorgänger Biden angeschafft worden sein. Die Technik sei gleichzeitig in der Lage durch die hohe Feldstärke Elektronik zu stören.<ref>https://medium.com/@jcanchola1264/the-discombobulator-unpacking-the-physics-and-the-risks-of-the-weapon-that-captured-maduro-899be6f43aa9</ref> Spekulativ wird diese Technik auch mit dem so genannten "Havanna Syndrom" in Verbindung gebracht.<ref>Timmer, J. (2020, Dec 5). Covert microwave weapon “most plausible” cause of Cuba health attacks. Ars Technica</ref>
    
==Elektromagnetische Hypersensitivität==
 
==Elektromagnetische Hypersensitivität==
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