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Die beiden Autoren berücksichtigten ungewöhnlich grosse Zeiträume zwischen Impfung und Tod. Bei diesen zehn Fällen ist der kürzeste Zeitraum 8 Tage gewesen, der längste 6 Monate. Auch fällt das relativ hohe Alter der Verstorbenen auf, der jüngste starb mit 54 Jahren, die älteste mit 95. Das mittlere Alter lag demnach bei 71,8 Jahren, wenn die zehn oben genannten Fälle herangezogen werden, zu denen Altersangaben gemacht werden. Entsprechend hoch ist in dieser Altersgruppe auch die Wahrscheinlichkeit eines Todes aus natürlichen Ursachen. Des Weiteren fallen die spärlichen Angaben zu den einzelnen Schicksalen auf. So ist in zwei Fällen der Impfstoff unbekannt und in einem Falle die Zeit zwischen Impfung und Tod. Zu Vorerkrankungen, alten Befunden und den Autopsiebefunden anderer Pathologen wurden erst zwei Tage später einige spärliche Angaben nachgereicht.
 
Die beiden Autoren berücksichtigten ungewöhnlich grosse Zeiträume zwischen Impfung und Tod. Bei diesen zehn Fällen ist der kürzeste Zeitraum 8 Tage gewesen, der längste 6 Monate. Auch fällt das relativ hohe Alter der Verstorbenen auf, der jüngste starb mit 54 Jahren, die älteste mit 95. Das mittlere Alter lag demnach bei 71,8 Jahren, wenn die zehn oben genannten Fälle herangezogen werden, zu denen Altersangaben gemacht werden. Entsprechend hoch ist in dieser Altersgruppe auch die Wahrscheinlichkeit eines Todes aus natürlichen Ursachen. Des Weiteren fallen die spärlichen Angaben zu den einzelnen Schicksalen auf. So ist in zwei Fällen der Impfstoff unbekannt und in einem Falle die Zeit zwischen Impfung und Tod. Zu Vorerkrankungen, alten Befunden und den Autopsiebefunden anderer Pathologen wurden erst zwei Tage später einige spärliche Angaben nachgereicht.
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Der anwesende emeritierte Elektrotechniker Werner Bergholz äußerte sich auf der Konferenz zu möglichen verstorbenen Geimpften in Deutschland und behauptete, die Zahl der an Impfungen Verstorbenen sei nach Einführung der Coronaimpfungen 2021 stark angestiegen. Um dies zu belegen griff er zu einem Rechentrick: er nannte die Zahl der an Impfungen Verstorbenen des Vorjahres (laut Berholz: 20) und verglich sie unzulässiger Weise einfach mit den Verdachtsfällen von 2021 (laut Bergholz: 1200), die naturgemäss sehr viel höher sind. Bei beiden Zahlen ist die Zahl der tatsächlich durch eine Impfung Verstorbenen stets auf die Gesamtzahl der Geimpften zu beziehen.
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Der anwesende emeritierte Elektrotechniker Werner Bergholz, der auch [[MWGFD]]-Mitglied ist, äußerte sich auf der Konferenz zu möglichen verstorbenen Geimpften in Deutschland und behauptete, die Zahl der an Impfungen Verstorbenen sei nach Einführung der Coronaimpfungen 2021 stark angestiegen. Um dies zu belegen griff er zu einem Rechentrick: er nannte die Zahl der an Impfungen Verstorbenen des Vorjahres (laut Berholz: 20) und verglich sie unzulässiger Weise einfach mit den Verdachtsfällen von 2021 (laut Bergholz: 1200), die naturgemäss sehr viel höher sind. Bei beiden Zahlen ist die Zahl der tatsächlich durch eine Impfung Verstorbenen stets auf die Gesamtzahl der Geimpften zu beziehen.
    
==Bericht über nicht deklarierte Fremdkörper in Impfstoffen==
 
==Bericht über nicht deklarierte Fremdkörper in Impfstoffen==
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