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Die Landesuntersuchungsämter für Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit in Baden Württemberg mussten sich 2021 mit einer weiteren Graphenoxid-Verschwörungstheorie befassen und Untersuchungen durchführen. Der Hypothese nach solle sich Graphenoxid in löslichem Kaffee befinden. In einer Mitteilung an die Öffentlichkeit heisst es dazu:
 
Die Landesuntersuchungsämter für Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit in Baden Württemberg mussten sich 2021 mit einer weiteren Graphenoxid-Verschwörungstheorie befassen und Untersuchungen durchführen. Der Hypothese nach solle sich Graphenoxid in löslichem Kaffee befinden. In einer Mitteilung an die Öffentlichkeit heisst es dazu:
:''..Durch eine Verbraucheranfrage wurden wir auf die in Internetforen geäußerte Verschwörungstheorie aufmerksam, dass Hersteller von löslichem Kaffee die Bevölkerung mit dem Stoff Graphenoxid vergiften sollen. In diesem Beitrag enttarnen wir diese Theorie als „Fake News“..<br>Ursächlich für die Verunsicherung und Nachfrage des Verbrauchers war dabei ein Video, das über verschiedene soziale Netzwerke geteilt wurde. In diesem Video ist zu sehen, wie eine Person löslichen Kaffee mit einem Magneten untersucht und dabei einige scheinbar magnetische Partikel aus der Probe herauszieht. Die Person behauptet dabei, dass es sich bei den magnetischen Partikeln um die Substanz Graphenoxid handele, die absichtlich durch den Hersteller mit dem Ziel der „Vergiftung“ der Verbraucherinnen und Verbraucher dem Kaffee zugesetzt würde..''<ref>https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=0&Thema_ID=2&ID=3452&Pdf=No&lang=DE</ref>
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:''..Durch eine Verbraucheranfrage wurden wir auf die in Internetforen geäußerte Verschwörungstheorie aufmerksam, dass Hersteller von löslichem Kaffee die Bevölkerung mit dem Stoff Graphenoxid vergiften sollen. In diesem Beitrag enttarnen wir diese Theorie als „Fake News“..<br>..Im Sommer 2021 tobte die Gerüchteküche bezüglich der Frage, ob Graphenoxid tatsächlich in den in Deutschland zugelassenen Covid-19-Impfstoffen enthalten sei. Das Graphenoxid führe dabei angeblich zu einer magnetischen Einstichstelle nach der Impfung. Dies wurde bereits durch eine umfassende Recherche vom unabhängigen Recherchezentrum Correctiv als Falschmeldung identifiziert: Graphenoxid wird zwar als Hilfsstoff für Impfstoffe erforscht, ist aber derzeit weder zugelassen noch in einem der Covid-19-Impfstoffe enthalten [1]..<br>..Ursächlich für die Verunsicherung und Nachfrage des Verbrauchers war dabei ein Video, das über verschiedene soziale Netzwerke geteilt wurde. In diesem Video ist zu sehen, wie eine Person löslichen Kaffee mit einem Magneten untersucht und dabei einige scheinbar magnetische Partikel aus der Probe herauszieht. Die Person behauptet dabei, dass es sich bei den magnetischen Partikeln um die Substanz Graphenoxid handele, die absichtlich durch den Hersteller mit dem Ziel der „Vergiftung“ der Verbraucherinnen und Verbraucher dem Kaffee zugesetzt würde..''<ref>https://www.ua-bw.de/pub/beitrag.asp?subid=0&Thema_ID=2&ID=3452&Pdf=No&lang=DE</ref>
    
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