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Die Website sieht sich selbst als „Startpunkt zum Islam für deutschsprachige Gläubige“, mit Schwerpunkt auf dem Schiitentum. Es werden Informationen über den Islam bereitgestellt, unter anderem auch Links und Adressen der muslimischen Infrastruktur im deutschsprachigen Raum.
 
Die Website sieht sich selbst als „Startpunkt zum Islam für deutschsprachige Gläubige“, mit Schwerpunkt auf dem Schiitentum. Es werden Informationen über den Islam bereitgestellt, unter anderem auch Links und Adressen der muslimischen Infrastruktur im deutschsprachigen Raum.
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Zu Muslim-Markt gehört ein Internetforum,<ref>[http://www.muslim-markt-forum.de/ ''Muslim-Markt-Forum.de''].</ref> das Yavuz Özoguz’ Frau Fatima und ihr gemeinsamer Sohn [[Huseyin Özoguz|Huseyin]]<ref>{{Webarchiv|url=http://www.m-haditec-verlag.de/info/impressum.html |wayback=20130607154021 |text=''Impressum.''  }} In: ''M-Haditec-Verlag.de''.</ref> moderieren. Die Betreiber des Muslim-Markts beteiligen sich an den Diskussionen und vertreten dabei einen Standpunkt, der weitgehend mit der offiziellen Linie der iranischen Regierung übereinstimmt. So verteidigten sie die Konferenz von Holocaustleugnern im Iran 2006, die Präsident Mahmud Ahmadineschād initiiert hatte.<ref name="dantschke" />
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Zu Muslim-Markt gehört ein Internetforum,<ref>[http://www.muslim-markt-forum.de/ ''Muslim-Markt-Forum.de''].</ref> das Yavuz Özoguz’ Frau Fatima und ihr gemeinsamer Sohn Huseyin<ref>{{Webarchiv|url=http://www.m-haditec-verlag.de/info/impressum.html |wayback=20130607154021 |text=''Impressum.''  }} In: ''M-Haditec-Verlag.de''.</ref> moderieren. Die Betreiber des Muslim-Markts beteiligen sich an den Diskussionen und vertreten dabei einen Standpunkt, der weitgehend mit der offiziellen Linie der iranischen Regierung übereinstimmt. So verteidigten sie die Konferenz von Holocaustleugnern im Iran 2006, die Präsident Mahmud Ahmadineschād initiiert hatte.<ref name="dantschke" />
    
=== Antisemitismus und Boykottaktionen ===
 
=== Antisemitismus und Boykottaktionen ===
Auf Israel bezogene Aussagen auf der Website werden in der Wissenschaft häufig der islamistischen Spielart des [[Geschichte des Antisemitismus seit 1945|Antisemitismus]] zugeordnet. So hat der Islamwissenschaftler [[Michael Kiefer]] im ''Handbuch des Antisemitismus'' aufgezeigt, dass häufige Formulierungen im Muslim-Markt wie „Pseudostaat“ oder „zionistisches Gebilde“ den Staat [[Israel]] als „Figur des Dritten“ nach [[Klaus Holz]] konstruieren, also als unklares Feindbild, „das die Geschlossenheit der binären Struktur [von kontrastiv angelegten „Wir-Gruppen“] durchbricht“: Dadurch würden Juden nicht als Nation oder Religionsgemeinschaft anerkannt, „sondern als Inhaber einer unfassbaren, destruktiven, unendlich einflussreichen, international verzweigten Macht“, was Kiefer als Ausdruck des islamistischen Antisemitismus generell sieht.<ref>Michael Kiefer: ''Islamisierter Antisemitismus.'' In: [[Wolfgang Benz]] (Hrsg.): ''Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart.'' Bd. 3: ''Begriffe, Theorien, Ideologien.'' De Gruyter Saur, Berlin 2010, ISBN 978-3-598-24074-4, S. 133–136, hier [https://books.google.de/books?id=z_MBtFRPAGQC&pg=PA136 S. 136].</ref> Der Historiker Günther Jikeli hat sich mit der offensiven Ablehnung des Begriffs Antisemitismus durch den Muslim-Markt auseinandergesetzt. Zwar weise die Website den Begriff des Antisemitismus – wie jede Form von Rassismus – von sich, zugleich aber bediene man sich üblicher Verschleierungsargumente, wie etwa dem, dass Araber als Semiten keine Antisemiten sein könnten, dass (der eigene eingeräumte) Antizionismus nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen sei und dass es auch jüdische Israelis gebe, die die eigenen Positionen teilten. Dieses Argumentationsmuster entspreche, so Jikeli, demjenigen rechtsextremer Parteien wie der NPD und werde als „Alibi“ benutzt, um die eigenen antisemitischen Positionen zu rechtfertigen – etwa, indem Israel nur in Anführungszeichen geschrieben und damit delegitimiert werde.<ref>Günther Jikeli: ''Anti-Semitism within the Extreme Right and Islamists' Circles.'' In: Olaf Glöckner, Haim Fireberg (Hrsg.): ''Being Jewish in the 21st-Century Germany'' (= ''Europäisch-jüdische Studien – Beiträge.'' Bd. 16). De Gruyter, Berlin, Boston 2015, ISBN 978-3-11-035015-9, S. 188–207, hier [https://books.google.de/books?id=pJ2nCgAAQBAJ&pg=PA200 S. 200 f.]</ref> Die Islamismus-Expertin [[Claudia Dantschke]] analysiert, dass sich der Muslim-Markt nicht offen gegen Juden richte, sondern den Kampf gegen die westlich-liberale demokratische Gesellschaftsform mit der „Speerspitze“ Israel als Chiffre für den eigenen Antisemitismus benutze. Gemäß dieser Argumentation werde auch der [[Holocaust]] relativiert, indem er zum Kampf der Moderne gegen die Religion umgedeutet und mit anderen Verbrechen gleichgesetzt werde.<ref name="dantschke">Claudia Dantschke: ''Zwischen Feindbild und Partner. Die extreme Rechte und der Islamismus.'' In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): ''Strategien der extremen Rechten: Hintergründe – Analysen – Antworten.'' VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-15911-9, S. 440–460, hier [http://books.google.de/books?id=gTYRWkZ_-r0C&pg=PA452 S. 452–455].</ref>
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Auf Israel bezogene Aussagen auf der Website werden in der Wissenschaft häufig der islamistischen Spielart des Antisemitismus zugeordnet. So hat der Islamwissenschaftler Michael Kiefer im ''Handbuch des Antisemitismus'' aufgezeigt, dass häufige Formulierungen im Muslim-Markt wie „Pseudostaat“ oder „zionistisches Gebilde“ den Staat Israel als „Figur des Dritten“ nach Klaus Holz konstruieren, also als unklares Feindbild, „das die Geschlossenheit der binären Struktur [von kontrastiv angelegten „Wir-Gruppen“] durchbricht“: Dadurch würden Juden nicht als Nation oder Religionsgemeinschaft anerkannt, „sondern als Inhaber einer unfassbaren, destruktiven, unendlich einflussreichen, international verzweigten Macht“, was Kiefer als Ausdruck des islamistischen Antisemitismus generell sieht.<ref>Michael Kiefer: ''Islamisierter Antisemitismus.'' In: Wolfgang Benz (Hrsg.): ''Handbuch des Antisemitismus. Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart.'' Bd. 3: ''Begriffe, Theorien, Ideologien.'' De Gruyter Saur, Berlin 2010, ISBN 978-3-598-24074-4, S. 133–136, hier [https://books.google.de/books?id=z_MBtFRPAGQC&pg=PA136 S. 136].</ref> Der Historiker Günther Jikeli hat sich mit der offensiven Ablehnung des Begriffs Antisemitismus durch den Muslim-Markt auseinandergesetzt. Zwar weise die Website den Begriff des Antisemitismus – wie jede Form von Rassismus – von sich, zugleich aber bediene man sich üblicher Verschleierungsargumente, wie etwa dem, dass Araber als Semiten keine Antisemiten sein könnten, dass (der eigene eingeräumte) Antizionismus nicht mit Antisemitismus gleichzusetzen sei und dass es auch jüdische Israelis gebe, die die eigenen Positionen teilten. Dieses Argumentationsmuster entspreche, so Jikeli, demjenigen rechtsextremer Parteien wie der NPD und werde als „Alibi“ benutzt, um die eigenen antisemitischen Positionen zu rechtfertigen – etwa, indem Israel nur in Anführungszeichen geschrieben und damit delegitimiert werde.<ref>Günther Jikeli: ''Anti-Semitism within the Extreme Right and Islamists' Circles.'' In: Olaf Glöckner, Haim Fireberg (Hrsg.): ''Being Jewish in the 21st-Century Germany'' (= ''Europäisch-jüdische Studien – Beiträge.'' Bd. 16). De Gruyter, Berlin, Boston 2015, ISBN 978-3-11-035015-9, S. 188–207, hier [https://books.google.de/books?id=pJ2nCgAAQBAJ&pg=PA200 S. 200 f.]</ref> Die Islamismus-Expertin Claudia Dantschke analysiert, dass sich der Muslim-Markt nicht offen gegen Juden richte, sondern den Kampf gegen die westlich-liberale demokratische Gesellschaftsform mit der „Speerspitze“ Israel als Chiffre für den eigenen Antisemitismus benutze. Gemäß dieser Argumentation werde auch der Holocaust relativiert, indem er zum Kampf der Moderne gegen die Religion umgedeutet und mit anderen Verbrechen gleichgesetzt werde.<ref name="dantschke">Claudia Dantschke: ''Zwischen Feindbild und Partner. Die extreme Rechte und der Islamismus.'' In: Stephan Braun, Alexander Geisler, Martin Gerster (Hrsg.): ''Strategien der extremen Rechten: Hintergründe – Analysen – Antworten.'' VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-15911-9, S. 440–460, hier [http://books.google.de/books?id=gTYRWkZ_-r0C&pg=PA452 S. 452–455].</ref>
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Im Webangebot des Muslim-Markts wird zu Aktionen wie einem Boykott israelischer Produkte aufgerufen. Dazu wurde eine „schwarze Liste“ zu boykottierender Produkte veröffentlicht. Die Betreiber geben an, dass sich dieser Aufruf nicht gegen das Judentum im Allgemeinen richte. Auch US-Produkte wie [[Coca-Cola]] sowie deutsche Produkte und Zeitungen wie die tageszeitung befinden sich auf der Boykottliste. Der Publizist Georg M. Hafner sieht darin eine Ähnlichkeit zu Judenboykott|Boykottaktionen des NS-Regimes.<ref>Georg M. Hafner: [http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24892 ''Israel-Boykott: Selbstgerechte Debatte.''] In: ''Jüdische Allgemeine'', 10. März 2016.</ref>
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Im Webangebot des Muslim-Markts wird zu Aktionen wie einem Boykott israelischer Produkte aufgerufen. Dazu wurde eine „schwarze Liste“ zu boykottierender Produkte veröffentlicht. Die Betreiber geben an, dass sich dieser Aufruf nicht gegen das Judentum im Allgemeinen richte. Auch US-Produkte wie Coca-Cola sowie deutsche Produkte und Zeitungen wie die tageszeitung befinden sich auf der Boykottliste. Der Publizist Georg M. Hafner sieht darin eine Ähnlichkeit zu Judenboykott|Boykottaktionen des NS-Regimes.<ref>Georg M. Hafner: [http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/24892 ''Israel-Boykott: Selbstgerechte Debatte.''] In: ''Jüdische Allgemeine'', 10. März 2016.</ref>
    
== Beobachtung durch den Verfassungsschutz ==
 
== Beobachtung durch den Verfassungsschutz ==
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=== Ermittlung wegen Mordaufrufs ===
 
=== Ermittlung wegen Mordaufrufs ===
Das Fernsehmagazin Report Mainz des Südwestrundfunks berichtete am 17. Oktober 2005, dass im offenen Forum von Muslim-Markt eine Mubahala (Verfluchung) gegen den bekannten Orientalisten [[Hans-Peter Raddatz]] veröffentlicht wurde. Diese Bitte um ein Gottesurteil lautete:
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Das Fernsehmagazin Report Mainz des Südwestrundfunks berichtete am 17. Oktober 2005, dass im offenen Forum von Muslim-Markt eine Mubahala (Verfluchung) gegen den bekannten Orientalisten Hans-Peter Raddatz veröffentlicht wurde. Diese Bitte um ein Gottesurteil lautete:
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{{Zitat|Wenn der Islam so ist, wie Herr Raddatz es immer wieder vorstellt, dann möge der allmächtige Schöpfer alle Anhänger jener Religion vernichten! Und wenn Herr Raddatz ein Hassprediger und Lügner ist, dann möge der allmächtige Schöpfer ihn für seine Verbrechen bestrafen und diejenigen, die trotz mehrfacher Hinweise auf die verbreiteten Unwahrheiten von Raddatz immer noch darauf bestehen, auch.|Muslim-Forum, 15. September 2005|zitiert in: [[Marcus Hammerschmitt]]: [https://www.heise.de/tp/features/Neues-vom-Kulturkampf-3403299.html Neues vom Kulturkampf], Telepolis, 23. Oktober 2005}}
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{{Zitat|Wenn der Islam so ist, wie Herr Raddatz es immer wieder vorstellt, dann möge der allmächtige Schöpfer alle Anhänger jener Religion vernichten! Und wenn Herr Raddatz ein Hassprediger und Lügner ist, dann möge der allmächtige Schöpfer ihn für seine Verbrechen bestrafen und diejenigen, die trotz mehrfacher Hinweise auf die verbreiteten Unwahrheiten von Raddatz immer noch darauf bestehen, auch.|Muslim-Forum, 15. September 2005|zitiert in: Marcus Hammerschmitt: [https://www.heise.de/tp/features/Neues-vom-Kulturkampf-3403299.html Neues vom Kulturkampf], Telepolis, 23. Oktober 2005}}
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Die von Raddatz beauftragten Islamexperten Tilman Nagel und [[Gerd-Rüdiger Puin]] kamen in ihren der Staatsanwaltschaft zugeleiteten Schriften zum Schluss, dass die Erklärung im Internet als verklausulierter Aufruf zum Mord zu verstehen sei. Am 19. Oktober 2005 wurden nach Berichten verschiedener Medien von der [[Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof|Bundesanwaltschaft]] Ermittlungen gegen die Betreiber wegen Aufrufs zum Mord aufgenommen. Der Muslim-Markt hat wiederholt dementiert, einen Aufruf zum Mord begangen zu haben und wies die Vorwürfe zurück.
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Die von Raddatz beauftragten Islamexperten Tilman Nagel und Gerd-Rüdiger Puin kamen in ihren der Staatsanwaltschaft zugeleiteten Schriften zum Schluss, dass die Erklärung im Internet als verklausulierter Aufruf zum Mord zu verstehen sei. Am 19. Oktober 2005 wurden nach Berichten verschiedener Medien von der Bundesanwaltschaft Ermittlungen gegen die Betreiber wegen Aufrufs zum Mord aufgenommen. Der Muslim-Markt hat wiederholt dementiert, einen Aufruf zum Mord begangen zu haben und wies die Vorwürfe zurück.
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Im März 2006 erhob die Staatsanwaltschaft Oldenburg Anklage, doch das [[Landgericht Oldenburg]] lehnte durch Beschluss vom 23. Oktober 2006 die Eröffnung des Hauptverfahrens ab.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.oberlandesgericht-oldenburg.niedersachsen.de/download/115040/Archiv_der_Pressemitteilungen_des_OLG_Oldenburg_vom_23.01.1997-10.10.2016.pdf |titel=Archiv der Pressemitteilungen des OLG Oldenburg vom 23.01.1997 - 10.10.2016 |hrsg=Oberlandesgericht Oldenburg |zugriff=2017-08-09 |format=PDF 1,82MB}}</ref> Diese Entscheidung wurde vom [[OLG Oldenburg]] bestätigt<ref>[http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de/jportal/?quelle=jlink&docid=KORE210622006&psml=bsndprod.psml&max=true OLG Niedersachsen, Beschluss vom 23. Oktober 2006 – 1 Ws 422/06].</ref> und so begründet: ''Danach beinhaltet die Erklärung keine Morddrohung oder Anstiftung zum Mord, sondern lediglich eine Verwünschungsformel in Form einer sogenannten „Mubahala“, die im arabisch-islamischen Kulturkreis geläufig und verbreitet ist. Eine solche Verwünschungsformel impliziert danach den Wunsch, denjenigen, der im Unrecht ist, mit einer Bestrafung durch Gott zu verfluchen.''
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Im März 2006 erhob die Staatsanwaltschaft Oldenburg Anklage, doch das Landgericht Oldenburg lehnte durch Beschluss vom 23. Oktober 2006 die Eröffnung des Hauptverfahrens ab.<ref>{{Internetquelle |url=https://www.oberlandesgericht-oldenburg.niedersachsen.de/download/115040/Archiv_der_Pressemitteilungen_des_OLG_Oldenburg_vom_23.01.1997-10.10.2016.pdf |titel=Archiv der Pressemitteilungen des OLG Oldenburg vom 23.01.1997 - 10.10.2016 |hrsg=Oberlandesgericht Oldenburg |zugriff=2017-08-09 |format=PDF 1,82MB}}</ref> Diese Entscheidung wurde vom OLG Oldenburg bestätigt<ref>[http://www.rechtsprechung.niedersachsen.de/jportal/?quelle=jlink&docid=KORE210622006&psml=bsndprod.psml&max=true OLG Niedersachsen, Beschluss vom 23. Oktober 2006 – 1 Ws 422/06].</ref> und so begründet: ''Danach beinhaltet die Erklärung keine Morddrohung oder Anstiftung zum Mord, sondern lediglich eine Verwünschungsformel in Form einer sogenannten „Mubahala“, die im arabisch-islamischen Kulturkreis geläufig und verbreitet ist. Eine solche Verwünschungsformel impliziert danach den Wunsch, denjenigen, der im Unrecht ist, mit einer Bestrafung durch Gott zu verfluchen.''
    
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