Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
47 Bytes hinzugefügt ,  18:39, 16. Nov. 2017
Zeile 150: Zeile 150:  
*Leucrose<ref>https://www.welt.de/wirtschaft/article136885395/Die-gefaehrliche-Zuckerluege-der-Lebensmittelindustrie.html</ref>
 
*Leucrose<ref>https://www.welt.de/wirtschaft/article136885395/Die-gefaehrliche-Zuckerluege-der-Lebensmittelindustrie.html</ref>
   −
====Zuckerersatzstoffe====
+
<sub>Tiefgestellter Text</sub>====Zuckerersatzstoffe====
Ein Stückchen Würfelzucker enthält zehn Kalorien, eine Tablette Süßstoff gar keine. Folglich wurde geschlussfolgert, dass Süßstoff schlank mache.
+
Ein Stückchen Würfelzucker enthält zehn Kalorien, eine Tablette Süßstoff sehr wenige bzw. gar keine. Folglich wurde geschlussfolgert, dass Süßstoff schlank mache.
    
Noch relativ neu sind Erkenntnisse, dass synthetische Süßstoffe den Zuckerstoffwechsel stören. Das zeigte eine kürzlich in "Nature" veröffentlichte Studie israelischer Forscher. Bei Mäusen, denen häufig genutzte Süßstoffe wie Saccharin, [[Aspartam]] oder Sucralose über das Trinkwasser verabreicht wurden, kam es nach kurzer Zeit im Glucosebelastungstest zu überhöhten Blutzuckerwerten. "''Ein Anstieg des Blutzuckers könnte deshalb bedeuten, dass Süßstoffe die Entwicklung der Zuckerkrankheit fördern"'', resümieren die Forscher. Diese Arbeit sei dennoch mit Vorsicht zu betrachten, brauchbare Ergebnisse seien nur an Mäusen erzielt worden und dies sei keineswegs so einfach auf den Stoffwechsel des Menschen übertragbar.
 
Noch relativ neu sind Erkenntnisse, dass synthetische Süßstoffe den Zuckerstoffwechsel stören. Das zeigte eine kürzlich in "Nature" veröffentlichte Studie israelischer Forscher. Bei Mäusen, denen häufig genutzte Süßstoffe wie Saccharin, [[Aspartam]] oder Sucralose über das Trinkwasser verabreicht wurden, kam es nach kurzer Zeit im Glucosebelastungstest zu überhöhten Blutzuckerwerten. "''Ein Anstieg des Blutzuckers könnte deshalb bedeuten, dass Süßstoffe die Entwicklung der Zuckerkrankheit fördern"'', resümieren die Forscher. Diese Arbeit sei dennoch mit Vorsicht zu betrachten, brauchbare Ergebnisse seien nur an Mäusen erzielt worden und dies sei keineswegs so einfach auf den Stoffwechsel des Menschen übertragbar.
81.394

Bearbeitungen

Navigationsmenü