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Norbert Schittke

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Allgemeines
Schittke gründete am 8. Mai 2004, dem 59. Jahrestag der bedingungslosen Kapitulation der deutschen Wehrmacht, im Parkhotel Kronsberg als Versammlungsleiter mit 19 Gesinnungsgenossen die "Exilregierung Deutsches Reich",<ref>[http://friedensvertrag.info/index.php/gruendung Protokoll - Gründung der Exil-Regierung]</ref> zu deren "Reichskanzler" er gewählt wurde.<ref>[http://friedensvertrag.org/index.php/aktuelles/18-rechtsgrundlagen-fuer-ihre-amtsenthebung Rechtsgrundlagen für Ihre Amtsenthebung] Website der "Exilregierung"</ref>
Als die "Exilregierung" sich am 11. Mai 2012 traf, sprachen "weit über 80% der Amtsträger dem "Reichskanzler" Norbert Rudolf Schittke das Mißtrauen Misstrauen aus".<ref>[http://friedensvertrag.org/index.php/aktuelles/6-pressemitteilung Führungswechsel bei der Exilregierung] Pressemitteilung der "Exilregierung" vom 24. Mai 2012</ref> Die Teilnehmer warfen Schittke unter anderem Unterschlagung, Täuschung im Rechtsverkehr, Verleumdung, Anstiftung zu Straftaten und Sabotage vor. Schittke wurde mit Wirkung vom 11. Mai 2012 seines "Amtes" enthoben.<ref>[http://friedensvertrag.org/index.php/aktuelles/8-beschluss-der-ersten-sondersitzung Beschluss der ersten Sondersitzung] Website der "Exilregierung"</ref>
Ungeachtet seiner "Amtsenthebung" tritt Schittke weiterhin als "Reichskanzler der Exilregierung des Deutschen Reichs" auf.<ref>Audienz beim Reichskanzler. Welt am Sonntag vom 23.10.2016</ref> In der Hildesheimer Katharinenstraße hatte Schittke seinen "Amtssitz". Dort vertrieb er unter anderem "Personenausweise" und "Fahrerlaubnisse Deutsches Reich". Das Büro wurde später von der Polizei zwangsgeräumt.<ref name=nwz />
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