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China-Lampe

12 Byte hinzugefügt, 18:40, 7. Sep. 2013
Aussagen von Anbietern zur Entwicklung und zu den Eigenschaften der Lampe
Diese Behauptungen zur Wirkungsweise sind physikalisch unsinnig. Das Spektrum der elektromagnetischen Strahlung hängt einzig von der Temperatur des Strahlers (also der Mineralienplatte) ab, Näheres dazu im Artikel [[Ferninfrarot-Therapie]]. Für die Temperatur der Platte im Betrieb finden sich nur wenige Angaben, die von 280&nbsp;°C bis 470&nbsp;°C reichen. Das Maximum der Strahlungsdichte (gemessen in (W/m<sup>2</sup>)/&micro;m) liegt dann bei einer Wellenlänge von 5 bis 4 &micro;m. Für den Fall 470&nbsp;°C ist die Leistung bei 2nbsp;&micro;m auf rund 2&nbsp;% des Maximalwertes gefallen, bei 2nbsp;&micro;m auf 1&nbsp;%. Die Herstellerangabe 2&nbsp;&micro;m - 25&nbsp;&micro;m ist somit auf jeden Fall "richtig", allerdings auch trivial, da sie nichts mit den geheimnisvollen Mineralien zu tun hat.
Unabhängige Untersuchungen, die eine Wirkung der China-Lampe bei bestimmten Beschwerden belegen, gibt es nicht. Von Anbietern der Lampe werden angebliche Untersuchungsergebnisse des Chongqing Silicate Research Institute, also des Herstellers, verbreitet. Diese sollen aus den 1980er Jahren stammen, wurden aber offenbar nicht publiziert und sind haben somit wertloskeine Aussagekraft. Behauptet wird beispielsweise bei "Durchfall beim Baby" eine Heilung in 9 von 12 Fällen, bei "Gesichtsnervenlähmung" eine Heilung in 6 von 30 Fällen (und in den restlichen 24 Fällen eine "Wirkung" oder "Verbesserung").<ref name="Studie">http://www.chinalampe.at/images/cms/File/Downloads_Studien/Therapiestudie.pdf PDF erstellt am 29. Mai 2007, abgerufen am 6. September 2013</ref>
==Europäische TDP-Gesellschaft==
18.323
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