Diskussion:Milchlüge

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Zitat Artikel: Bei entsprechender Prädisposition steht Beta-A1-Kasein seit Mitte der 1980er Jahre im Verdacht, Typ-1-Diabetes zu entwickeln.
Sollte das statt verursachen besser entwickeln heißen?

Zitat Artikel: Die wissenschaftliche Evidenz bezeugt jedoch eine positive Korrelation von Milchkonsum und Frakturrate in verschiedenen Ländern.
Bedeutet das, dass Milchkonsum die Frakturrate senkt, also weniger Knochenbrüche auftreten? Falls ich das richtig verstanden habe, sollten wir das ruhig so klar reinschreiben, damit auch andere "Hausmeister" das schnallen ;-).
--EsoTypo 00:19, 26. Jun. 2009 (CEST)

Milchlüge und NDR

Die Milch Lüge - 8.5.2012 EINSPLUS Datum: 08.05.2012 Sender: EINSPLUS Uhrzeit: 17:00 Uhr

Info:

Wir alle kennen aus der Werbung Leistungssportler mit dem Glas Milch in der Hand oder die wertvolle Milch in der berühmten Kinderschokolade. Dass die Kuhmilch Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma und Diabetes auslöst und befördert, erkennen die meisten Menschen nicht. Sogar Ärzte wissen es nicht besser. "45 Min - Die Milch-Lüge" macht sich auf die Recherchereise, um mit dem Mythos Milch aufzuräumen.

Die andere Seite dieses "Eiweißbombardements" durch Milch sieht so aus: Durch Kuhmilch werden Neurodermitis, Asthma und Diabetes ausgelöst und befördert. Tragisch daran ist, dass die meisten Menschen, die unter solchen Krankheiten leiden, nicht erkennen, dass die Milch Ursache ihrer Erkrankung ist. Sogar Ärzte sind ihren Patienten nicht behilflich. Entweder wissen sie es nicht besser oder wollen es nicht besser wissen: Die gesunde Milch kann oder darf nicht der Grund für eine Erkrankung sein.

Rein biologisch gesehen ist der Mensch gar nicht dazu in der Lage, tierisches Eiweiß problemlos zu verarbeiten. Mit zunehmendem Alter wird diese Fähigkeit immer geringer. Trotzdem funktioniert seit Jahrzehnten der Trick der Industrie mit der Werbung von der gesunden Milch. Es fängt an schon damit an, wenn ein Säugling keine Muttermilch mehr erhält, aus welchen Gründen auch immer. Die synthetischen Präparate führen oft zu Verstopfungen und Hautirritationen. Dann kommt die Gläschen-Kost dazu, die gesundheitlichen Probleme bei den Kleinkindern nehmen zu. Verzweifelte Eltern suchen bei den Kinderärzten Rat und Abhilfe. Leider wissen viele Ärzte nicht, dass Milch die Ursache sein kein. Ratlos bleiben Eltern mit ihren erkrankten Kindern zurück.

Der Chefarzt Dr. Henning Elsner vom Krankenhaus Lahnhöhe zum Beispiel findet in puncto Milchgenuss deutliche Worte und meint, "ohne Milch geht`s besser". Mit dieser Meinung steht er nicht allein. Milch und Milchprodukte machen krank, es soll nur keiner wissen. Das ist ganz im Interesse einer immer mehr global agierenden Milchindustrie, die durch ihre Gier nach immer mehr Milchproduktion einen radikalen Strukturwandel auch in der Tierhaltung forciert. Im Mittelpunkt dieser industriellen Ausrichtung stehen aber nicht der Mensch als Konsument oder die Kühe als Milch-Lieferant, sondern der stetig wachsende Profit mit immer mehr und immer neuen, angeblich so gesunden, Milchprodukten.

Link: http://www.ndr.de/fernsehen/epg/epg1157_sid-1165295.html