Wolf Bergmann ist ein promovierter Arzt (Allgemeinmedizin), Homöopath und Mobilfunkgegner aus Freiburg, wo er eine Behandlungspraxis betreibt. Bergmann tritt regional als Redner bei Veranstaltungen zum Thema Elektrosmog und Mobilfunk in Erscheinung. Er ist auch Mitglied einer Anti 5G Initiative, die sich gegen 5G-Mobilfunknetze wendet. 2021 engagierte sich Bergmann auch gegen Schutzmassnahmen gegen das neue Coronavirus CoV-2. Zuvor war er bereits als Kritiker von LED-Lampen bekannt geworden. Wolf Bergmann ist Mitglied und wissenschaftlicher Beirat des Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e. V..

Wolf Bergmann als Kritiker des Mobilfunks

Wolf Bergamm ist Verfasser diverser Antimobilfunkappelle. Er machte bei diesen Gegelegenheiten und bei Vortragsreden den Mobilfunk für quasi für alle Krankheiten verantwortlich, bis hin zum Krebs. Außerdem führe der Mobilfunk zu mehr Konsum, Stress, psychosoziale Auswirkungen und Klimawandel. Aus seiner Sicht entstünde Leben aus biometrische Feldern und elektromagnetische Felder des Mobilfunks beinträchtigten das Leben, und führten zu oxidativem Stress und Zellschädigung. Im Mai 2011 verfasste er ein Traktat Radioaktive Strahlen und Mobilfunk - Strahlen: Bewußtseinssprung statt Selbstzerstörung. Darin finden sich Sätze wie .."Wieder einmal hat die Erde mit Tsunami und Fukushima deutlich gesprochen".

Kritik an LED-Lampen

Im Oktober 2010 warnte Wolf Bergmann vor LED-Lampen und verglich sie mit Mikrowellen:

"Vorsicht mit der Euphorie wegen LED Leuchten! Solange LED Lampen an Wechselstrom mit entsprechender Elektronik angeschlossen sind, sind es Mikrowellensender ähnlich wie Energiesparlampen, sie erzeugen auch Flimmerfrequenzen und Ultraschall. Das Lichtspektrum ist äußerst unnatürlich. Wenn dann noch die geplante Fernbedienung (über Funk?) und Dimmer dazu kommen, ist das Ganze eine gesundheitliche Katastrophe.

Aktivitäten zu Zeiten der Coronaviruspandemie

2021 versendete Wolf Bergmann über diverse Verteiler eine so genannte “Zweitmeinung” zu Impfungen gegen das neue Coronavirus CoV-2.[1]

Weblinks

Quellennachweise