Wassergedächtnis: Unterschied zwischen den Versionen

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== Verfechter des Wassergedächtnisses ==
 
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Jacques Benveniste glaubte einen solchen Effekt mit Immunreaktionen nachweisen zu können [http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Benveniste]. Auch die Arbeit von Nieber et al., Uni Leipzig, stützt sich auf solche Vorstellungen [http://www.xy44.de/belladonna/radau/index.html]
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[[Jacques Benveniste]] glaubte einen solchen Effekt mit Immunreaktionen nachweisen zu können [http://de.wikipedia.org/wiki/Jacques_Benveniste]. Auch die Arbeit von Nieber et al., Uni Leipzig, stützt sich auf solche Vorstellungen [http://www.xy44.de/belladonna/radau/index.html]
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Version vom 5. September 2007, 11:42 Uhr

Allgemeines

Das Wassergedächtnis ist eine in der Esoterik häufige Vorstellung. Sie besagt, daß Wasser nach dem Kontakt mit bestimmten Substanzen Eigenschaftsänderungen erfährt, die auch nach Entfernen der Substanz persistieren. Als Träger dieser Eigenschaftsänderungen werden durch Wasserstoffbrücken gebildete Cluster vorgeschlagen. Die Lebensdauer solcher Cluster ist aber mit 10^-11 bis 10^-10 s viel zu klein für einen permanenten Effekt. Trotzdem wird das Wassergedächtnis auch heute noch als Erklärungsmodell für Homöopathie herangezogen.

Verfechter des Wassergedächtnisses

Jacques Benveniste glaubte einen solchen Effekt mit Immunreaktionen nachweisen zu können [1]. Auch die Arbeit von Nieber et al., Uni Leipzig, stützt sich auf solche Vorstellungen [2] Ein weiterer Anhänger dieser Hypothese ist Masaru Emoto.


Weblinks