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==Verfahren Stoffwechselfunktionstest==  
 
==Verfahren Stoffwechselfunktionstest==  
Der SFT wird mit (Voll-)Blut von Patienten durchgeführt. Nach den spärlichen Informationen die zum Test vorliegen, soll angenommen werden, dass durch ein geheim gehaltenes "spezielles Verfahren" das entnommene Blut auf Vorhandensein von Stoffwechselprodukten untersucht wird:
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Der SFT wird mit (Voll-)Blut von Patienten durchgeführt. Nach den spärlichen Informationen die zum Test vorliegen, soll angenommen werden, dass durch ein "spezielles Verfahren" das entnommene Blut auf Vorhandensein von Stoffwechselprodukten untersucht wird:
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:''..Es werden viele Stoffe aus dem Blut identifiziert, die beim Stoffwechsel der Organe anfallen - die sogenannten Stoffwechselprodukte oder auch Metaboliten genannt..''  
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:''..Es werden viele Stoffe aus dem Blut identifiziert, die beim Stoffwechsel der Organe anfallen - die sogenannten Stoffwechselprodukte oder auch Metaboliten genannt..''<ref>http://indago-group.de/cms/index.php?view=,4,2</ref>
    
Wie bei der [[Nanopartikelanalyse]] auch, wird behauptet, dass in einem "ersten Schritt" das Blut ''"in chemische Elemente umwandelt"'' werde, wobei ein aus Mineralölraffinerien und industriellen Petrochemie her bekanntes "thermisches Cracking" zum Einsatz käme. In einem zweiten Schritt soll eine "Re-Suspension mit hochreinem Wasser" erfolgen, der eine "Filtration" folge, aus der eine Lösung entsteht, die den Stoffwechsel des Organismus "abbilden" soll. In der Lösung sollen sich "kolloidale Nanokristalle" befinden, die mittels Lichtstreuung analysiert werden sollen. Auch werde die Lösung getrocknet und mit Hilfe der Rasterelektronenmikroskopie und dem EDX-Verfahren ([http://de.wikipedia.org/wiki/Energiedispersive_R%C3%B6ntgenspektroskopie Energiedispersive Röntgenspektroskopie]) untersucht um "charakterisiert" zu werden.  
 
Wie bei der [[Nanopartikelanalyse]] auch, wird behauptet, dass in einem "ersten Schritt" das Blut ''"in chemische Elemente umwandelt"'' werde, wobei ein aus Mineralölraffinerien und industriellen Petrochemie her bekanntes "thermisches Cracking" zum Einsatz käme. In einem zweiten Schritt soll eine "Re-Suspension mit hochreinem Wasser" erfolgen, der eine "Filtration" folge, aus der eine Lösung entsteht, die den Stoffwechsel des Organismus "abbilden" soll. In der Lösung sollen sich "kolloidale Nanokristalle" befinden, die mittels Lichtstreuung analysiert werden sollen. Auch werde die Lösung getrocknet und mit Hilfe der Rasterelektronenmikroskopie und dem EDX-Verfahren ([http://de.wikipedia.org/wiki/Energiedispersive_R%C3%B6ntgenspektroskopie Energiedispersive Röntgenspektroskopie]) untersucht um "charakterisiert" zu werden.  
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